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Ybr
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3,0
Veröffentlicht am 17. Februar 2018
Die visuellen Effekte sind gut, aber ein bisschen zu wenig. Aber einmal im Kino kann man das schauen, ohne zu bedauern :) Sonst kann ich leider nichts Gutes sagen. Schwaches Drehbuch: manchmal nicht logisch, stellenweise nicht zusammenhängend bzw. nicht konsequent, etwas kinderisch.
Als würde man einem Comedian auf der Bühne zuschauen der immer wieder den gleichen Gag erzählt. Im vorliegenden Fall heißt das: Katastrophenszenen in denen irgendwelche Orte durch die Wettersensoren zum Krisengebiet werden. Es friert in der Wüste oder verbrennt oder ertränkt eine ganze Stadt – egal was passiert, Hauptsache groß, laut und in 3D. Der Film reiht solche gigantischen Szenen die wirken wie Cutscenes auf einem Independence Day Film aneineinader und verrklebt sie mit einer schnellen Alibihandlung: ein Techniker versucht dahinter zu kommen warum das Raketensystem so viele Aussetzer hat und dabei die schlimmsten Katastrophen zu verhindern, gleichzeitig ist sein Bruder unterwegs um die Hintergründe aufzudecken und gerät in eine Intrigenstory. Mit reihenweise Klischees und Gerald Butler als lässigem und sprücheklopfendem Helden geht das am Ende ganz gut auf, zumindest wenn man ohne große Ansprüche rangeht. Im Grunde ist dies die High.Tech Variante eines alten, trashigen Katastrophenfilms – und genau das was man sich davon erhofgft bekommt man auch. Auch wenn man beim verlassen des Films schon auf dem Parkplatz nicht mehr dran denkt.
Fazit: Effektvoller Katastrophenfilm mit schlichter Handlung zusammengepappt!
Wow, ein Film ohne Logik. Sämtliche Logiklücken aufzuzählen käme ein schreiben eines Buches gleich. Sei's drum. Kopf aus (Alkohol hilft beim Film auch) und dann sollte man getrost alles, was man über Biophysik, Realpolitik und Soziales vergessen. Dann kann der Film einen schon unterhalten (wenn einem die Tatsache von Millionen Toten als "Nebensache" nichts ausmacht). Nunja. Sehr spezieller Film.....
Miese Effekte, miese Story, absolut vorhersehbar und leider schlecht geschauspielert... die „Witze“ zünden nicht und die Handlung wirkt zu willkürlich aneinander geklatscht. Dieser Streifen überzeugt leider in keinem einzigen Belang.