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Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Einfach ein Klasse Film! Aussage, Aufmachung und die darstellerische Leistung hat mich Überzeugt. Atmosphäre wunderbar erzeugt und sehr gut die Message rübergebracht! Einer meiner Lieblingsfilme! Empfehlenswert!
"Fight Club" ist ein Film, den man so schnell nicht wieder vergisst, sei es, weil man ihn für ausgesprochen bescheuert oder einfach nur für genial hält. Auf mich trifft das zweite zu.
Die Story ist einmalig und wurde perfekt umgesetzt. Sie sprudelt nur so von Ideen und Aussagen, die zum Nachdenken anregen, bleibt aber trotzdem schlicht spannend. Die Wende am Schluss des Films kommt sehr überraschend und setzt dem sonst schon sehr guten Film die Krone auf.
Auch bei der Besetzung gibt es nichts zu bemängeln. Sowohl Brad Bitt und Edward Norton, wie auch Helena Bonham Carter schaffen es glaubwürdige und ausgeklügelte Charaktere darzustellen.
Zum Schluss bleibt noch bzu sagen, dass sich Regie und Bild, wie man es von David Fincher gewohnt ist, auf extrem hohem Niveau befinden.
Alles in allem ein rundum gelungener Film, der absolut das Zeug zum Klassiker hat. Einziger Kritikpunkt bleiben die meiner Meinung nach, die etwas zu hart gedrehten Gewaltszenen, welche manche, die den Inhalt des Films falsch auffassen, wohl auf sehr dumme Gedanken bringen könnte.
"Fight Club" - ein gnadenloser Thriller, der unter die Haut geht.
"We all die. The goal isn't to live forever. The goal is to create something that will."
Chuck Palahniuk hat gute Worte dafür gefunden, was ihm mit dem Roman "Fight Club" (1996) gelungen ist.
Seine beneidenswerte großartige Idee von einer Geschichte über die spektakuläre Midlife Crisis des schlaflosen Jack hat er in einen absolut perfekten Roman verpackt - ein Volle-Punktzahl-Kandidat für Buchstarts.de, wenn's sowas mal geben sollte).
Drei Jahre später beweist David Fincher bei der Adaption des Buches ebenfalls Talent und schafft einen Film, der sich genau im richtigen Maße an der literarischen Vorlage orientiert. Zwar lässt sich Edward Norton kein Loch in die Wange schlagen, dass er beim Kaffeetrinken zu halten muss, und auch für das Ende hat Fincher ein filmtauglicheres Setting gefunden - doch angesichts dieser brillianten, cineastischen Umsetzung kratzt das den Fan der Romanvorlage nicht im Geringsten.
Sehenswert für alle, die sich über zwei Stunden hinweg mit vollster Konzentration einem Film widmen möchten, der den Zuschauer am Ende trotzdem hinters Licht führt - in einem Atemzug zu nennen mit ähnlich überraschenden Werken wie "Oldboy" und "Memento".
ich kann mich eigentlich nur meinen Vorrednern anschließen. Der Film zählt auch für mich zu den besten Filmen der letzten zehn Jahre. Ein absolutes Meisterwerk der Filmkunst.
In meinen Augen einer der besten Filme aller Zeiten! Eine fantastische Gesellschaftskritik, mit drei mehr als herrausragenden Hauptdarstellern, alle in den Rollen ihres Lebens, und dem besten Filmende aller Zeiten! Mein persönlicher Lieblingsfilm!Ein Drehbuch, dass noch heute ein Lehrstück und Musik, die in jeder Szene perfekt past!
Der Film hat mich echt mal vom Hocker gehauen. Hätte nach dem Trailer nicht gedacht, dass er so gut ist. Er ist sehr gut erzählt und in seiner Weise ziemlich einzigartig. Zudem hat er eine sehr gute Besetzung. Ein Film, den man sich auf jedenfall mal anschauen sollte. Mit hat er echt gut gefallen!