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Maddin
232 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 18. Januar 2026
Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi ist einer der kontroversesten Filme der gesamten Saga. Regisseur Rian Johnson bricht bewusst mit vielen Erwartungen, hinterfragt klassische Star Wars-Motive und geht erzählerisch neue, teils mutige Wege.
Im Mittelpunkt steht Reys Begegnung mit Luke Skywalker, der hier als gebrochener, desillusionierter Jedi gezeigt wird. Diese Darstellung spaltet bis heute die Fangemeinde, verleiht der Figur jedoch eine ungewohnte Tiefe. Parallel dazu entwickelt sich Kylo Ren weiter zu einem komplexen Antagonisten, der zwischen Machtstreben und innerem Konflikt schwankt. Visuell gehört der Film zu den eindrucksvollsten der Reihe – besonders die Szenen im Thronsaal und die Schlacht auf Crait bleiben im Gedächtnis.
Nicht alle Handlungsstränge überzeugen gleichermaßen. Die Nebenhandlung um Finn und Rose wirkt überladen und bremst das Erzähltempo spürbar. Auch einige humoristische Einlagen wirken fehlplatziert und unterbrechen die dramatische Stimmung. Dennoch gelingt es dem Film, zentrale Themen wie Scheitern, Verantwortung und Hoffnung neu zu interpretieren.
Die letzten Jedi ist kein klassischer Star Wars-Film, sondern ein experimenteller Beitrag, der Risiken eingeht. Wer Offenheit für neue Perspektiven mitbringt, wird mit einem visuell starken und thematisch anspruchsvollen Kapitel belohnt.
Das hier ist für mich ganz klar der schlechteste Teil der gesamten Reihe. Es fühlt sich wie eine leicht veränderte Kopie von Episode 5 an. Dazu wird hier eine viel zu große Handlung erzählt, der Humor funktioniert nicht, die Action ist nur ok und der Film ist oft viel zu langweilig. Die Darsteller sind trotzdem gut, die Effekte sind ok und die Optik ist schon stark. Warum die "Looper" Regisseur Rian Johnson genommen haben, weiß ich auch nicht, weil es viel bessere gibt. Ich habe hier trotzdem 3/5 Sternen gegeben, weil er trotzdem seinen Charme hat und für eine Episode 5 Kopie ist das gar nicht mal so schlecht. Für mich ist es Platz 11 der Reihe.
Insgesamt ist es ein solider Film der tolle Bilder, gute Charaktere und gute Effekte bietet.
Als Fan der "Original " Triologie konnte man enttäuschter nicht sein.Einfach nur schwach, die Detailverliebtheit der ursprünglichen Filme ist nahezu völlig verschwunden. Dabei gibt es ja durchaus gute Fortsetzungen, Matrix, Dirty Harry, Stirb langsam oder man hätte die Triologie als "Kult" für sich stehen lassen können , das wäre besser gewesen. Vlt hätte (für mich persönlich) Jar Jar Binks was retten können . Insgesamt einfach nur schade aber tolle CGI.
Nicht alle Fans waren von dem Spektakel begeistert. Ich meine: *Die letzten Jedi* von Rian Johnson (*Knives Out*) gehört nicht nur visuell zu den Highlights der Reihe. Die Handlungsstränge fesseln, die Figuren haben mehr Tiefe als beim Vorgänger, zudem geht es emotional echt zur Sache.
Es tut mir leid aber ich hatte gar kein Spaß mit dem Film. Ich hab extra versucht nochmal nachzudenken was die guten stellen im Film waren viele würden sagen der Thronsaal aber sogar der war von seiner Performance einfach schlecht. Die Gegner von Rey hauen ins nichts und machen dauernd Pirouetten wozu...
Sorry liebe/r Filmstartkritiker*in, aber 4 Sterne??? Da muss ich einfach mutmaßen, dass ihr den Film nicht gesehen habt. Der Film trotz nur von Film- und Logikfehlern!!!