Neueste Kritiken: Rogue One: A Star Wars Story - Seite 4
Rogue One: A Star Wars Story
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Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 24. März 2017
Enthält wahrscheinlich Spoiler
Star Wars The Rough One oder eher Star Wars 3.5 ist die Vorgeschichte des 4. Teils. Dann erstmal zum wichtigsten was aus diesem Teil heraussticht ist der Faktor Krieg es gibt mehr Action als in den anderen teilen. Insgesamt kommt dieser Teil auch düsterer rüber was sich leider auf die Charakter auswirkt. Man kann nicht so richtig mitfiebern dennoch fande ich zwei Charaktere nicht so schlecht den Droiden K-2SO und Chirrut Îmwe. Natürlich haben sie auch ihre schwächen K-2SO haut seine Gags manchmal an den unpassenden stellen heraus und Chirrut geht einem auf die Nerven wenn er auf dauerschleife „Ich bin mit der Macht und die Macht ist mit mir“ sagt. Dennoch haben sie auch gute stellen die diese wider wett machen. Zum Glück hatte Darth Vader in diesem Teil einen Auftritt wenn auch kurz aber dafür heroisch. Leider wird man in Rough One nach Jedies lange suchen dafür hat man den Ring von Kafrene der einen Bezug zur macht hat jedoch wird der im Film nicht so krass dargestellt. Alles nicht perfekt von Story und Charakteren das einzige was Disney kann und auch gut umgesetzt hat sind die Effekte alleine mal den Todestern zu sehen mit so einer Auflösung wie er auf einen Plantet zu schießen das hat schon was.
Mein Fazit: Charakter und Story ausbaufähig weil hier das Star Wars feeling verloren geht dennoch ist es Star Wars und die krieg stellen sind sehr nett anzusehen.
Nicht so abgrundtief miserabel wie Episode 7, aber auch nur geringfügig einfallsreicher und mit ähnlich vielen Ungereimtheiten (vor allem in der letzten halben Stunde wird es absurd). Was auch auffiel waren größtenteils erschreckend schlechte Performances der männlichen Hauptdarsteller (Cassian & der Pilot) und insbesondere der Regie. Wenn ein Regisseur manche der Szenen in dieser Form beauftragt oder abnimmt, dann hat er im Profigeschäft nichts zu suchen. Star Wars bleibt unter Disney weiterhin ein (sehr, sehr dunkler) Schatten seiner selbst.
Mit dem ersten Anthology Film des Star Wars Universum beweisen Disney und das Rogue One Team Mut. Es wird ein konsequenter Film abgeliefert, der fast ohne Slapstick und "die Macht" auskommt. Angereichert mit viel Fan Service ist so ein intensives düsteres Star Wars Kapitel entstanden, mit den besten Weltraumschlachten der Filmgeschichte!
[...] Die erzählten Geschehnisse sind zwischen Episode III und IV angesiedelt und damit nutzen die Macher die Gelegenheit, die trotz der Prequelreihe vorhandenen dramaturgischen Lücken im Mythos zu schließen und die Brücken zu schlagen. Dieses Vorgehen wird man vermutlich auch von den weiteren, kommenden Spin-offs erwarten können. Erfreulich ist, dass „Rogue One“ auch hinsichtlich seiner Charaktere weitgehend eigenständig ist und tatsächlich eine ganz neue Heldentruppe auf den Weg schickt, die sich in deutlich raueren Umständen behaupten muss – denn in keinem anderen Film des Franchises stand der Krieg der Sterne so explizit im Mittelpunkt wie hier.
Die Kriegswirren der Galaxis, in der die Rebellion und das noch junge Imperium miteinander ringen, lässt keine Seite wirklich gut aussehen. Das Imperium als faschistoide Macht mit genozidalen Tendenzen und die Rebellion als zersplitterte Freischärlerorganisation voller Hardliner machen „Rogue One“ in Verbindung mit den massenhaften, schonungslosen Schlachtszenen zum vielleicht düstersten, fatalistischen Film der Reihe. Dass Gareth Edwards, Regisseur der etwas halbgaren Godzilla-Monstrosität von 2014 dafür verantwortlich zeichnet, passt gut ins Bild. Die sympathischen Figuren – darunter ein neuer Comic Relief-Droide und ein schlagfertiger „Zatoichi“ – machen uns neugierig, aber letztendlich erfahren wir zu wenig über sie, bleiben beim Schauen in einer schummrigen Distanz. „Rogue One“ droht, zum puren Militainment zu werden, das mit „Star Wars“ nur noch die erneute Zelebrierung der Ikonografie gemein hat.
Andererseits ist der Film zum Ende hin so konsequent, dass es schon fast verstörend ist. So viel Mut hätte man wirklich nicht erwartet, schon gar nicht von Disney. Es sind wieder die immer wiederkehrenden „Star Wars“-Motive, die Entscheidung für die gerechte Sache und – wie immer – Familienbande, die nur vor einem deutlich fatalistischeren Hintergrund und an einem anderen Kabinett an Gestalten abgehandelt werden. Den geneigten Fans bleibt, frei nach Tucholsky, nur zu sagen:
Dieser Star Wars Film ist Disney mal so richtig gelungen, der Film ist super an den 4 Teil angeknüpft und ist im Gegensatz zum Vorgänger (Star Wars Episode 7 der Totale Erfolg! Ohne groß zu spoilern Darth Vader wahr klasse!
Toller Film. Der beste Star wars Film ever. Also der Film hatte ein super Handlung, war voll leicht mit zu kommen und den film zu verstehen. Die Schauspielerische Leistung war von Jyn und der männliche Protagonist sehr stark. Der antagonist fand ich persönlich am besten. Sein Charakter hat sich im Laufe des Filmes ziemlich stark verändert weshalb ich seine Leistung am meisten wert schätze. Die Zusammensetzung von der Mannschaft war auch sehr gut, die Charaktere haben sehr gut zusammen gepasst. Man konnte kein charakter mehr lieben als der andere, waren alle super. Was dann mit der Mannschaft passiert ist natürlich klar im Nachhinein aber an der Stelle im Film überraschend. K2 war natürlich der Humor Faktor an rogue one. Ich fand ihn persönlich auch sehr lustig und daher nahm ich den Film nicht so ernst. Die Musik ist wie immer bei einem Star wars Film mega gut, mir fehlte aber offen gesagt diese haupt Musik von Star wars. Der Anfang war ja anders als einen normalen Star wars Film. Weshalb ich ziemlich enttäuscht war. Die CGI und make up war auch einen sehr positiven Kritik Punkt. Das Ende hat mir am besten gefallen da die Handlung genau aufhört wo teil 4 anfängt. Darth Vader ist auch in diesem Film zu sehen und seine Rolle ist einfach ganz stark. Ein sehr toller Film, sogar der beste Star wars Film der Welt.
"Rogue One - A Star Wars Story" ist ganz klar nicht so stark wie die neuen alten Star Wars Filme... damit mein Episode 4-6, aber es war trotzdem ein guter und actionreichen Film.
Hervorragende Geschichte mit grandiosen Bildern erzählt. Trotz modernster Computertechnik wird mehrfach auf Retro- Animation zurückgegriffen (Todesstern- Grafik). Super gelungen. Dieser Star Wars lohnt definitiv einen zweiten Kinobesuch. Glückwunsch an alle Filmbeteiligten, meine Begeisterung kennt fast keine Grenzen.
Tut mir Leid, aber dieser Film hat mir mal gar nicht gefallen. Ich habe ja nicht viel erwartet und ein Durchschnittsfilm hätte mir auch tatsächlich als Star Wars Fan gereicht. Mein Umfeld meinte, dass der Film "so geht", aber dass er soooooooo extrem langweilig ist, hätte ich wirklich nicht erwartet! Zum einen muss ich sagen, sprich mich Jyn überhaupt nicht an, ich kann aber nicht sagen warum. Der Androide ist zwar lustig, hat aber nicht viel Text. Der Mönch ist auch gut, aber der Rest ist einfach unspannend; nichts im Gedächtnis bleibendes. Nach einer Stunde dachte ich mir, wtf (???) noch eine Stunde??? Ernsthaft? Mit Mühe und Not habe ich dann noch ca. 30 Min ausgeharrt, dann war es mir aber zu viel. Filme, die ich nicht zu Ende sehe, bewerte ich automatisch mit Null Punkten. Total enttäuschend.
Fügt sich perfekt zwischen 3 und 4 und beseitigt endlich wilde Spekulationen und Spott, warum der Todesstern so leicht zu zerstören ist!! Nebenbei fesselnde Story mit unerwartetem Ende Lohnt sich aufjedenfall für Star Wars Fans. Für Neueinsteiger eher nicht.