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Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 4. Februar 2015
Es ist mir ein Rätsel wie man diesen Film mit 4 Sternen bewerten kann. Schwache Story, schwache Darsteller. Einzig die Atmosphäre ist mir 2 Sterne wert. Und die gebe ich auch nur in Relation zu anderen B-Movies. Keanu Reeves hat zweifellos bessere Zeiten gesehen und ich zum Glück schon viele bessere Filme. Ich persönlich war auf jeden Fall ziemlich enttäuscht und hätte ihm mal wieder einen guten Film gewünscht, da ich ihn immer gut genug für anspruchsvolleres Kino fand. Ich hoffe beim nächsten Versuch klappts wieder. Empfehlen kann ich John Wick nur absoluten Actionfilm Fans, die keine Ansprüche an die Handlung haben. Stylish sind Bilder und Atmosphäre zugegebener Maßen schon.
Ein recht kurzweiliger Film, der nach dem Prinzip Form über Inhalt auch ganz gut funktioniert. Der hohe Bodycount wird hier zwar gelobt, wirkte auf mich aber eher inflationär und nahm mir auch die Spannung. Das machte Taken doch deutlich besser. Wer auf Letzteren stand, wird auch von John Wick nicht enttäuscht sein. Wer hier allerdings raffinierte Story, Twists und Spannung erwartet, der sollte sich die Zeit sparen.
Sehr verehrte Leserinnen, sehr verehrte Leser, "John Wick" ist ein schlechter Actionfilm, da die Handlung an den Haaren herbeigezogen und dünn ist, die Leistungen der Schauspieler unterdurchschnittlich sind und die Actionszenen (insbesondere die Nahkampfszenen) sowie die Musik an eine schlechte Kopie von Matrix erinnern. Die Actionszenen für sich genommen sind gar nicht mal so schlecht; der Film ist jedoch selbst für einen Actionfilm viel zu sehr damit überladen. Der Gesamteindruck ist daher äußerst negativ.
Ich fand den Film cool, lustig und sehenswert! Nette neue Arten von Tod wurden gefunden und exzellente One Liner! Aber der Film ist ebenso eine Aneinanderreihung von Klischees. Hier darf man eigentlich nicht mehr als 3,5 Sterne geben. :-) Und 0,5 Sterne Abzug gibt es von mir nochmal für recht schlecht choreografierten Kampfszenen. Das haben wir in Bourne und 96 Hours schon wesentlich besser gesehen. Aber einen vollen Stern dafür, dass es einfach cool und männlich sowie kompromisslos unterhält.
Ansonsten alles altbekannt! Profi im Ruhestand wird geärgert, buddelt sein altes Wassenarsenal aus, kontaktiert alte Freunde und startet eine one Man gegen one Hundred Racheaktion. Das ist ein ganz klassischer B-Film der aber zu unterhalten weiß für das geneigte Publikum. Cineasten sollten aber die Finger davon lassen.....
Nachdem der Film gemächlich anfing, war ich ein wenig skeptisch. Völlig zu Unrecht wie sich Minuten später herausstellte. Der beste Action-Film der vergangen Jahre, kein "The Expendables" und auch kein "Stirb Langsam" können auch nur ansatzweise mit dieser großartig inszenierten Action mithalten. Keanu Reeves ist zudem auch noch die Idealbesetzung für John Wick. Die Hintergrundgeschichte wird immer nur in Ansätzen gezeigt, niemals lange Erklärungen, aber dennoch wird man in diese faszinierende Welt in der John Wick spielt hineingezogen. Den Film muss man gesehen haben!
Gute Schauspieler,tolle ton und bildschnitte, gute Musik, aber recht einfache story, wodurch dieser film dann doch deshalb ein pasr Sterne verliert. Keanu reeves erinnert auch mich einbisschen an liam neeson von taken aka 96hours . Man muss es nicht sehen, wenn man aber auf action steht dann kann man es anschauen.
Sie hätten seinen Hund nicht töten sollen. Was haben sie sich nur dabei gedacht? Tststs...
John Wicks Rachefeldzug ist sehr unterhaltsam. Ich schätze, es kommt ihm entgegen, dass die Macher sich nicht die Mühe gemacht haben, irgendwelche komplexen Handlungsstränge einbauen zu wollen. John Wick tötet jeden, der sich zwischen ihn und sein Ziel stellt. Was den Film unter anderen hervorhebt, ist John Wicks elegante Art zu töten. So eine Kombination aus Aikido-Techniken und Kopfschüssen hat einfach was. Keanu Reeves ist trotz seinem schauspielerischem Unvermögen einer meiner Lieblinge auf der Leinwand. Von daher glatte vier Sternchen.
Der Versuch eines etwas anderen Actionfilms, gut verkörpert mit starkem Drehbuch, verfällt leider zwischenzeitlich in klassische Muster, obwohl es einer der wenigen Actionfilme ist in dem der Protagonist regelmäßig die Waffe laden muss und Autos nicht immer gleich explodieren.