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    Logan - The Wolverine
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    694 Wertungen
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    41 User-Kritiken

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    3 Kritiken
    Jan R.
    Jan R.

    User folgen 2 Follower Lies die 4 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 16. April 2017
    Mhm... vielleicht habe ich auch nur zuviel erwartet und meine Erwartungen zu hoch gesteckt.

    Am Ende war es für mich nur ein verunglücktes Roadmovie mit tragischen Todesfällen.

    Sorry, aber Wolverine bzw. Logan und Dr. X hätten mMn. einen besseren Abgang verdient.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 173 Follower Lies die 343 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 14. März 2017
    "Logan - The Wolverine" von James Mangold kam irgendwie nicht so richtig in die Puschen. Und das, obwohl der Film dazu 137 Minuten Zeit gehabt hätte. Am Anfang war die düstere Atmosphäre, die depressive Grundstimmung der Figuren mit ihrer Hoffnungslosigkeit und Logans kaum verhohlener Todessehnsucht ja noch ganz interessant. Die Idee, zu zeigen, was aus den letzten verbliebenen X-Men geworden ist und den Stab sozusagen an eine neue Generation weiterzureichen, hatte durchaus ihren Reiz. Aber dann zog sich das in der immer gleichen niedergedrückten Stimmung, den dunklen, entsättigten Bildern voller Trostlosigkeit, Dreck und Müll ewig dahin, ohne dass die Spannungskurve mal eine Schlenker nach oben machte.

    Das Blöde ist, wenn ein Film über zwei Stunden lang spannungsmäßig auf einer Ebene vor sich hin trullert, dann hat man viel Zeit, sich über die innere Logik der erzählten Welt Gedanken zu machen. Wenn alles rumsbums krachdiwumm pardauz aufeinanderfolgt und in der Hälfte der Zeit volle Power Action durchhämmert, verschmerzt man Logiklöcher problemlos, sofern sie einem überhaupt auffallen. Aber wenn man ein überlanges, im Schneckentempo erzähltes Epos ansieht, fällt sofort auf, wenn etwas nicht ganz schlüssig ist.*

    Obwohl ich die X-Men-Figuren und ihre Filme sehr mag, ließ mich Logans Geschichte dieses Mal kalt wie eine Hundeschnauze. Dabei habe ich wirklich gaaanz nah am Wasser gebaut und heule normalerweise sogar in Animationsfilmen, wenn eines der Tierchen traurig ist und dabei niedlich guckt. Aber hier blieb mein Auge staubtrocken.

    Fazit: Schade, hätte man hier und da etwas gestrafft, die Logiklöcher gekittet und die Spannungskurve stellenweise hochgeschraubt, hätte daraus ein richtig guter Film werden können. So aber lohnt er sich nicht.

    ---
    * spoiler: So zum Beispiel mit Wolverines Doppelgänger respektive Klon. Der war ja sozusagen die Supergeheimwaffe von dem verrückten Doc und eine Weiterentwicklung der zwangsmutierten Kindersoldaten. Das heißt, wenn er eine verbesserte Version dieser Kindersoldaten war, muss er nach ihnen entwickelt worden sein. Warum war er dann 20-25 Jahre älter als sie? Schließlich brauchen auch Klone und Retortenkinder genauso lange, um erwachsen zu werden wie andere Menschen. Und was ich auch nicht verstanden habe: Warum war es für die Bösen so wichtig, die Kinder vor der Grenze zu fangen, und warum sollten die Kinder hinter der Grenze automatisch in Sicherheit sein? Im Ernst, die Bösen schrecken nicht davor zurück, Menschen und Kinder brutal niederzumeucheln, die sich ihren perfiden Plänen in den Weg stellen, aber Landesgrenzen respektieren sie einfach so? Echt jetzt?
    Movie_Master
    Movie_Master

    User folgen 9 Follower Lies die 33 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 4. März 2017
    Nach dem Erfolg von Deadpool kommt nun der nächste Marvel R-Rating Film Logan. Es ist eher ein Superhelden Drama Genre als wie man es z.B. in Guardians of the Galaxy gewohnt ist (Komödie). Wolverines drittes und letztes Abenteuer ist der beste Teil einschließlich die X-Men Filme. Er ist sehr blutig und düster. Respekt an Hugh Jackman das er ein Teil seiner Gage verzichtet hat, um den Film brutaler zu machen. Die Actionszenen waren der Hammer vorallem "ACHTUNG SPOILER" die Kampfszenen mit seinen Doppelgänger, erinnerte mich ein wenig an Terminator Genisys. Das kleine Mädchen war so krank drauf wie Hitgirl und Professor X hat seine Rolle auf dem Rollstuhl gut hinbekommen. Wer die Comics kennt wird leider wissen was am Ende passieren wird. Logans Körper heilt nicht mehr so schnell wie früher. Ein gelungener Abschied von Old Man Logan als Wolverine.
    Inglourious Filmgeeks
    Inglourious Filmgeeks

    User folgen 7 Follower Lies die 134 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 28. Februar 2017
    [...] Logan – The Wolverine ist wie eine finale Arie, die sich kohärent weigert den Größenmaßstab früherer Franchise-Ableger nach zu eifern. Alles hier wirkt kleiner, intimer aber eben auch intensiver und durchdachter. Das könnte einige Zuschauer gewiss stören, denn der Film ist teils wirklich unglaublich langsam in seiner Narration und zum anderen ist er auch kein Action-Festival. Gigantische Schlachten, Explosionen und massive Feuergefechte gibt es hier nicht. Ebenso wenig ist Logan – The Wolverine ein Splatterfilm. Ohne Frage, hier geht es brutal zu, aber Mangold inszeniert die Gewalt niemals als eigentliche Zweck. Sie ist schlicht und ergreifend einfach das, was den Film letztlich so gut macht: Sie ist pure Konsequenz. „Logan – The Wolverine“ erweist sich als bitterer Abgesang eines alten und müden Mutanten.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 5. März 2017
    Klasse Film :) Gefällt mir sehr. Großartig viel gibt es da gar nicht zu schreiben schaut ihn Euch auf jeden Fall an
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 83 Follower Lies die 293 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 3. März 2017
    Zusammenfassend würde ich den Film als "ganz nett" bezeichnen. Es gab halt nichts Einzigartiges im Film, was dieser Streifen so unbedingt sehenswert machen würde.
    Auch gab es wieder die X-Men typischen Wiederholungen:
    Z.B.:
    -Die Regierung will mal wieder die Mutanten vernichten
    -Das Militär will wieder aus den Mutanten Soldaten kreiren
    -Wieder fliehen die Mutanten vor der bösen Regierung
    -Am Ende stirbt ein bedeutender X-Men Charakter

    Alles schon mal gewesen.
    ainsamerwolf
    ainsamerwolf

    User folgen 2 Follower Lies die 17 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 3. März 2017
    Filmkritik zu Logan - The Wolverine:

    Dieser Film hat ein Budget von ca. 127Mio Dollar. Hugh Jackman hat auf einen Teil seiner Gage verzichtet damit der Film ein R-Rating (so wie Deadpool) bekommen konnte. Dies und die Tatsache das Deadpool ein Kassenschlager wurde waren ausschlaggebend dafür, dass das Filmstudio das "Risiko" eingegangen ist Logan - The Wolverine auch tatsächlich mit einem R-Rating zu veröffentlichen.

    Mutant Logan alias Wolverine spürt, dass er sich dem Ende seines sehr langen Lebens nähert. Seine Heilfähigkeit verblasst langsam. Doch in einer Welt, die sich verändert hat und in der die Population an Mutanten deutlich zurückgegangen ist, wird er noch einmal gebraucht. Sein alter, schwer kranker Freund Professor X, mit dem zusammen er sich nahe der mexikanischen Grenze versteckt hält, bittet ihn um Hilfe: Gemeinsam müssen sie sich eines jungen Mädchens annehmen, das bei ihnen Zuflucht gesucht hat. Die kleine Laura wird von finsteren Gestalten gejagt – allen voran von einem mächtigen Konzern, der hinter einem besonderen Geheimnis in ihrer DNA her ist, das auch Logan betrifft. Denn das kleine Mädchen ist ihm ähnlicher als er sich vorstellen kann...

    Ich bin ein großer Fan von Marvel, dass ist bekannt. Hinzu kommt das die Wolverine-Comics zu meinen Lieblingscomics gehören. Fanboy? Oder schweres Erbe und hohe Erwartungen?
    Ich hatte sehr hohe Erwartungen an den Film und soviel ist sicher, sie wurden allesamt erfüllt!
    Endlich wird Wolverine als den dargestellt der er von Natur aus ist! Die Comicstories rund um "Old Man Logan" dienten als Vorlage und ich liebe Wolverine als graubärtiger und grauhaariger abgehalfterter Ex-X-Men. Die XMen gibt es nicht mehr, es existieren nur noch sehr wenige Mutanten und man schlägt sich so durch. Doch dann taucht X-23 auf. Man mag sich vielleicht daran stören dass sie als Tochter von Wolvi gehandelt wird, wobei sie eigentlich ein Clone von Wolvi ist, aber mich hat es gar nicht gestört. Denn selbst in den Comics haben die beiden ein nahezu Vater-Tochter-Verhältnis. Hugh Jackman s letzter Auftritt als Wolverine ist auch zugleichc seine beste Leistung. Mag sein dass das R Rating dabei geholfen hat, um Wolvi so darzustellen wie er ist, aber egal, ein mehr als würdiger Abschied aus der Comicszene (wobei ich ja inmer noch auf ein gelbblaues Cameo in Deadpool hoffe). Auch Patrick Stewart als Prof. X macht einen ganz tollen Job. X-23 war sowieso superklasse.

    Fazit:
    Logan wurde schon als bester Marvelfilm überhaupt gehandelt. Soweit würd ich nicht gehen, aber definitv einer der besten! Selbstverständlich vergebe ich 5 von 5 Krallen! Bluray ist jetzt schon vorbestellt. Und das Ende des Films, ein absolutes ehrerbietigende Verabschiedung als X-Men. Zum einen Hugh Jackman als Wolverine, zum anderen der alten XMen von 2000.
    Mega
    Kino:
    Anonymer User
    1,0
    Veröffentlicht am 21. Juni 2017
    Sehr langwierig, langatmig und sehr geringer und relativ uninteressanter sowie belangloser Informationsgehalt pro Minute.
    Das sind die ersten Eigenschaften die mir einen Tag nach Schauen des Films zu ihm einfallen.
    Schauspielerisch sticht hier Patrick Stewart mit Abstand positiv heraus, bringt den ein oder anderen Schmunzler, Die Mischung daraus und den größtenteils ernsten und philosophischen Zügen, die sein Charakter aufweist, machen Laune und vermitteln Sympathie.
    Hugh Jackman steht die Rolle des Wolverine ziemlich gut, aber dieser Charakter verlangt von Jackman einen permanent leidigen und angestrengt-genervten Gesichtsausdruck ab, animalische Schlächteraktionen mit versuchter aber gescheiterter Coolness und ächzend-krächzender kaputter & gebrochener-Typ-Attitüde. Etwas übertrieben die Darstellung dieser Opferrolle, hab ich Jackman nicht abgekauft. Das hätte auch Scott Adkins hinbekommen. Ein guter Ansatz ist ja, einen Superhelden mal schwach und verzweifelt darzustellen, aber wirklich polarisieren konnte mich diese Charakterzeichnung nicht.
    Das Mädchen erinnert an Yoda aus Star Wars, nur dass sie mit ihren Krallen herumwirbelt und herumschlachtet. Unscheinbar, aber extrem tödlich - alles schon noch und nöcher gesehen derartige Charakter.
    Der Kontrast aber zwischen der adulten Gewalt und den daran unmittelbar beteiligten (Mutanten-) Kindern bleibt im Gedächtnis, eine Art Perversion, die zum Denken anregt. Für mich ein Attribut, das den Wert des Films erhebt.
    Ansonsten erinnert die Handlung sehr an ein Roadmovie, mit vielen wie oben erwähnt uninteressanten und unnötig langatmigen Szenen, z.B. spoiler: Supermarktszene, Hotel-/Kasinoankunft und Bezug des Hotelzimmers, Kennenlernen von Logans Team und den farbigen Pferdetreibern nach dem Highwayunfall, Reparatur der Wasserpumpe und darauffolgende Konfrontation, Prügelattacke auf den Pickup.

    Und auffällig ist auch die Ineffizienz und der Irrealismus des ganzen Geballers in dem Film; da sind zig Leute mit schweren Sturmgewehren und kaum einer trifft, zudem klingt es in den Szenen, die eine Flucht mit Hinterher-Schießen zeigen, so als würden fünf Leute schießen, gezeigt werden aber 20 oder 30; also das kennt man ja von vielen Filmen, aber so dreist wie in diesem Film ist der Kontrast selten.
    Zum Wachbleiben gibt es im Film gut verteilte und inszenierte Actionsszenen.
    Ach ja, FSK 18 könnte es an vielen Stellen durchaus schon sein !
    Robin H.
    Robin H.

    User folgen 4 Follower Lies die 34 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. März 2017
    Logan der härteste Wolverine Film? Auf jeden Fall aber auch der Beste? Ich mag ja den viel gescholdenen ersten Teil. Eines steht fest, Logan ist ein guter Film!!
    Brodie1979 ..
    Brodie1979 ..

    User folgen 79 Follower Lies die 230 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 15. März 2017
    So sieht es dann also aus, das ganz große Finish der X-Men Saga – und es hätte kaum schlichter aussehen können. Statt einem großen, finalen Kapitel mit allen Betgeiligten tut dieser Film was er nur kann um eigenständig zu sein. Es werden nur zwei Figuren, eben Wolverine und Professor X ausgekoppelt und alles was vorher war ausgeblendet – was gleichermaßen ein plausibler und logischer Schritt ist, ebenso sehr kritisch: ich finde wenn alles was in neun Filmen erschaffen wurde einfach erklärungslos aus dem Fenster fliegt ist das schon merkwürdig, erzeugt aber eben wirklich die Möglichkeit für einen neuen, komplett eigenständigen Streifen. Und der ist es: ein Hohelied auf die Leiden des Alterns, einen bekannten Darsteller in einer bekannten Rolle der vorrangig mit seinem eigenen, an Kraft nachlassenden Körper denn mit seinen Feinden zu tun hat. Die Story selbst in der Wolverine ein Mädchen beschützt und sich die Geschichte in ein Road Movie wandelt ist ok, hätte aber vermutlich wenn man den Superheldenkram nicht eingebunden hätte auch als ganz eigenes Ding funktioniert. Dabei ist der Film eben wirklich in erster Linie schmerzliches Drama mit bekannten Figuren, durchsetzt mit gelgentlichen Action Eruptionen. Wenn auch an manchen Stellen sehr gelitten wird ist die Lauflänge etwas zu arg geraten und man muß schon in der Lage und der Stimmung sein um anderthalb Stunden Depression auszuhalten. Aber da der Film genau das gibt was der Trailer angekündigt hat und eben dieser meist begeistert gefeiert wurde dürften wohl die meisten Zuschauer hiermit sehr zufrieden sein.

    Fazit: Etwas abgekoppeltes Finale einer großen Sag, sehr eigenständig und unfassbar brutal!
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