Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Zeta Reticuli
1 Follower
66 Kritiken
User folgen
1,0
Veröffentlicht am 23. Dezember 2025
Der Film wirkt hektisch, hastig und ist sehr schlecht geschnitten. Die Kameraführung ist auch mittelmäßig. Das Drehbuch ist wohl Schrott. Ich kenne das Buch "Inferno" nicht. Bin aber der Meinung das Sakrileg der erste Teil die beste filmische Umsetzung war. Illuminati geht auch noch, aber dieser Film ist einfach zu hektisch. Dr. Robert Langdon wirkt wie ein alternden seniler Tatortkommissar. Und die Schnitzeljagd ist langweilig gemacht. Irgendwie fehlt die Atmosphäre, und die Charaktere sind so langweilig, das sie mir egal sind, ob sie leben oder sterben. Insgesamt ein schlecht gemachter Film auf den man sich vorab nicht freut. Sowohl der Drehbuchautor als auch der Regisseur für diesen Film sind völlig falsch besetzt worden.
Inferno ist mit eines der besten Bücher aus der Reihe von Dan Brown über Robert Langdon. Dieser Film hat nichts mit dem Buch zu tun. Der Film weicht so sehr vom Buch ab das es ein Graus war ihn zuende anzusehen. Ich glaube ich habe noch nie so oft während eines Films "bullshit" gesagt. Und das Ende vom Film hat so nie im Buch stattgefunden. Da fragt man sich ob der Drehbuchautor sich vorher überhaupt das Buch durch gelesen hat. Also auf gut deutsch gesagt:" im Film kommt so viel Mist vor der im buch nie statt gefunden hat, dass es einfach nur ein Trauerspiel ist."
Ein Lauwarmer Film, der nicht viel anders ist, als seine beiden Vorgänger, allerdings nimmt auch dieser Film eher wieder weiter ab. Solide Darsteller und eine sehr konstruierte Handlung, können aber am Ende nicht von einem eher langweiligen Gesamtfilm ablenken.
Dieser Film hat mit Dan Browns „Inferno“ überhaupt nichts zu tun. Wer das Buch gelesen hat, wird von diesen Film sehr enttäuscht sein. Das Einzige, was mir gefallen hat, war das Ende, als Hans Zimmers „Chevarliers de Sangreal“ erklang.
Ich habe Dan Browns Roman nicht gelesen und bewerte den Film also als Thriller, aus der Sicht eines normalen Zuschauers und werde dementsprechend auch nicht darauf eingehen, dass das Ende geändert wurde.
Von Minute eins an wird klar gemacht: hier ist das Tempo ordentlich hoch! Die Action fängt sofort an, alles ist mysteriös, die Thriller-Geschichte kommt in Fahrt, die Figuren werden eingeführt und man fiebert mit! Im Gegensatz zu den anderen rätselt man hier allerdings weniger mit. Es geht sehr schnell, manchmal etwas zu schnell und man muss konzentriert bleiben um die Geschichte zu verfolgen. Ron Howards Inszenierung ist für die Spannung und das Tempo fehlerfrei. Der Spannungsbogen hält sich fantastisch, dem Film geht nie die Puste aus, was unter anderem an guten Wendungen liegt. Zur Spannung ist noch Hans Zimmers Score zu erwähnen, der nicht zu dominant, aber sehr spannungsaufbauend ist und untermauert das ganze toll. Die Darstaller sind alle sehr überzeugend und dadurch, dass fast immer an den echten Plätzen gefilmt wurde, wirkt der Film authentisch.
Fazit: Toll inszenierter, spannender Thriller mit ordentlichem Tempo!
Aufgrund der tollen Schauplätze und der schauspielerischen Leistung von Tom Hanks geb ich zwei Sterne. Aber wie bei allen Dan Brown Verfilmungen wird Zuviel weggelassen und auch falsch erzählt. Schade dass man sich nur grob ans Buch hält.
Der typische Vertreter des Films "schlechtere Fortsetzung". Durchaus phasenweise spannend, aber auch schmerzhafte Logiklöcher. Unnötig: Zum Reiz der Buchvorlage hatte spoiler: die Ambivalenz einer wichtigen Figur beigetragen, dies wurde hier gestrichen. In der Summe leidlich gute Unterhaltung.
leider der mit Abstand schlechteste der Dan Brown Reihe. Habe ihn am Samstag gesehen und jetzt schon vergessen. Nervig war schon der sehr zähe Anfang und die von mir verhassten Traumsequenzen. Tom Hanks wirkte müde und lustlos. Die Handlung, hektisch und undurchsichtig, vieileicht lags auch an meiner Müdigkeit, bin tatsächlch noch vor dem Ende eingeschlafen. Schade, das war Geld und Lebenszeitverschwendung.
Ein wenig enttäuscht war ich dann doch. Infenro ist ein ein grundsolider Film, der jedoch hier und da zu viel will.Enige Ungereimtheiten fallen ins Auge. Insgesamt wirkt mir die Story zu konstruiert. Es fehlt die Leichtigkeit des ersten Films. Mich beschleicht das Gefühl, dass die Robert Langdon-Reihe von Teil zu Teil schwächer wird. Für mich war Da Vinci Code der beste Film der Reihe. Sehr spannend inszeniert, vielversprechende Twists, Spannungsaufbau war ideal. Einfach eine irsinnige temporeiche Inszenierung. Das ging den letzten Teilen verloren. Während Illuminati einige Längen hat, hat Inferno zu viel an gewoltler Action und Spannung. Es fehlt die Authentizität. Anschaun kann man sich den Film, aber das reicht auch.
Toller Actionkrimi mit mehreren überraschenden Wendungen, guten Rätseln und einem ... falsch, mehreren nervigen, völlig durchgeknallten und weltfremden Weltverbesserern und einem nicht mehr so schlanken und überzeugenden Tom Hanks, aber sehenswert besonders für die Freunde der ersten beiden Teile.