The Fantastic Four: First Steps
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Rob T.
Rob T.

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3,0
Veröffentlicht am 7. Dezember 2025
Sie sind in der Stadt bekannt und beliebt: die Fantastic Four. Dahinter verbirgen sich Reed Richards/Mister Fantastic (Pedro Pascal), Sue Storm/Invisible Woman (Vanessa Kirby), Johnny Storm/Human Torch (Joseph Quinn) und Ben Grimm/The Thing (Ebon Moss-Bachrach).
Aber die Gruppe mit den außergewöhnlichen Kräften bekommt es mit großen Problemen zu tun, die am Ende das Leben auf der Erde gefährden könnten.
Galactus (Ralph Ineson) will die Erde vernichten. Hilfe bekommt er von Silver Surfer (Julia Garner).
Eigentlich müssten die Fantastic Four sich an die Arbeit machen, wären sie nicht gerade mit sich selbst und Streitigkeiten beschäftigt.

"The Fantastic Four: First Steps" könnte der Beginn einer neuen Kino-Real-Comic-Reihe werden. Der Film funktioniert einerseits als nette Familienunterhaltung, weil die "Four" ziemlich nahbar sind. Aber auch der eigentliche Teil, in dem es sich dann um das Kampf für das Gute dreht, ist durchaus spannend und unterhaltsam.
Dennoch ist aber noch viel Luft nach oben, wenn es eine Fortsetzung geben sollte.
Yasemin Dogan
Yasemin Dogan

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1,0
Veröffentlicht am 30. November 2025
„Das ist für mich der schlechteste Marvel-Film, den ich je gesehen habe. Die Synchro ist unpassend, die Schauspieler wirken fehlbesetzt und der ganze Look fühlt sich billig und unfertig an. Kein Marvel-Feeling, keine Spannung, keine Emotionen. Ich konnte den Film wirklich nicht mehr weitergucken.“
Lars Rettig
Lars Rettig

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0,5
Veröffentlicht am 24. November 2025
0 Empfehlung leider.....
Die alten filme waren so gut.
Und jetzt haben sie leider Schrott rausgesucht.

Alleine wie die schon aussehen
Silver surver voreinmal weiblich????
Domenik Arndt
Domenik Arndt

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1,5
Veröffentlicht am 13. November 2025
Kurz und knapp: Ein Film, der nur echte Marvel-Fans entertaint. Jeder andere und Fans der ersten Marvel-Filme werden, wie immer, enttäuscht sein. Zumindest Vanessa Kirby bleibt ihrer Rolle als starke Persönlichkeit treu, was das einzig Positive im Film war.

Kritik: Der größte Kritikpunkt ist, dass man sich im Film zu 80-90% auf Belanglosigkeiten konzentrierte. Im Endeffekt ist es eine Zusammenreihung schwacher Dialoge (und schlechter CGI) mit kurzen interessanten Plots die in wenigen Minuten abgehandelt und damit zu Lückenfüller degradiert wurden.

Rage-Mode: Warum tolerieren wir eigentlich noch solche Filme? Bei Twilight gab es damals einen riesigen Shitstorm, dass das Kind erkennbar animiert war und hier interessiert es keinen? Spezialeffekte und CGI waren vor 30 Jahren deutlich besser und wir sind bei Blockbustern gerade auf dem Stand, der zur damaligen Zeit belächelten B- und C-Movies und finden das auch noch gut? Ganz zu schweigen von diesen extrem miesen Drehbüchern. Wenn man in einer Zeit lebt, in der so was wie "Sharknado" wahrscheinlich alle Oscars abräumen würde, weil die großen Blockbuster soo schlecht sind, frage ich mich, warum man überhaupt noch ins Kino gehen sollte.
Mika Schulze
Mika Schulze

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2,0
Veröffentlicht am 8. November 2025
Kann es nicht wirklich professionell beschreiben aber das war der schlechteste Marvel Film den ich jemals gesehen habe.
Marc Senn
Marc Senn

11 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. November 2025
Dr. Doom ist doch im selbe,Universum im selben Raumschiff als 5tes Mitglied auch mit den strahlen in Berührung gekommen in den letzten 4 Filme.
In Teil 5 sind ja nur die 4 veränder.
Also dürfte es Dr. Doom ja nicht geben?
Jean-michel Maschner
Jean-michel Maschner

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1,0
Veröffentlicht am 6. November 2025
Der komplette Film ist meiner meinung nach lachhaft gegenüber jeden Film jede serie die Marvel zuvor gedreht hat. Echt schade, dass Marvel so nachlässt nach den Letzten Avanger film
Maddin
Maddin

221 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 3. November 2025
Der neueste Eintrag in der Welt der Superheldenfilme liefert mit The Fantastic Four: First Steps endlich eine überzeugende Aktualisierung der ikonischen Mannschaft – und macht sehr vieles richtig. Regisseur Matt Shakman setzt das Fundament für ein modernes Kapitel der „First Family“ von Marvel Studios mit Stil, Herz und einem deutlichen Retro-Futurismus-Einschlag.

Handlung & Setting

Der Film verzichtet darauf, die klassische Herkunftsgeschichte der Helden noch einmal in epischer Breite zu erzählen, sondern legt gleich los: Die vier Protagonisten – Reed Richards (Pedro Pascal), Sue Storm (Vanessa Kirby), Johnny Storm (Joseph Quinn) und Ben Grimm (Ebon Moss‑Bachrach) – haben bereits Superkräfte und stehen nun vor ihrer größten Herausforderung: Dem Weltraumgott Galactus (Ralph Ineson) und seinem Herold Silver Surfer (Julia Garner). Das Ganze spielt in einer retro-futuristischen Version der 1960er-Jahre – ein Ansatz, der dem Film eine erfrischende Ästhetik verleiht.

Was funktioniert

Charakterdynamik & Team-Gefühl: Endlich spürt man bei der famosen Besetzung eine echte Chemie und das Gefühl, dass hier vier unterschiedlich geprägte Individuen gemeinsam etwas Größeres schaffen. Serienstars sind hier geschickt eingesetzt und geben den Figuren mehr Tiefe.

Visuelle Gestaltung & Atmosphäre: Der 60er-Stil, kombiniert mit moderner Technik, sorgt für angenehme Frische. Der Film erinnert bewusst an klassische Science-Fiction-Filme und verleiht der Vorlage damit eine neue Identität.

Neue Richtung für das Franchise: Nach mehreren misslungenen Versuchen war klar, dass ein Neustart nötig war – und dieser Film zeigt, dass das Franchise sich neu erfinden kann, ohne seine Wurzeln völlig aufzugeben.

Was hätte besser sein können

Tempo & Tiefe: Gelegentlich wirkt der Film so sehr auf Spektakel und Stil bedacht, dass emotionale oder motivationale Elemente etwas oberflächlich bleiben. Manche Nebenfiguren hätten mehr Raum verdient.

Verbindung zu Comics/Erwartungen: Fans der Vorlage könnten stellenweise den klassischen Ton vermissen — z. B. die tiefere Erforschung von Ben Grimms Gemütslage oder komplexere Konflikte zwischen den Helden.

Aufbau für die Zukunft: Einige Szenen, etwa die nach dem Abspann, deuten größere Entwicklungen an – wer nur den Film schaut, ohne auf Fortsetzungen zu warten, könnte sich etwas unterfordert fühlen.

Fazit

The Fantastic Four: First Steps ist ein kraftvoller Neustart für eine Heldenfamilie, die lange im Schatten stand. Mit einem sympathischen Ensemble, starker visueller Präsenz und einem klaren Fokus auf Team und Familie gelingt es dem Film, das Franchise in eine vielversprechende Richtung zu führen. Wer auf Superhelden-Action mit Herz steht und einen neuen Blick auf bewährte Figuren genießen möchte, wird hier gut bedient.
Benjamin Sariisik
Benjamin Sariisik

4 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 23. September 2025
ich hab den film noch nicht gesehen aber mir gefällt der stein mensch überhaupt nicht minus unendlich Sterne würde ich es deswegen geben also genauso wie ihr den hulk optisch scheiße gemacht habt jetzt auch noch den stein menschen mir hat der beste fantasic four am besten gefallen wo Jessica alba dabei war die 2 teilen waren am besten davon hätte ich mir am liebsten ein 3 Teil gewünscht anstatt neu Verfilmung die neu Verfilmung sind nicht das was mal war und richtig schlecht gemacht wie kann mann es optisch hässlich machen verstehe ich nicht der Stein Mensch bei dem fantasic four wo Jessica Alba mit spielt war der beste
PT2 Filmfan
PT2 Filmfan

45 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. August 2025
Besser als die beiden Vorgänger weil er anders und eigenständig ist. Der Film ist nicht perfekt, vor allem Johnny bleibt zu eindruckslos, aber viel besser als der lahme Thunderbolts.
Bin gespannt wie sich diese Gruppe im nächsten Avengers Film 2026 integrieren wird
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