China im Jahr 986 n. Chr.: Yanzhao (Wu Chun), der sechste Sohn von General Yang Ye (Adam Cheng) nimmt an einem Martial Arts Wettbewerb teil, um so die Hand der schönen Prinzessin Chai (Ady Ang) zu gewinnen. Dabei tötet er jedoch versehentlich den Sohn von Lord Pan Renmei (Leung Kar-yan), dem Erzrivalen seiner Familie. Als kurz darauf die Streitkräfte des feindlichen Kitan-Klans die Stadt Jinshatan an der nordwestlichen Grenze attackieren, ist Ye um Versöhnung bemüht und willigt daher ein, sich unter Pans Kommando zu stellen und ihm die Führung der 60000 Mann-starken Verteidigungsstreitmacht übernehmen zu lassen. An der Front lässt dieser ihn jedoch im Stich. Der General wird gefangen genommen und muss dem Anführer der Kitan gegenüber treten: Yelu Yuan (Bing Shao), für dessen Vaters Tod Yang Ye verantwortlich ist. Doch Yangs Söhne sind bereits auf dem Weg, um ihren Vater zu retten. Allerdings rechnet Yuan genau damit und hat bereits eine Falle vorbereitet.
Konfuse Story, bei der sowieso kein Mensch durchblickt. Da werden dutzende Namen von Personen, Regionen, Ländern und Städten durch die Gegend geworfen, völlig unmöglich, da den Überblick zu behalten… Außerdem haben die Söhne alle die gleiche Frisur und in der Rüstung mit Helm sieht dann wirklich jeder gleich aus…
Das wär vielleicht alles gar nicht so sehr von Bedeutung, wenn bei diesem Film klar die Action im Vordergrund stehen ...
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