The Batman
Durchschnitts-Wertung
3,8
648 Wertungen

154 User-Kritiken

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thar85
thar85

4 Follower 19 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 4. März 2022
Ein tolles Gericht mit richtig guten einzelnen Zutaten, was aber irgendwie von vorne bis hinten gar nicht so geil schmeckt.

Erstmal zum Postivem: Der Film hat einen tollen Look, welcher an vielen Stellen an die Arkham Knight Reihe erinnert. Der Cast wurde großartig besetzt. "Something in the way" von Nirvana ist eine fantastische Wahl um das Gefühlsleben des Hauptprotagonisten zu verdeutlichen. Die Kamera und der Schnitt sind sehr gut und ermöglichen Bilder, die man in der Form selten gesehen hat und oft an den Stil von Michael Mann (z.B. Heat) erinnert. Gotham City, als ein Hybrid aus Manhatten und Londoner Westend während eines Streiks der Müllabfuhr, ist sehr gelungen.

Aaaaaaber: Die Tatsache, dass man jeder Szene, jeder Bewegung und jeder Unterhaltung ein solch intensive Bedeutungschwangerschaft verpasst hat, war für mich teilweise unerträglich. Die Film nimmt sich trotz seiner großen logische Lücken und dem doch fantasievollen Setting, so unglaublich Ernst, dass er oft einfach ungewollt ironisch erscheint. Der Score ist so platt wie eine textliche Einblendung á la "Jetzt ist Batman traurig" oder "jetzt ist es romantisch ". Es gibt circa 10 kleine Handlungstränge die aus meiner Sicht echt hanebüchen zusammengehalten wird. Das ganze erinnert mich viel mehr an ein Mini-Serien-Format. Zu keinem Zeitpunkt war es möglich eine emotionale Bindung zu den Figuren aufzubauen.

Fazit: Die Zutaten sind echt fast alle toll. Aber anstatt etwas solides zu kochen hat man einfach alles zusammengworfen, weil man zu viel wollte (Viel hilft nicht immer). Für mich leide eine Enttäuschung.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 5. März 2022
Leider mehr wie enttäuschend. Die Atmosphäre war anfangs recht gut angefangen. Leider reihen sich endlos wiederholende Szenen ein.
Batman läuft generell in Zeitlupe und wird von einen 2 sec.Demo des imperialen marsches begleitet. Batman klopft auch an Eingangstüren anstatt sich schleichend Zugang zu verschaffen.
Actionszenen sind toll gemacht leider sind diese in fast voller Länge im Trailer zu sehen. Es hätte wirklich schön sein können.
Soundtrack bis auf wenige Momente eine Katastrophe..Spannung leider kaum vorhanden..Action zu rar..optisch nah an der Nolan Version, der Rest leider eher Marke Bruchlandung.
Sehr schade..
Riecks-Filmkritiken
Riecks-Filmkritiken

34 Follower 212 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 28. Februar 2022
Da Christopher Nolan in seiner Trilogie die Figur Batman zu einer der besten der Filmgeschichte hat reifen lassen und auch Ben Affleck in dessen Verkörperung seine sympathischen Reize mit sich brachte, war natürlich die Neugier gegeben, ob der noch etwas taumelnde Robert Pattinson dieses Vermächtnis würde fortführen können, nachdem er zuletzt mit einigen Filmperlen doch deutlich bewiesen hat, wie gut er schauspielern kann. Tatsächlich jedoch stellt sich diese Frage zu keinem Zeitpunkt, denn wir können an einer Hand abzählen, wie oft wir Pattinson tatsächlich zu Gesicht bekommen. Darüber hinaus könnte sich unter Batmans Maske so ziemlich jeder befinden, von daher viel Spaß bei drei Stunden Zeitvertreib mit dem Hausmeister, der zufällig am Set stand. Dieser Film ist angesichts seiner Spieldauer und dessen was uns präsentiert wird nämlich eine regelrechte Zumutung und Beleidigung. Style over Substance scheint sowieso zum gängigen Maß der Produktionen zu werden, wie auch hier wieder zu sehen.

Es gibt darüber hinaus einfach unfassbar viele Szenen, in denen die gesichtslosen und kalten Figuren, die wir zu keinem Zeitpunkt mal intensiver kennen lernen, einfach nur dämliche Dinge tun, die billige Effekthascherei der besten Art sind. Nie hätte ich gedacht, dass ich bei einem Batman-Film einmal einschlafe, doch hier habe ich mehrfach mit dem Sekundenschlaf zu kämpfen gehabt. THE BATMAN wirkt wie eine einzige Serienfolge, die von 25 Minuten auf 177 ausgedehnt wurde. Weder passiert mehr, noch erfahren wir mehr. Theatralische Momente werden so überspitzt, dass mir regelrecht schlecht wurde, obwohl die Übelkeit eigentlich schon einsetze, als mal wieder eine Interpretation des Musikstücks Ave-Maria in den ersten Sekunden zu hören war. Wer also einen guten THE BATMAN schauen will, sollte sich die drei Minuten Trailer anschauen, denn die sind spannender als der dreistündige Film dazu.

Die gesamte Kritik gibt es auf riecks-filmkritiken.de/the-batman
Serienjunkie91
Serienjunkie91

7 Follower 99 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 25. April 2022
Die Batman Triologie von Christopher Nolan war keineswegs perfekt, aber im Vergleich zu diesem Machwerk dann doch.
Weiß gar nicht wo man anfangen sollte, was aber nicht auch schon erwähnt wurde.
Anfangen würd ich aber damit wie unheimlich nervig ich es fand das selbst bei banalen Szenen - die man sich auch einfach hätte sparen können damit das Ganze nicht 3Stunden geht - versucht wird so dermaßen künstliche Spannung aufzubauen, dass es oftmals einfach nur lächerlich wirkt.
Dann zu den Darstellern, nun da könnte ich sogar noch soweit gehen zu sagen, besser als erwartet, aber Pattinson als Batman geht wirklich gar nicht. Das merkt wie ein Emo, als ein dunkler Rächer...was auch etwas ist was ich komplett albern fand, niemand nennt ihn Batman, neeeein stattdessen wird von allen großtönig als Vengeance angesprochen...von wegen Rächer kam bei mir aber nicht viel rüber.
Und dann etwas was vielleicht schwierig zu überbieten ist, der Soundtrack von The Batman, reicht auch zu keinem Zeitpunkt an die musikalische Untermalung vom Dunklen Ritter heran.
Alles in allem für mich eine Enttäuschung und 3 Stunden Lebenszeit die man wirklich besser nutzen könnte.
Frank_Bln
Frank_Bln

5 Follower 42 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 22. Juli 2022
Dieser Film ist vor allem eins: Lang und langweilig. Die Filmstarts-Kritik kann ich in keiner Weise nachvollziehen. Sicher, Pattinson macht mit seinem markanten Kinn optisch keine schlechte Figur. Aber sonst? Bis auf wenige Szenen steht er im Wesentlichen rum. Die Schurken sehen in ihm eine übernatürliche Bedrohung? Aha. Na, das wird ja gleich zu Anfang deutlich, als er aus dem Schatten tritt und die Möchtegern-Gangster im U-Bahn-Schacht ihn für eine Witzfigur halten. Ein wirklich mäßiger Auftritt mit einer lustlos inszenierten Prügelei. Ein Vergleich mit "Sieben". Echt? Polizeichef und Batman machen bis zum Finale nichts, als von einem Opfer zum nächsten zu stolpern. Ohne jede Inspiration. Clever Konstruierte Rätsel. Hüstel. Da habe ich wohl einen anderen Film gesehen. Andy Serkis als Alfred bietet eine grandiose Nicht-Leistung. Warum Collin Farrell als Pinguin? Dieser ist so maskiert, dass man ihn nicht ansatzweise erkennt. So, hätte man auch jeden drittklassigen Schauspieler nehmen können. Gerade weil er nur wenige Szenen hat. Grandiose Action? Habe ich LEIDER nicht gesehen. Einmal durchbricht Batman mit seinem Auto eine Feuerwand, das wars. Ganz im Gegenteil. Statt genial designten Motorrädern oder einem coolen Batmobil fährt er ein ziemlich normales, optisch völlig ödes Motorrad. Sein Auto ist kaum zu erkennen. Lediglich eine Art Raketenantrieb ist zu sehen. Dieser führt dazu, dass er immerhin mit Pinguins normalem Auto mithalten kann. Bitte? Ja, dieser Batman ist anders als zuvor. Er kann weniger, er macht weniger, er hat weniger Gadgets, er leidet weniger. Die Verbindungen von Batman, Thomas Wayne, Catwoman und Falcone sind tatsächlich neu. Aber gelungen? Ich finde eher nicht. Apropos Catwoman. Zoe Kravitz ist die absolute Augenweide. Sie beherrscht jede ihrer Szenen und stiehlt den anderen immer die Show. Allerdings ist ihre Catwoman-Maske im Kontrast zu ihrem sonstigen perfekt gestylten Outfit absolut lächerlich. So habe ich 3 Stunden und 5€ (bei AP) in den Sand gesetzt.
Thomas Testor
Thomas Testor

10 Follower 47 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 15. März 2022
Wenn ein Film so langweilig ist, dass ich das Kino beim Ende des ersten Drittels verlassen musste, dann ist die schlechtestmögliche Bewertung wohl die passendste. Action ist angegeben, kommt aber so gut wie nicht vor (unlauterer Wettbewerb). Es ist fraglich ob der Film tatsächlich die angegebenen 185 - 200 Mio. USD gekostet hat. Da mir hier eine Dienstleistung verkauft wurde, die nicht den Angaben entsprach, forderte ich mein Geld erfolgreich vom Kino zurück. Es dürfte sich bei diesem Film hauptsächlich um ein Drama handeln (ohne Action).
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 8. April 2022
Wer hier eine gute Bewertung hinterlässt hat zuvor nie wirklich batman gesehen.
Der schauspieler sieht aus wie ein ungepflegter Drogensüchtiger. Er verkörpert die rolle einfach nicht
Im Kino sind alle eingeschlafen, alle kampfszenem waren schon im trailer zu sehen.
Ich war so traurig eimfach nur traurig nach so vielen Jahren auf Hoffnung einem neuen Teil zu sehen kommt sowas
Sehr langweilig
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 4. März 2022
Für mich tatsächlich ein sehr glanzloser Film und meine Negativ-Vorredner haben bereits alles gesagt. Dem Film fehlt es komplett an Tiefe. WARUM steht für mich über allen Charakteren. Ich bin sonst ein Fan von Fantasiewelten, aber das hier ist keine Welt ... es ist lose aneinander gereihter Brei und baut keinerlei Verbindung zum Zuschauer auf. Weder die Bösewichte noch die vermeintlich Guten sind scharf gezeichnet. spoiler: Irgendwo verarbeitet Bruce Wayne eine Familiengeschichte von der man nicht klar weiß wer das "Drama" (das man ja auch nur erahnen kann) verursacht hat und was jetzt so dramatisch ist. Er sitzt die meiste Zeit mit dunklen Augenringen und einem Gesichtsausdruck wie eine Statue da und starrt irgendwas an.
Woher kommt seine Motivation, Was will er erreichen - Einfach nicht greifbar. Die Bewertung hier ist daher auch richtig schwer zu schreiben, weil mir auch wirklich etwas positives als Gegenpol fehlt. Die Musik war ansich sicher nicht schlecht, aber wurde auch immer wieder abgespielt. Und was er da sagt mit Vergeltung ... naja ... also Angst hatte ich vor Batman nie. Was ja aus Sicht der Gangster von Gotham auch so gesehen wurde. Für mich ein Film der zwar hohe Bewertungen bekommen wird, weil er unfassbar ist und damit quasi automatisch Kunst, aber gleichzeitig wird er auf lange Sicht keinen Wert als Vorlage für weitere Filme besitzen. Ach und aprospos Bösewichte ... kaum wahrnehmbar so 2 Tage nach dem Film.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 23. März 2022
Selten einen schlechteren Film im Kino gesehen. Der Film ist sehr düster, was nicht zwingend schlecht ist aber es passt nicht zu einem Robert Pattinson. Es waren einige Rollen falsch besetzt, Alfred oder der Riddler. Ich war wirklich enttäuscht 3h im Kino zu sitzen um schlechte Szenarien und noch schlechtere Kameraführung zu sehen.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 16. März 2022
Ich hatte kein Problem damit das Petterson, die Rolle des Batman übernehmen sollte. Er ist älter geworden und es interessiert mich eigentlich nicht welche Rollen er - in Filmen, die ich nicht gesehen habe - bisher hatte. Sein Profil, insbesondere das Kinn passen auch ganz gut zur Figur. Den Batman hat er auch gar nicht schlecht gemacht. Auch wenn die Ausstrahlung noch nicht ganz das geführchtete war, auf das es in diesem Film ankam. Er hätte allerdings ein paar Muskeln mehr gebrauchen können. Aber sie wissen schon warum die Oberkörpenfreien Szenen kurz und dunkel gehalten wurden – geschenkt.
Aber den Bruce Wayne? Nein, also... ein Haarschnitt der ihn nicht wie den Verrückten Joker (aus Joker 2019) aussehen lässt, wäre das mindeste gewesen. Ich meine, Bruce Wayne, der den reichen Playboy meamt! Kein depressiver abgemerkelter … was auch immer das darstellen sollte.
Mir ist schon klar, dass es um die dunklen Seiten Batmans ging und darum, wie „müde“ er von dem Kampf ist und wie unzufrieden. Aber hier hätte es auch noch einige Wege gegeben sich mehr mit dem Gemützustand zu beschäftigen als ihn mit ungepflegten Haaren und Emo-Blick durch die Gegend laufen zu lassen.
Der Rest der Besetzung bzw. die Figurendarstellung ist, bis auf Catwoman, ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig. Wenn man weiß welcher Schauspieler hinter Pinguin steckt, dann ist das zwar faszinierend, aber ändert nichts an der merkwürdigen Darstellung des eigentlich kleinen, ekligen Cobblepot der plötzlich ein Riese ist.
Alfred mit Bart? Und wo blieben die sarkastischen Kommentare? Wo war überhaupt irgendein „Spruch“?
Ja,.. schon klar. Es sollte eben „anders“ sein. Aber Batman & Co sind nunmal bestehende Charaktere, da sollte man nicht alles „neu“ kreiieren.
Ich meine,… Riddler mit SM-Maske? Was soll das? Das der Schauspieler eine, sagen wir, etwas Riddler-untypische Statur hat.. geschenkt, aber die Maske? Paul Dano hat seine Rolle sehr gut gespielt. Der Psychopath war definitiv glaubhaft, das muss man ihm lassen. Aber warum musste er sein Gesicht hinter diesem krotesken Ding verstecken?
Was mir von der ersten Kampfszene an auffiel: Die Macher müssen die Batman-PC-Spiele gespielt haben. xD Der Kampfstil sowohl von Batman und Catwoman? Ich dachte echt ich hab‘ gerade zu spät die Y Taste gedrückt, als er einen Schlag abkam. Die Moves sahen exakt wie im Spiel aus. Und auch die Kulissen (die sehr sparsam waren) kamen mir mehr als bekannt vor. Hat man sich hier plötzlich doch an das Batman-Universum halten wollen?
Also im Endeffekt, ich weiß nicht, warum man diesen Streifen Batman genannt hat. Man hätte auch einfach etwas neues Erschaffen und einen in die Länge gezogenen Krimi draus machen können.
Zumal man ihn nicht mal Batman sondern ihn ständig nur als „Vergeltung“ angesprochen hat. Was soll das? Wir hätten auch so verstanden, dass er sich am Ende von Vergeltung der Hoffnung zuwendet. Dafür kann man andere, weniger plumpe, Mittel einsetzen.
Der Film ist „nett“. Aber man hätte ihn nicht unter dem Batman-Deckmantel herausbringen müssen. ODER sich einfach mehr an dem orientieren sollen, was bereits existiert. Die Figuren „richtig“ darstellen können. Man hätte auch viel mehr auf die emotionalen Probleme des Riddlers und von Batman eingehen können. Was treibt ihn dazu weiter zu machen? Warum hat Riddler so ein großes Geltungsbedürfnis? Ich bin mir nicht sicher an wen sich der Film richtet. Als Batman-Fan habe ich die Andeutungen zu Hush verstanden und weiß die Namen Falconi und Mahoni einzuordnen. Aber als Nicht-Fan war es wohl gar nicht immer leicht allem zu folgen.
Also, mich hat der Film nicht überzeugt. Und ich will auch nicht beurteilen, ob der Regisseur seinen Plan umsetzen konnte oder nicht. Denn es ist keine wissenschaftliche Arbeit, bei der ich prüfen soll, ob der Student seinem Vorhaben gerechet wurde. Ich sollte während des Films verstehen, worauf der Regisseur hinauswill. Ich sollte den Charakteren ihre Rolle abnehmen und nicht geistig abtriften, weil die Szenen in die Länge gezogen sind.
Auch die Meinung man müsse den Film im Kino „erleben“ kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe nichts was den Film durch 7.1 Sound oder größere Leinwand besser gemacht hat. Ich würde ihn mir ansehen, wenn er bei einem Streaminganbieter läuft, aber ich hätte kein Problem damit zwischendurch auf’s Klo zu gehen oder meine Nachrichten zu checken. Also nicht das, was ich als fesselnde Unterhaltung bezeichnen würde.
Wie anfangs gesagt, es gab Potenzial. Die Idee Batman aus dieser Sicht zu beleuchten und mal einen weniger bekannten Bösewicht auf den Plan zu rufen, sehr gut. Aber die Umsetzung hinkt – meiner Meinung nach.
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