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Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 7. Februar 2022
Sehr unterhaltsam mit Aufgriff der aktuellen Zeit. Mir haben die Soundeffekte, die Schocker und das Makeup besonders gut gefallen. Einer der aller besten Filme ist er nicht. Lohnt sich aber auf alle Fälle.
Ein sehr interessanter Film. Die Geschichte ist platonisch betrachtet recht surreal, greift jedoch auf (Cyber) Mobbing und dessen Folgen (Suizid) zurück. Zudem finde ich es nice das auch die Social Media Apps mit reingezogen wurden, und wie schnell sowas schief laufen kann. Ein paar jumpscares sind auch dein, jedoch Fan ich, dass ein richtiger Spannungsbogen ein wenig gefehlt hat. Das der Film nur im “Video call” Modus gedreht wurde hätte nicht sein müssen..
Zuerst war ich begeistert vom Film wieso wird denn laura auch zum Schluss vom Film selber ganz alleine Macht für mich keinen Sinn sie war immer nett und lieb so unrealistisch e Filme mag ich überhaupt nicht
Der Film hat mich echt überrascht!!!!!!!!! Ich durch Zufall drauf gekommen. Man glaub das man weis was als nächstes kommt aber dann gibt es doch eine Wendung die Alles ändert und das finde ich Toll. Es hat die Bewertung Meisterwerk Verdient und es gibt auch noch die Hoffnung auf einen Zweiten Teil ...... :D
Gut gemachter Film im modernen Zeitalter. Ein totes Mädchen sorgt also dafür das das Opfer seine Facebook Freunde nach und nach verliert um am Ende selbst in die Rolle des toten Mädchens zu schlüpfen. Das Ende lässt den Wunsch nach einer Fortsetzung aufkommen und insgesamt hat mich der Film positiv überrascht.
"Unfriend" von Simon Verhoeven ist gar nicht so schlecht, wie ich nach dem Trailer befürchtet hatte. Ich bin mit der Erwartung ins Kino gegangen, unfreiwillig komischen Trash zu sehen, aber der Film wartet mit tollen visuellen Effekten (die animierten Alptraumsequenzen und Videos sind der Hammer!) auf und regt tatsächlich zum Nachdenken an. Gut, die Story ist recht simpel, weitestgehend vorhersehbar und die Jump-Scares sind teilweise ziemlich übertrieben. Die Schauspieler sind mittelmäßig, die Figuren einfach gestrickt. Normalerweise sind das für mich Gründe, einen Film zu verreißen.
Aber wie das so ist mit der Erwartungshaltung, wenn die eh schon am Boden ist, dann kann es ja nur besser werden (Achtung! Das gilt nicht für "Movie 43" und "Jupiter Ascending"). Von daher war der Film überraschend gelungen. Und ich mag es einfach, wenn man ein wenig Gehirnfutter mit auf den Weg bekommt, wenn man das Kino verlässt. Hier hat es mich doch sehr nachdenklich gestimmt, was Freundschaft in Zeiten von Social Media und permanentem Online-sein noch bedeutet (schrieb sie auf ihrer Facebook-Seite ... ;-
Im großen und ganzen das gleiche Thema wie in "Unknown User", wobei hier aber ein besserer Film rausgesprungen ist. Der Film schafft es einige male gut Spannung aufzubauen und eine Bindung mit den Figuren herzustellen. Zum Finale baut "Unfriend" aber leider etwas ab und auch das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen. Und natürlich setzt der Film auch auf Jump-Scares, muss ja anscheinend in jeden Horrorfilm heutzutage so sein, scheitert dabei aber kläglich. Alle, außer 1-2 Außnahmen, verpuffen einfach. Die Schauspieler machen durch die Bank weg alle einen ordentlichen Job und auch optisch macht der Film einiges her. "Unfriend" erfindet das Rad nicht neu, ist aber mit nicht allzu großen Erwartungen auf jeden Fall mal ein Blick wert.
Freundschaft. Dieser einst so starke Begriff ist in unserer digitalisierten und von sozialen Medien geprägten Welt bei Vielen einer deutlich weiter gefassten und damit aber auch instabileren Definition gewichen. Manch einem reicht es da schon, wenn er auf Facebook mit einer Person „connected“ ist oder diese einem auf Twitter bzw. Instagram folgt. Ein Klick reicht und schon ist man befreundet. Doch wie gut kennt man den Menschen auf der anderen Seite der Leitung? Diese Überlegung hätte auch Laura (Alycia Debnam Carey, Into the Storm, Fear the Walking Dead) anstellen sollen, bevor sie die Freundschaftsanfrage von Marina (Liesl Ahlers) annahm, zumal es eigentlich schon offensichtlich war, dass ihre introvertierte und stets schwarz gekleidete Kommilitonin nicht viel mit ihr gemeinsam hat. Ein bisschen ist es aber auch Mitleid, weshalb Laura sich ziemlich unbedarft dazu hinreißen lässt, auf „annehmen“ zu klicken, denn Marina steht nicht nur im echten Leben ziemlich alleine da: Nicht einmal auf Facebook hat sie einen „Freund“…aber das hat sich ja nun geändert. Darüber ist das Gothic Mädel, welches in seiner Freizeit so großartige wie verstörende Videos erstellt, dermaßen erfreut, dass sich daraus ein regelrechter Wahn entwickelt. Ständig schreibt sie Laura im Netz Nachrichten, will sich mit ihr treffen und bezeichnet sie sogar schon als ihre beste Freundin. Das wird der beliebten und eigentlich immer fröhlich aufgelegten Studentin dann auch irgendwann zuviel und so nutzt sie eine kleine Notlüge, um etwas Abstand von Marina zu gewinnen. Doch in Zeiten des Internets lässt sich nur noch wenig geheimhalten und so kommt es zu einer Katastrophe, die nicht nur Laura erst erschüttert und kurz darauf mit einer so unerwarteten wie tödlichen Gefahr konfrontiert, sondern auch ihre Familie und engsten Freunde in den Abgrund zu reißen droht.
Die vollständige Kritik findest du unter folgendem Link: