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Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 10. Januar 2016
Ich habe selten so einen hanebüchen Mist gesehen. Der Philosophieprofessor war völlig unglaubwürdig. Lauter Klischees wurden bedient zum beispiel der lügende Autoverkäufer. Vor allem das Ende war kaum mit anzusehen. Der Philosophieprofessor muss dran glauben.Total unglaubwürdig. Reine Zeitverschwendung. Herr schick Hirn.
Es ist mutig, heutzutage einen religionsbejahenden Film zu machen. Sage ich als Atheist, und "mutig" ist noch das beste, was man über diesen Film sagen kann. Abgesehen von entsetzlichen Klischees (spoiler: Böse, böse kalte, gefühllose, egoistische Atheisten; die Muslima, die sich das neue Testament auf ihrem Handy anhört, gläubig wird und vom ihrem Vater aus dem Haus geworfen wird ), dem Fakt dass alle Ungläubigen zum Schluss entweder tot sind oder gläubig sind (spoiler: Appropos tot: zum Schluss stehen zwei Priester vor dem Toten atheistischen Professor, der im letzten Atemzug Christ wird, und finden das ganz toll und einen Grund zum Feiern ( Der Mann wurde gerade von einem Auto überfahren)[/spolier]), sowie der entsetzlichen Schleichwerbung und Propaganda ([spoiler]Am Ende des Films senden bitte alle Zuschauer eine SMS an alle Kontakte, dass Gott nicht tot ist ), kommt der Film nicht einmal seiner Prämisse nach, zu erklären, warum Gott nicht tot ist. Die Argumente im Film haben mit Philosophie oder Theologie nichts zu tun. Es kommt zu keiner Diskussion, die auch nur im Ansatz die Frage des Films angeht, sondern der atheistische Philosphieprofessor ist ein ganz, ganz böser Mann, der eigentlich Gott hasst. Wenn er böse ist, sind seine Argumente schlecht. Soviel zur Diskussion. Von den unterirdischen Schauspielern will ich gar nicht anfangen.
Resumé: Die Glaubenspropaganda ist so subtil, als würde man die Zuschauer Waterboarding mit Weihwasser aussetzen.
Da ich mich sehr für solche Themen interessiere, war ich auf diesen Film gespannt. Ergebnis: ärgerlich, einfach nur ärgerlich. Da kämpfen also zwei Menschen gegeneinander rund um die Frage, ob es einen Gott gibt oder nicht. Mal davon abgesehen, dass die Bejahung von Gottes Existenz nicht viel ändert an den Gründen der meisten Menschen, die keiner Religion zu folgen bereit sind, da es dann ja um die Frage nach Gottes Natur gehen müsste und wir schließlich zunächst klären müssten, was wir uns unter dem Begriff Gott überhaupt vorstellen, hat bei mir der gesamte Aufbau dieser Auseinandersetzung um Gottes Existenz wiederholt ein grinsendes Kopfschütteln verursacht angesichts der Flachheit der vorgebrachten Argumente, dieses amüsierte Zuhören und Zusehen wich aber immer mehr einem Gefühl der Verärgerung. Warum? Ich spürte bei jedem Wort das Bemühen von Regisseur, Drehbuchautoren und -innen und den anderen Verantwortlichen, die Zuschauer zu manipulieren. Irgendwann habe ich mich gefragt, welche Geldgeber hinter diesem oberflächlichen und plumpen manipulationsversuch stehen könnten, begnügte mich aber damit, nur noch diesen Kommentar zu schreiben und fertig, Mehr hat dieser Film nicht verdient. Schade um das interessante Thema. Viel Theater, große Worte, Resultat: hohl...
Ein sehr guter Film, vor Allem wenn man ihn nicht voreingenommen anschaut. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass alles so passiert, regt es dennoch zum Nachdenken an.
"gott is nicht tot" ist ein katastrophaler Propagandafilm für die christliche Religion. Die Schauspieler sind grauenhaft, die Geschichte ist extrem unglaubwürdig und der Atheismus wird in einem völlig falschen Licht dargestellt. Er dient nur vielleicht als Film für eine Diskussion über Darstellung von Religion in den Medien. Nicht anschauen.
Ich kann nicht verstehen, wie kann jemand so aggressiv, man könnte fast hasserfüllt sagen, über diesen Film urteilen. Das kommt dem atheistischen Professor im Film gleich. Steckt da auch die Wut auf Gott, wegen irgendeinem schlimmen Erlebnis, dahinter? Dabei wurde hier mit keinem Wort gegen Atheisten gehetzt. Der junge gläubige Student wurde herausgefordert und er machte das beste daraus. Dass der Student am Ende gewonnen hat ist die logische Schlussfolgerung eines christlichen Films. Der Film wurde für Christen gemacht und für sie ist er wunderbar. Aber auch Atheisten können sich ihn anschauen, ohne sich verletzt zu fühlen, jedoch unter dem Aspekt, dass es ein christlicher Film ist. Mir hat ein Bekannter einmal gesagt: "Wir, Atheisten und Gläubige, müssen uns diesen Planeten teilen. Wir sollen Achtung voneinander haben. Na ja, das klappt nicht immer, wir sind nicht im Paradies.
Die Argumente im Film sind ganz interessant, aber nicht wirklich überzeugend, da manche auch einfach nicht richtig Sinn machen z.b. spoiler: Die Frage ob das Universum ohne Gott existieren kann. Wird total sinnlos begründet. Denn soweit ich weis geht man davon aus, dass das Universum sich ausdehnt und irgendwann wieder zusammenzieht. Warum darf das Universum also nicht pulsierend sein? Und Gott nicht existieren.
Dann sagt der Student noch. Das leben wäre in total kurzer Zeit entstanden. Das ist eine Komplette falsch Aussage
https://www.merkur.de/welt/erde-mensch-planet-geschichte-urknall-klimawandel-ende-homo-sapiens-or-zr-90793340.html
seit es die Erde gibt, gibt es auch leben.
Ich bin großer Fan von der filmreihe aber der vierte Teil hat mich stark enttäuscht vor allem die Rede von der Frau ab Minute 55.
Sie bestätigt die mondlandung sowie das die Erde rund ist und bezeugt die NASA und ihre guten Taten genauso wie eins der nasa-mitglieder aus Genesis vorgelesen hat.
Die NASA ( Satan) im Symbol die Schlangenzunge, Schlange hat die Sünde gebracht, verarscht permanent die Menschheit. Die NASA steht für ein unendliches Universum und für alles wissenschaftliche unabhängig von Gott. Die NASA ist satanistisch und macht den Menschen gottlos.
Als die von der mondlandung gebeten worden sind ihre Hand auf die Bibel zu legen und zu schwören ob sie wirklich auf dem Mond waren, konnte keiner dies tun !
Ich verstehe nicht wieso ein Film der von Jesus Christus und gott zeigt genau das zeigt!
Wieso er zeigt was satanisch ist nämlich der Irrglaube an die Runde Erde und der NASA.
Schaut mal was Werner von Braun, auf seinem Grabstein stehen hat.
Die Erde hat ein Firmament, kein Mensch kann die Erde verlassen!
Das hat mich echt enttäuscht!! Sogar verwirrt, um antwort würde ich mich freuen
Ich mag ,dass der Film Glauben vermittelt. Womit ich nicht kann,ist die Arroganz des Christentums. Katholizismus sieht sich als richtige Religion und das vermittelt dieser Film. Alle Religionen haben ihre Berechtigung. Atheisten sind hier verzweifelte ,desillusionierte Menschen. Vielleicht stimmt das,vielleicht auch nicht. Der Film hätte viel bewegen können,wenn nicht der Narzismus der Christen im Mittelpunkt gestanden hätte. Gott lebt,aber er hat keine Religion.