Neueste Kritiken: Rogue One: A Star Wars Story - Seite 5
Rogue One: A Star Wars Story
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Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 14. Januar 2017
Ich finde der Film ist nur ein weiterer Lückenfüller den man hätte weglassen sollen. Man muss einem auch mal die Fantasy lassen um sich seine eigenen Gedanken machen zu können, wie die Rebellion zu den Todesstern Plänen gekommen ist.
SPOILER:
Und das unschönste ist, dass alle Helden draufgehen.
ich bin ein riesen SW fan! und freute mich riesig über dieses Meisterwerk! kriegsdrama im Star wars Universum das mich voll überzeugt hat. Die viele easteregs war genial und ließen mein Fan Herz höher schlagen:)
Super Film, hat mir sehr gut gefallen. Super Effekte und Musik. Story passt perfekt zu den Star Wars Teilen und übertrifft diese meiner Meinung nach sogar!
Im Mittelpunkt von "Rogue One" steht Jyn Erso, die im Laufe der Zeit viele Straftaten begangen hat. Sie wird von der Rebellion rekrutiert, um die Pläne des Todessterns dem Imperium zu stehlen...
Positiv:
+ Starke Schauspieler (v.a. Felicity Jones und Ben Mendelsohn) + Gute Idee der Handlung + Sehr starke Visuelle Effekte (auch die Rückkehr von Charakteren aus den alten Filmen mittels CGI hat mich persönlich nicht sehr gestört) + Musik gelungen (wurde in nur 4 (!) Wochen komponiert; ähnelt sehr stark der Musik von John Williams) + Kamera, Szenenbild, Kostüme, Masken, ... sind perfekt + Spannend, obwohl man eigentlich schon weiß, wo die Handlung hingehen wird + Dialoge sind gut, witzig, aber nicht ZU albern geschrieben + Witze von K-2SO und den anderen Leuten sehr amüsant + Man sieht die Galaxys aus den Augen der "normalen" Bewohner -> Schmutzige und düstere Atmosphäre + Das letzte Drittel bietet meiner Meinung nach die beste Schlacht (zu Land und im Weltall), die je in einem Star Wars Film gab + Darth Vader's Auftritte sind fabelhaft, vor allem der zweite + Tolle Inszenierung von Gareth Edwards
Negativ:
- Story hat manchmal kleinere Durchhänger - In den ersten 20 Minuten gibt es sehr viele Ortswechsel, was etwas verwirrend ist
=> Die positiven Aspekte überwiegen meiner Meinung nach bei Weitem (4,5/5 Sternen)
Hier steht "Star Wars" drauf und es ist viel "Star Wars" (im wörtlichen Sinne) drin. Fertig. Die Highlights sind ein Kurzauftritt von Darth Vader und Leia sowie das Wiederauferstehn vom Tarkin. Die eigentlichen Hauptfiguren sind alle belanglos, schwach mit kaum Eigenleben. Einzig Felicity Jones fällt hier ein wenig positiv auf. Insofern bleibt nzr viel Kriegsaction und die ist ansehnlich.
Der Film hat eine mitreisende Story, sehr gute Musik und profitiert vor allem von seinem sehr guten Cast. Außerdem hat er mit dem Ende sehr großen Mut bewiesen und ein Zeichen gesetzt, dass Disney nicht nur für Liebesgeschichten steht.
spoiler: Der Film ist zeitlich zwischen Episode 3 und 4 einzuordnen. Er fügt sich perfekt ein ist aber eine eigenständige Handlung. Der Film ist für Star Wars untypisch hart aber sehr gut gemacht. Ich hätte eher eine Altersfreigabe ab 16 Jahren gegeben. Auf der anderen Seite finde ich es sehr gut das Krieg nicht verherrlicht wird. Der Film ist mehr für Erwachsene mit einen höheren Anspruch und sehr Interessant auch für Leute die sich normalerweise keinen Star Wars Film anschauen würden.
Fazit: Der erste Spin-Off der Star Wars-Reihe überzeugt mit sein Effekte und Darsteller und bietet eine gute Unterhaltung. Jedoch ist nicht mehr drinnen als Popcorn-Kino