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Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 28. Februar 2021
Ein super guter Film. spoiler: Allerdings hab ich ein Problem: Der Schauspieler, der bei Brooklyn Nine Nine den Geier spielt stirbt am Ende, was mich sehr traurig gemacht hat. Trotzdem toller Film.
Einfach immer wieder spannend bin ein großer Fan! Kann die Leute die hier 1-2 Sterne geben nicht verstehen. Vielleicht sind sie nicht hell genug für solch ein Filmgenere
Ein „Gun Fu“-Film (Kung Fu mit Waffen), der von John Woo hätte sein können. Kompromisslose Rachestory und Action non-stop in einem toll ausgeleuchteten New York. Die Neon-Farbgebung erinnerte an „Graphic Novels“. Mit „Matrix“ ist dies sicherlich Keanu Reeves bester Film. Absolute Kaufempfehlung für Action-Fans!
Definitiv einer meiner Lieblingsfilme überhaupt. Keanu Reeves ist einfach für diese Rolle geboren worden. Wirklich äußerst beeindruckend gemacht von ihm.
„John Wick“ präsentiert sich als erstes Action-Highlight des Jahres. Hier wird dem Genre-Fan ein kompromissloser und geradliniger Rache-Action serviert, der ohne tempohemmende Dialoglastigkeit oder aufgesetzten Wendungsreichtum auskommt. Vielmehr konzentriert sich der Amoklauf auf bleihaltige Dauer-Action und der Erzeugung einer dichten Atmosphäre. Action-Fans die Tiefsinn oder eine plausible Motivation des Helden suchen, sollten den Film besser meiden. Alle anderen dürfen sich auf spektakuläre No-Brain-Action freuen, die famos zu unterhalten vermag.
Knallhart, verdammt stylisch und rasant inszeniert: John Wicks Gewaltorgie macht einfach einen Heidenspaß.
Seid ihr eigentlich noch ganz sauber im Kopf, dieser Typ hat im Film einen Hund getötet, ja es ist gespielt aber das gehört nicht in einen Film. Also wenn ich der Regisseur wäre dann würde ich mich in den Boden schämen.
Es hätte ja was werden können. Die Art und Weise wie mit dem Codex der Killer, dem Mythos des schwarzen Mannes und der Rachegeschichte umgegangen wird. Es gibt aber 2 Schwachpunkte, die man nicht außer acht lassen darf. 1. Keanu Reeves....gelangweilt wie immer, mit der Mimik eines Toasters von Lidl, gespeist mit den Martial Arts Moves seines Trainings von Matrix und schlichtweg immer darstellerisch überfordert, wütet er sich völlig unrealistisch durch eine Story, die so gar nicht zu IHM passt. 2. Die Konsequenz des Drehbuchs. DER Schwarze Mann, DER Killer, nahezu UNBEZWINGBAR.???? Und dann....wie Fallobst wird er von seinem (Matrix Reloaded) Feind, in diesem Fall ein X beliebiger Kämpfer einfach so bezwungen. Der Mythos den die Story uns am Anfang suggeriert, wird demontiert. Was bleibt ist eine nette Idee, die mit einem glaubwürdigeren Darsteller und einer etwas durchdachteren Geschichte wesentlich besser gewesen wäre. Ich habe keine Ahnung warum dieser Film eine dermaßen große Fanbase hat. Mag es das schlichte Gemüt oder die niedrige Messlatte sein. Wer sich von ein paar Moves und Action blenden lässt...naja...für mich war es Mittelmaß
Keanu killt - Der Film. So simpel kann man die Handlung wiedergeben, aber es war wohl nie wirklich die Absicht des Films eine ganz tolle Story zu erzählen. Im Gegenteil, die Geschichte eines Ex-Profikillers der aus eher kleinen Gründen (Autodiebstahl und Mord an seinem Hund) die halbe New Yorker Unterwelt massakriert paßt auf den Rand der Kinokarte. Dafür hat der FIlm ganz andere Pluspunkte: er zeigt eine völlig absurde, in sich gekehrte Gangsterwelt bei der alle Arten von Schwerverbrechern sich in ein ominöses Gangsterhotel im Flatiron Building zurückziehen oder ein seltsamer Puitztrupp hinter dem Helden leichen und sonstige Spuren wegputzt. Und er zeigt einen finsteren Antihelden mit leicht sensibler Seite der in einer endlosen Serie an Shoot Outs reihenweise Gegnern in den Kopf schießt. Diese GEwaltorgie ist dabei mit krachender Musik, visuellen Mätzchen und einer unglaublichen Sogwirkung mitreißend und begeisternd inszeniert. Originell ist das nicht, sehr wohl aber eben wirkungsvoll. Und es hat schon lange keinen Film mehr im Kino gegeben der auf einer so simplen Basis eine so hochwertige Machart liefern konnte.
Fazit: Bleitriefende Gewaltorgie mit absoluter Sogwirkung!
deWas John Wick von vielen anderen Aktionfilmen abhebt ist, dass er als erster Held mal wieder wirkt wie die alten Haudegen aus den 80er Jahren. Reeves ist hier unglaublich cool und Bad-Ass. Seine Figur ist klasse, ebenso wie seine Nebenfiguren. Zwar kann man über die Handlung streiten, aber auch "Predator" wird ja in den Himmel gelobt und der war was Drehbuch und Logik anging eigentlich auch kein Meisterwerk. Aber "John Wick" ist stylisch, cool, brutal und ein richtiger Schritt in Richtung des alten Aktionkinos. Ebenfalls erwähnenswert ist der großartige Mikael Nyquist, der einen tollen Schurken gibt.