Call Me a Jew
Filmposter von Call Me a Jew
Unbekannter Starttermin | 1 Std. 33 Min. | Dokumentation
Regie: Michael Pfeifenberger
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Drehbuch: Michael Pfeifenberger
Besetzung: Leo Luster, Gideon Eckhaus, Uri Ben Rechav

Inhaltsangabe

Der Salzburger Regisseur Michael Pfeifenberger begibt sich in seinem neuen Dokumentarfilm auf eine filmische Zeit-Reise: Junge Israelis, selbstbewusste Bürger eines blühenden Landes, erkennen im Dialog mit ihren Großeltern deren Unfähigkeit, über ihre Vergangenheit als Holocaust-Überlebende zu sprechen: Shoah bleibt Tabu unter Tätern wie Opfern. Der Film offenbart die komplexe Verflechtung von Privatem, Öffentlichem, Wissen, Verdrängen, Nicht-Wissen oder Wahr-Haben-Wollen gestern wie heute. Morde an Juden, Roma, Sinti, Homosexuellen, Behinderten werden hierzulande weitgehend verdrängt. Wer die Vergangenheit vergisst, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen (George Santayana) ist Leitgedanke des Film. Die in dem Film auftretenden Zeitzeugen wie Marko Feingold sorgen mit ihrem Zeugnis dafür, dass sich solche Ereignisse nicht wiederholen.

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Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Leo Luster
Rolle: himself
foto von Gideon Eckhaus
Rolle: himself
foto von Uri Ben Rechav
Rolle: himself

Weitere Details

Produktionsland Österreich
Verleiher -
Produktionsjahr 2012
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch, Hebräisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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