John Wick
Durchschnitts-Wertung
4,2
2308 Wertungen

85 User-Kritiken

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1 Kritik
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markus
markus

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5,0
Veröffentlicht am 2. März 2015
Absolut sehenswert für Freunde hochstilisierter Body Count-Action die perfekt mit langen Schnitten in Szene gesetzt wurde.Toll photografierter Film.Auch wenn der Plot relativ vorhersehbar ist, kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.Reeves hat vor dem Film 3 Monate in hartem Training alle Kampfszenen mit Experten erlernt.
Dirk W.
Dirk W.

10 Follower 49 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 28. Februar 2015
Die Story ist geschenkt, aber die Action und die Kamera ziehen den Zuschauer trotzdem in ihren Bann, auch weil am Anfang nicht klar ist, was der Anfang eigentlich darstellt. Einfach anschauen und Spaß haben.
Christoph K.
Christoph K.

172 Follower 322 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 23. Februar 2015
Die Story war sowas von sch.... Der Film reiht ein Mord nach dem anderen. Die Bösesn wurden als komplette Volldeppen dargestellt. Der Film war absolut nicht glaubwürdig.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 16. Februar 2015
Die Handlung ist - selbst für einen Action-Film - an den Haaren herbei gezogen und unglaubwürdig. Freunde des ästhetischen Niedermetzelns von bösen (russischen) Feinden, die dankenswerterweise immer einer nach dem anderen vor die Flinte bzw. das Messer laufen, werden ihre Freude haben. Alle anderen werden sich langweilen.
NightWatch
NightWatch

12 Follower 53 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 16. Februar 2015
eine berechtigte Kritik ließe sich verfassen, wenn man den titelgebenden Akteur John Wick per WASD und Maus selbst steuern könnte. Denn das ist der Streifen: Ego-Shooter, aber als Film. Wobei kein Gamer so schön gezockt hätte! Fazit: anstelle mieser Verfilmungen von Games, wird's mal Zeit für gutes 'vergamen' halbgarer Filme.
papa
papa

182 Follower 319 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2015
Kompromisslos und übertrieben, aber ziemlich genial in Szene gesetzt. Braucht jedoch am Anfang etwas um in Fahrt zu kommen. Vergleichbar mit Antoine Fuquas "The Equalizer". Übertrieben deshalb, da John Wick offensichtlich in jeder Kampfszene mit mehr als 3 Gegnern tot gewesen wäre spoiler: und das alles nur wegem einem Hund und dem Autoklau? :)
Deshalb, Hirn abschalten und den augenscheinlich ewig 30-jährigen Keanu Reeves beim rumballern zusehen. Hätte aber auch ein typischer Jason Statham Film sein können, wäre evtl. sogar die bessere Wahl gewesen. Trotzdem macht es Reeves auch gut.
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 613 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. Februar 2015
David Leitch und Chad Stahelski, bisher mehr als Stunt-Koordinatoren und Second-Unit-Regisseure bekannt, haben den Action-Thriller „John Wick“ geschaffen.

John Wick (Keanu Reeves) hat sich wegen der Beziehung zu Helen (Bridget Moynahan) aus dem Auftragsmördergeschäft in New York City zurückgezogen und ist nun Witwer. Helen schenkt ihm posthum einen Hund. Üble Gestalten mit Verbindung zur russischen Mafia töten den Hund und stehlen seinen 69er Ford Mustang. Einer von ihnen ist der Sohn von Gangsterboss Viggo Tarasov (Michael Nyqvist), der ehemalige Auftraggeber von John Wick. Es gibt nur eine Lösung: Rache.

Der Film hat diese Regisseure nötig gehabt. So stimmt auch die Verpackung. Komplett durchgestylt, umgeben mit blaugrauem Düsterambiente, kommt „John Wick“ in seine Spur der Vergeltung. Doch der Rachelüsterne muss Sympathieträger des Publikums werden, die Rache verständlich sein. Eine schwierige Aufgabe, denn John Wick ist selbst einer, der für schnödes Geld Menschen killte; und sie wird nicht wirklich erfüllt. Zu kurz und zu flach ist die Story-Einführung, die wenig zeigt, warum John nicht mehr Tötungswerkzeug sein will. In der Folge ist der krankheitsbedingte Tod der Ehefrau nicht berührend, sondern eher das Dahinscheiden des schwanzwedelnden putzigen Geschenks, welches die letzte Verbindung zwischen den Ehepartnern bedeutet. Kult-Regisseur David Cronenberg zeigt mit „A History of Violence“ wie das viel besser geht. Sicherlich ist die Familie des Ex-Killers (Viggo Mortensen) in dem Plot unter den Lebenden und für die Darstellung der Beziehungen zwischen ihm, der Ehefrau (Maria Bello) und den Kindern die gesamte Spielzeit vorhanden, doch „John Wick“ hätte einen längeren Vorbau vertragen können, um dem Beobachter die Hauptfigur zu verdeutlichen. Ebenfalls besser gelungen ist „Auftrag Rache“ von Bond-Regisseur Martin Campbell. Der Vater (Mel Gibson) lernt seine zu Kindeszeiten vernachlässigte und nun ermordete Tochter erst durch seine Ermittlungen richtig kennen und findet den Weg zum Mörder. Spätestens wenn offensichtlich wird, was John Wick vermag, stellt sich die Frage, wie irgendetwas Gutes in seiner Vergangenheit existieren konnte. Zu sehr wollen die Filmemacher diese Frage nicht beantworten, zu sehr sabbern sie nach dem, was sie am besten zeigen können: rasante Action.

Die Inszenierung ist sehr ansehnlich mit geübter Kameraführung und perfektem Schnitt. Dadurch wirkt das Gesamtwerk mit eh wenigen ruhigen Momenten rasend schnell. Nicht nur das hebt den Film über das Niveau von B-Movies und verhindert Langeweile: Der undurchsichtige Killer Marcus (Willem Dafoe) gibt der geradlinig geführten Geschichte mehr Pepp. Das erhabene Hotel Continental mit seinen Gegebenheiten inklusive des coolen Rezeptionisten Charon (Lance Reddick), dem charismatischen Winston (Ian McShane) und das Leichenbeseitigungsteam sind unter den guten Einfällen zu verbuchen. Gelegentlich fließt staubtrockener Humor ein, der dann stets sitzt. John Wick hat Genre-typisch ein wenig zu viel Heldenglück, es gelingt ihm jedoch nicht alles und unverwundbar ist er durch seine Schutzweste nur teilweise. Der von ihm erzeugte Leichenberg nimmt vor allem wegen der irrwitzigen Tötungsgeschwindigkeit unzählbare Ausmaße an; eine Ähnlichkeit mit Moorhuhnschießen ist zeitweise unübersehbar, insbesondere im vollbesetzten Tanzsaal mit bewaffneten Weichzielen in roten Hemden. Einige Sprüche sind zu cool, aber mit starken Worten führt Tarasov im hinteren Teil des Films einen Dialog mit John und beantwortet aus seiner Sicht - es geht schließlich nur um einen Hund und ein Auto - die bisher nicht beantwortete Frage nach dem Guten in ihm. Auf einen allesübertreffenden Superstunt wurde glücklicherweise verzichtet. Die gute Besetzung mit Ausstrahlkraft hilft über die Oberflächlichkeit der Charaktere hinweg.

„John Wick“ ist eine über die gesamte Spielzeit anzuerkennend gleichmäßige Fantasterei mit einer tempo-, ideen- und bildreichen Erzählweise, die das Publikum des Genres begeistern wird.
Uncuter
Uncuter

12 Follower 48 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 14. Februar 2015
Ich stimme der überwiegend sehr positiven Kritik anderer User zu.
Ein sehr unterhaltsamer Actionfilm. Die Betonung liegt auf ACTION. :-) Das die Story nicht für einen Oscar reicht, war mir mehr oder weniger klar. Für mich war aber das Motiv als Rachefeldzug nachvollziehbar.
Wer Filme wie "Faster", "The Equilizer" oder "Man on Fire" mag, wird auch hier begeistert sein.

Und an all diejenigen die hier einen halben Stern vergeben haben - schaut euch eure franzöischen Arthousefilme an und urteilt nicht über Dinge, die ihr nicht versteht! ;-)
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 13. Februar 2015
Wer noch unter 16 ist... und dem eine gute story egal ist... und einfach nur auf wirklich sinnloses dummes rumgeballer steht... ist gut beraten :)... allen anderen empfehle ich bloß keinen Pfennig in diesen Müll zu investieren... selbst die zeit ist reine verschwendung... Ich frage mich was hollywood "filmstart.de" für eine summe geboten hat für 4 sterne ?

ps: jeder UWE BOLL Film ist besser als dieser
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 13. Februar 2015
Ich war aufgrund der guten Kritik von Filmstarts in diesen Film gegangen. Leider muss ich sagen, dass "John Wick" einer der wirklich schlechtesten Filme ist, die ich je gesehen habe. Nervtötendes und vor allem sinnloses Herumgeballere, und Charaktere, die wie die Fliegen sterben, das war eigentlich schon der gesamte Plot. Es ist hin und wieder nur noch garniert mit ein wenig weinerlichem Schmalzkitsch, und einigen klischeehaften "bösen Russen", die obendrein nur holpriges Russisch sprechen. Bereits nach den ersten fünf Minuten kommt auch eine bleierne Langeweile auf, von irgendwelcher Dramaturgie ist in diesem nicht endenwollenden Kugelhagel nämlich weit und breit keine Spur. Eigentlich will man nur noch raus aus dem Kino und dieses üble Machwerk ganz schnell vergessen...
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