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Florian Tappe
1 Kritiken
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0,5
Veröffentlicht am 6. August 2026
Hallo, Ich habe noch nie eine Kritik zu einem Film gemacht und mich hierfür extra angemeldet! Jetzt zum Film Was zum Teufel habe ich da bitte für einen schlimmen Schrott sehen müssen? Klar, die special effects waren nett anzugucken aber der Rest unter allem was ich für möglich hielt. Die Dialoge und die schauspielerische Leistung und irgendwie wie das ganze Paket rüberkam, einfach ohne Worte. Dabei hatte das Projekt SOOOOO VIEL Potenzial. Einfach nur schade! Als Schauspieler und als Verantwortliche in erster Line Regie und Produzenten würde ich mich, vor lauter Scham so etwas veröffentlich zu haben, in einem dunklem Raum verstecken und nie wieder in die Öffentlichkeit gehen. Soo viel Potenzial die Toilette runtergespült!....Soo viel....viel zu viel .............SCHADE
Erst dachte ich, Ach warum sollte man so ein CMovie anschauen, aber er ist richtig gut gemacht. Eher eine Satire Komödie mit witzigen Ideen , guten Schauspielerin, gut synchronisiert. Es wäre eine Serie Wert und würde bestimmt viel angeschaut werden Die Bewerbung finde ich eindeutig zu niedrig. Darum volle 5 Punkte, da er wirklich unterhaltsam ist. Und so sollten solche Filme sein.
Manche Kinofilme sind so außergewöhnlich – im positiven wie im negativen Sinne –, dass man unbedingt davon berichten oder eher davor warnen möchte. Masters of the Universe (2026) gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie.
Selbst für eine Comicverfilmung sind die Dialoge erschreckend flach. Vieles wirkt, als hätte man die Zielgruppe auf Achtjährige reduziert – und selbst die dürften sich mit normaler Auffassungsgabe stellenweise unterfordert fühlen. Kaum ein Satz bleibt im Gedächtnis, dafür umso mehr unfreiwillig peinliche Momente.
Nicholas Galitzine als He-Man beziehungsweise Prinz Adam hätte seinem Helden vermutlich einen größeren Gefallen getan, wenn er öfter geschwiegen hätte. Seine Dialoge gehören zu den schwächsten des Films, und seine Mimik verleiht selbst den ohnehin hölzernen Texten kaum Leben. Ein Held muss nicht Shakespeare zitieren – aber etwas Charisma wäre schon hilfreich.
Camila Mendes als Teela macht in ihrem aufwendig gestalteten Kostüm zwar optisch eine gute Figur, bleibt als Figur jedoch erstaunlich blass. Sie trägt weder die Handlung noch gewinnt sie ihrer Rolle genügend Profil ab, um im Gedächtnis zu bleiben.
Auch Jared Leto alias Skeletor bleibt samt der CGI weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Statt eines charismatischen Gegenspielers bekommt man einen Bösewicht serviert, der kaum Bedrohlichkeit ausstrahlt und nie das Format erreicht, das diese ikonische Figur eigentlich verlangt. Und Idris Elba als Duncan (Man-at-Arms), der mit seinen Traumata, seiner Resignation und seinen Alkoholproblemen den abgehalfterten Mentor geben soll, wirkt eher wie eine Figur aus einem anderen Film, die versehentlich auf Eternia gelandet ist.
Das eigentliche Problem liegt jedoch tiefer: Der Film weiß zu keinem Zeitpunkt, ob er sich ernst nehmen oder eine selbstironische Comicverfilmung sein möchte. Statt Abenteuer entsteht Beliebigkeit, statt Spannung Langeweile und statt über humorvolle Sprüche zu lachen ist man eher peinlich berührt.
Am Ende bleibt ein erstaunlich teures Desaster, bei dem man sich fragt, für welches Publikum dieser Film tatsächlich gedacht war. Wer mit den Figuren der achtziger Jahre aufgewachsen ist, wird enttäuscht sein. Wer sie nicht kennt, bekommt kaum einen Grund geliefert, sich für sie zu interessieren.
Für mich ist Masters of the Universe eines der schwächsten Kinoerlebnisse der letzten Jahre – ein Film, der eindrucksvoll beweist, dass ein großes Budget keine spannende Geschichte ersetzt.
0,5 von 5 Sternen – und der halbe Stern geht noch an die Kostüm- und Kulissenbauer.
Bin 85er Jahrgang und He-Man war mein absoluter Lieblingsheld und Serie. Es ist leider nicht mehr die Zeit wo 5 jährige Rambo und Terminator anschauen und Männer die starken Helden mit coolen spüchen dargestellt werden. Es liegt an der heutigen Zeit mit Me-too, George Floyd usw. Also ist jeder der auf diesen Zug mit auf stiegen selbst schuld. Daher gibt es nur noch filme wo Frauen extra stark gemacht werden und Männer als tollpatschig. Lässt man es außen vor ist der Film großartig
Film in der heutzutage typischen oberflächlichen Superhelden Blockbuster Trash Machart, der geprägt ist durch Klamauk, unterirdischen Gags und Dialogen, seelenloser CGI und unglaubwürdiger Physik. Schafft es trotzdem viele Fans mit heutigen Sehgewohnheiten anzusprechen durch Wiedererkennungswert im Look und Verweisen zur offensichtlichen Filmation Vorlage. Für Fans mit mehr Anspruch als eine 2020er 0815 Hollywood Verwurstung leider nichts anderes als eine Entmystifizierung des fantastischen 80er Jahre MOTU Feelings.
Was für ein unterhaltsamer toller Film! Ich war super überrascht, wie witzig, spannend er gemacht ist. Da steckt viel Liebe im Detail und ich sehe den Film als das was er ist: als eigenständigen Film. Der Soundtrack macht dazu auch Laune, von den Effekten rede ich gar nicht. Ich kann absolut nicht verstehen, wieso der Film so schlecht abschneidet. Komplett unverdient. Und ich werde mir dek Film noch ödter anschauen und die Musik ist jetzt in meiner Playlist. Toller, toller Film!
Diese Kult-Marke ist aus den 80ern und heute eigentlich gar nicht relevant. Das Junge Publikum kann mit sowas nicht viel anfangen und ich bin auch zu jung um mit der Serie aufgewachsen zu sein also ein ctge Zielgrupper hat er nicht wirklich. Ich mochte "Masters if the Universe" mit Dolph Lundgren sehr aber dieser Film ist natürlich komplett anders wobei sie bei den Kinokassen gleich waren. Beide waren ein großer Flop. Hier hat man einen unterhaltsamen, doofen und total bunten Film der es nicht schaftt 2 Minuten ohne Gag auszukommen. Die Effekte sind echt gut aber das ist ein pures Effekte-Gewitter was kein Ende kennt. Idris Elba ist toll und selbst Jared Leto als Skeletor ist ein fantastischer Schurke. Hier sind einige Easter Eggs versteckt, die das Publikum von damals mögen wird aber ich gar nicht außer halt die Art von Skeletor. Nicholas Galitzine ist einfach nur ein trottel der selbst als He-Man immer noch ein trottel ist und an Dolph Lundgren kommt er auch nicht ran. Für einige Lacher ist der Film definitiv gut und untehaltsam ist er auch aber er ist auch etwas zu lang und ich bin auch nicht der größte Fan von so einem CGI-Overkill. Etwas Marvel sollte halt auch mit rein.
Insgesamt ist es ein solider Film der sehr unterhaltsam ist gute Kämpfe, einen fantastischen Schurken und ganz viel CGI bietet.