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Jan
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5,0
Veröffentlicht am 5. Juli 2026
Ein Comic treuer Batman, mit dem besten Gotham City seid "Batman". Perfekte Atmosphäre und gute Schauspieler. Das einzige zu "kritisierende" ist Robbert Patinson.
Ja, Batman ist ein zutiefst trauriger, deprimierter und neurotischer Charakter. Ja, klar, und wenn man einen Film über Batman dreht, muss auch der ganze Film traurig, deprimiert und neurotisch sein. Das ist an sich schon schlimm genug, wenn dann aber noch 95% des Films in völliger Dunkelheit spielen und sämtliche Personen im Film dunkle Klamotten (inkl. Dunkler Gesichtsausdrücke) tragen und sich das Ganze endlose 3 Stunden (!!!) lang hinzieht, dann macht es einfach keinen Spaß, diesen Film zu schauen. Ja, ich weiß, hier ist Batman so nah am Comic wie noch nie zuvor, aber wenn der Film dann so aussieht, kann ich gerne darauf verzichten. Überhaupt hätte ich sowieso nicht noch einen weiteren Batman gebraucht, haben wir nicht schon genug?
Robert Pattinson hat sich zwar schon vor einiger Zeit von seinem Twilight-Korsett befreit, aber in diese Rolle passt er so gut wie Colin Farrell in die des Pinguins – nämlich gar nicht. Andy Serkis als Alfred – ernsthaft??? Jeffrey Wright als Commissioner Gordon – wohl kaum... Der Cast könnte nicht unpassender besetzt sein. Tja, auch auf die Gefahr hin, dass ich es mir mit allen echten Batman-Fans da draußen jetzt endgültig verscherzt habe, aber dieser neue Batman-Film ist ebenso überflüssig wie er schlecht ist. Da schau ich lieber nochmal Nolans Dark Knight.
"Batman" ist einer meiner Lieblingsfilmfiguren und an der "The Dark Knight" Reihe kommt man auch nicht vorbei aber den letzten Batman-Film fand ich leider nur ok. Robert Pattinson ist einer sehr schlechter Batman, nicht der schlechteste aber ich mag ihn einfach nicht. Dazu ist der Film viel zu lang und manchmal richtig langatmig. Aber man hat einen genialen Sound und tollen Score, eine düstere Atmosphäre und richtig coole Szenen. Das ist ansich eher ein düsterer Batman Film. Die anderen Darsteller sind ok und Spannung kommt eher selten auf. Ich sage da sollte man sich eher die Christian Bale oder Michael Keaton Reihe anschauen.
Insgesamt ist es ein solider Film mit einer düsteren Atmosphäre, einem tollen Score und starken Szenen.
Ich finde das der Film spannend ist. Aber manchmal verstehe ich nicht so um was es geht. Trotzdem ist er OK. Aufjedenfall für Leute ,die Krimis mögen. Aber am tollsten find ich ,dass Edward aus Twighlight mitspielt
Einfach nur schlecht und zum冷冷冷Warum? Die anderen mit der gleichen Meinung haben es schon bestens beschrieben. Sonst noch, der Anzug ist Scheisse. Penguine sieht aus wie eine Kopie von Al Capone oder Churchill. Der Riddler臘冷Wtf?! Jigsaw für arme. Schlechtester Batman und Bruce Wayne. Noch dazu eine schwarze Catwoman und schwarzer Gordon. Was kommt als nächstes, ein weisser Blade oder Jim Knopf 臘臘 Wer The Batman gut findet hat keine Ahnung und die Kontrolle über sein Leben verloren. THE CRAPMAN
Ich mache das ja wirklich selten eine kritik zu schreiben, aver in meinem fast 41 Jahren, wo ich batman schau war das der schlechteste film und ableitung von allen. Also selbst die serie aus den 60er mit dickbauch Und A-Körbchen Adam West war besser als dieser film, Robert Pattinson.... Dann kann auch als nächstes Orlando Bloom Batman spielen.
Für 3 Oscars nominiert, ich versteh es leider nicht.
Wie man sieht, scheiden sich bei der neuesten Batman-Verfilmung die Geister, was auch nur zu verständlich ist. Jeder, der einen DC-Superheldenfilm erwartet, wird mit knapp 3 Stunden Laufzeit und nur vereinzelten Actionscenen auf eine harte Probe gestellt. Dieser Bruce Wayne ist anders, er ist ein Zweifler, ein in sich zerrissener Milliardär, ein verletzlicher Charakter. Und auch sein Alter Ego ist eine starke aber dennoch sehr fragile Figur; nichts, was man von einem Superhelden erwartet. Woran das erinnert? An die Comics! Robert Pattinson, der die Twilight-Saga lange hinter sich gelassen hat, verleiht seiner Doppel-Figur ein unglaubliches Charisma, er gibt uns einen anderen Batman, der sehr nah an der Vorlage ist und mit dem üblichen DC-Quatsch nichts mehr zu tun hat. Das gleiche gilt für Gotham City; düsterer, dystopischer und regnerischer ist die finstere Stadt nie dargestellt worden. Der pure Dreck, der aus jeder Einstellung quillt. Die Story fokussiert sich mehr auf eine Serienkiller-Thematik und grenzt den Wirkungskreis so geschickt ein. Was zwischen den Dialogen/Bildern an Gesellschaftskritik, Medienmißbrauch und menschlicher Abgründe transportiert wird, sucht man in anderen Verfilmungen des Genres (Nolan ausgenommen) vergebens. Nicht desto trotz.... da sind Längen, die nicht hätten sein müssen. Daher von mir eine Empfehlung mit 4☆☆☆☆