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Flo Lev
19 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2025
Der hat was! Dieser Film braucht nicht viel mehr als 2 Schauspieler, einen Keller und eine Leiche. Mit diesen wenigen Mitteln sowas zu basteln ist schon beeindruckend. Ich find den super
Ob da jemand 20 Minuten herausgeschnitten hat? Irgendwo habe ich gelesen, dass Stephen King den Film gelobt haben soll. Das ist zwar nicht vorstellbar, aber die hübsche Leiche und das sympathische Vater-Sohn-Gespann lässt sich gut am Vormittag "konsumieren".
The Autopsy Of Jane Doe zählt eindeutig zu meinen Lieblingshorrorfilmen. Kein sinnloses Gemetzel und Blut, das in rauen Menge durch die Gegend eiert. Eine tief düstere Stimmung und immer die Frage: was passiert als nächstes. Dazu eine perfekte Prise Mysterie und ein Rätsel, welches Vater und Sohn versuchen zu lösen. Ein wirklich gelungener Horrorfilm.
Endlich mal wieder ein richtig, richtig guter Horrorfilm! Die Atmosphäre ist sehr unheimlich, die Story spannend und wendungsreich, die Schauspieler überzeugend. Selbst die Jumpscares (die man ja schon kommen sieht...) sitzen perfekt! Die Auflösung ist vielleicht ein wenig seltsam und ergibt nicht 100% Sinn, aber hey: Das ist ein Mysterythriller, das hat mich nicht wirklich gestört. Den Schluss wiederum fand ich richtig cool und hab ich so auch nicht erwartet! Also alles in allem ein sehr gelungener, spannender und wirklich schauriger Gruselthriller - Nicht alleine anschauen und nur mit Licht an!! :-)
- Brian Cox himself ! Ich mag den Mann einfach als Schauspieler ! - Einer beklemmenden Atmosphäre, wunderbar gruselig... - Und diese "Jane Doe" ist so rästelhaft, die 2 Leichenbeschauer finden immer wieder was neues, was seltsames.
Aber was als Lösung präsentiert wird, macht vieles kaputt und gefällt mir leider nicht so... :/
Atmosphärischer Film, der von Beginn an fesselt. Leider abgeschwächt durch verschiedene Klischee-Jumpscares (Radio springt an, Lichter spielen verrückt). Handlung außerhalb der Autopsie ein wenig umstimmig, wie ich finde. Alles in allwm trotzdem gelungen.
spoiler: Zu Beginn des Films werden in einem Haus, mehrere grauenhaft zugerichtete Leichen gefunden. Im Keller finden die Ermittler außerdem die Leiche einer unbekannten, jungen Frau (Olwen Catherine Kelly), die im Sand vergraben liegt. Sheriff Burke (Michael McElhatton) liefert diese Leiche persönlich zur Autopsie bei Austin (Emile Hirsch) und seinem Vater Tommy Tilden (Brian Cox) ab. Eigentlich wollte Austin ja den Abend mit seiner Freundin (Ophelia Lovibond) verbringen, allerdings entschließt er sich dazu, das Treffen zu verschieben und seinem Vater lieber bei der Autopsie zu helfen. Da es sich um eine Unbekannte handelt, nennen Vater und Sohn die Leiche Jane Doe und Beginnen mit der Autopsie, um so schnell wie möglich Ergebnisse zu haben. Im Laufe der Autopsie machen die beiden immer mehr Entdeckungen, die nicht so recht ins Bild passen. Außerdem geschehen immer mehr ungewöhnliche Dinge in dem Keller.
“The Autopsy of Jane Doe” von Regisseur André Øvredal (Trollhunter) macht den Titel zum Programm. Der Film beginnt mit Morden, ohne dass der Zuschauer weiß, was da gerade passiert ist (keine Sorge, im Laufe des Filmes wird alles gut aufgeklärt). Dies baut gleich zu Beginn die nötige Spannung und Motivation auf, den Film weiterschauen zu wollen. Dies gelingt dem Film über die gesamte Länge hinweg, immer wieder. Man vertieft sich in die Handlung und schaut gespannt den Entdeckungen von Austin und Tommy zu und wie es den beiden gelingt das Puzzle Stück für Stück zu lösen. Empfindliche Leute möchte ich hier warnen, denn besonders bei der Autopsie, sind die Bilder äußerst detailliert. Hier kann der Film also eindeutig punkten. Ansonsten folgt “The Autopsy of Jane Doe” den gängigen Methoden und lässt Radios scheinbar aus Geisterhand laufen oder aber Lichter flackern. Die Jumpscares, die natürlich auch nicht fehlen dürfen, sind größtenteils vorhersehbar und haben, zumindest mich, nicht sonderlich groß erschrecken können. Zu Beginn geht es dabei recht harmlos zu, allerdings häufen sich die Vorfälle, bis ca. ab der Mitte des Films, der Spuk richtig beginnt. In dieser Phase weiß der Film auch an der ein oder anderen Stelle zu überraschen. Allerdings plätschert er eher vor sich her und legt einige Informationen der Charaktere offen. Das Ende des Films kann dann aber wieder überraschen und lässt keine der, im Laufe des Filmes aufkommenden Fragen, unbeantwortet. Spätestens hier, wird auch wirklich jedem klar, was zu Beginn des Films geschehen ist.
Fazit: “The Autopsy of Jane Doe” ist ein wahr gewordener Mythos, der durchaus seine Momente hat. Zombies, Geister, Hexen und vieles mehr, haben einen großen Einfluss und bilden das Gerüst von “The Autopsy of Jane Doe”. Einen absoluten Pluspunkt bekommt der Film, wegen seiner tollen und detaillierten Bilder, die einem auf den Magen schlagen können. Fans von Horrorfilmen, aber auch Einsteiger, werden sicherlich ihren Spaß haben und im Laufe der 86 Minuten gut unterhalten. Von mir gibt es 4/5 Popcorntüten.
Ich muss sagen, ich war überrascht in welche Richtung sich der Film entwickelt hat gegen Ende hin.
Viele Szenen im Film sind schon etwas „eklig“ wenn man einen schwachen Magen hat. Aber das baut den Grusel Moment erst auf, und macht den Film spannend. Was die beiden alles finden bei der Autopsie, damit rechnet man sicher in dem ein oder anderen Moment auch nicht. Die Spannung wird meiner Meinung nach bis zum Ende hin gehalten. Ein guter Film, den man weiter empfehlen kann.
Es gibt viele Dinge die mir an The Autopsy of Jane Doe gefallen. Als erstes einmal das mysteriöse an sich das eben die Jane Doe da auf dem Seziertisch liegt und den beiden Leichenbeschauern schon so einige Rätsel aufgibt und ich fand die Ermittlungsarbeit sehr interessant und gruselig, zum ersten weil eben da eine Leiche liegt und zum anderen weil es nicht mit rechten Dingen zugeht, das wie oder was. Von außen keine Verletzungen erkennbar, aber innerlich joa Das andere ist das Leichenbeschauerduo bestehend auf Vater und Sohn wo der Vater mit seiner eher bedächtigen , wenig aufgeregten und sagen wir mal so gemütlichen Art sich schon als alter Hase profiliert und seinen Sohn unter seine Fitiche nimmt, gleichwohl fördert und nicht all zu streng ist ihn aber in gewisser Weise auch fordert, wahrscheinlich soll er das Unternehmen mal übernehmen. Und ich finde das ein ganz sympathisches Duo auch die Nachsicht gegenüber der Interessen (Freundin) des Sohnes und beide ergänzen sich so wie es soll und sind somit schon die Sympathieträger des Films. Wie gesagt der Film ist unheimlich schon alleine weil Leichenschauhäuser allgemein Gänsehaut erzeugen (jedenfalls bei mir erzeugen sie ein mulmiges Gefühl) und mir hätte es besser gefallen wenn der Film auf der mysteriösen und gruseligen Schiene allein weiter gefahren wäre. Leider wird der Film immer mehr zu einem Insidious, The Grudge und ähnliche Genrevertreter, nicht das ich die nicht mag, aber der Film hätte sich doch anders angeboten. Naja