Ein ganzes halbes Jahr
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Robin H.
Robin H.

10 Follower 34 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 3. November 2016
Ein sehr ernstes Thema, sehr gut und teilweise lustig erzählt, verpackt in eine wunderschöne Liebesgeschichte!! Außerdem gibt es wundervolle Landschaftsaufnahmen obendrauf!! 
Marcel P.
Marcel P.

133 Follower 251 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 3. November 2016
Thematisch auf jedenfall ansprechend. Darstellerisch überzeugt für mich Sam Claflin am meisten. Emilia Clarke ist ziemlich enttäuschend. Sie spielt viel zu überzogen. Das zieht den Film runter.
ToKn
ToKn

2.006 Follower 963 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 3. Oktober 2016
Bin tatsächlich positiv überrascht worden. Ich kenne das Buch nicht und fand auf Grund der Inhaltsangabe jetzt auch nicht, dass die Thematik etwas ganz Neues ist und mein Interesse hielt sich in Grenzen. Mich hat es in den Film gezerrt, weil Fachkritik und die Kritik der Zuschauer doch ein ganzes Stück auseinander liegen. Sowas reizt mich und meistens vertraue ich da den Zuschauern. Der Film ist perfektes Filmhandwerk. Das Thema Sterbehilfe ist für mich jetzt nicht unbedingt ein Reizthema und ich fand es angenehm, dass diese Thematik erst zum Ende hin vordergründiger wurde, ohne dabei den erhobenen Zeigefinger rauszuholen. Hat mir übrigens auch bei "Hin und weg" sehr gut gefallen. Imposanter war es für mich, dass Zusammenkommen zweier doch so verschiedener Charaktere zu verfolgen. Schauspielerisch gibt es da nichts zu meckern. Sam Claflin als Tetraplegie-Patient hat ja mehr den passiveren Part, der aber bestimmt nicht minder schwer zu spielen ist, da er ja eigentlich nur mit seinem Gesicht arbeiten kann. Emilia Clarke dagegen die hat schon ganz schön zu rotieren. Ganz klare One-Woman-Show, wobei es durchaus Momente gibt, wo das Überdrehte, mitunter Naive und Unbekümmerte ein wenig nervt. Im Gesamtbild ist sie aber ein Charakter, dem man ja eigentlich nichts vorzuwerfen hat, den man..., ja, eigentlich doch sehr sympatisch findet oder finden sollte. Im letzten Drittel nimmt der Film leider ein wenig Kurs in Richtung Klischee und Kitsch, ich glaube aber, so ganz lässt sich das nicht vermeiden. Die Abschlussszene wäre vielleicht ganz Ok gewesen, wenn denn der Brief nicht gewesen wäre (Aschenbrödel-Romantik). Nebenrollen ergänzen ganz gut (vor allem Jenna Coleman als Lou's Schwester), haben gegen Emilia Clarke und Sam Claflin aber keine Chance. Visuell ist der Film innen und außen phantastisch in Szene gesetzt, Soundtrack allerdings ist der absolute Hammer!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 14. September 2016
Ich habe mich sehr lange auf diesen Film gefreut und das vor Allem wegen der Schauspieler, da die Thematik ja nicht sonderlich neu ist. Auch wenn die Handlung tatsächlich nicht so vielfältig war und das Thema Sterbehilfe vielleicht nicht ausführlich genug behandelt wurde fand ich den Film sehr schön und zum Gück auch noch auszuhalten, was die Traurigkeit angeht. Dazu kommt noch die perfekte Besetzung, sowie der Soundtrack des Filmes, der mich ebenfalls sehr berüht hat.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 23. August 2016
Ich bezweifele, dass man das Buch filmisch besser hätte umsetzen können. Die Schauspieler sind perfekt ausgesucht. Ich habe den Film imzwischen zweimal gesehen und kann ihn nur empfehlen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 11. August 2016
Kein ganz typisches Hollywoodende. Hervorragende Besetzung. Und dem Buch sehr treu. Es ist schon eine Weile her als ich das Buch gelesen habe und bereits das konnte ich nicht aus der Hand legen. Ich war skeptisch, ob der Film da mithalten kann und bin nun umso begeisterter, denn er kann!
Er ist witzig, traurig, manchmal realitätsnah, manchmal etwas ferner, aber an keiner Stelle abgedroschen oder völlig übertrieben. Eben voller Emotionen.
Ich komme selbst aus der Pflege und war auch deswegen skeptisch, doch auch was das angeht wurde ich überzeugt.
Absolut empfehlens- und sehenswert. Ich möchte auch nochmal betonen, dass ich den ausgewählten Cast sehr passend fand. Einen Tetraplegie-Patienten darzustellen ist sicher nicht einfach, denn es bleibt einem nicht viel mehr als eine überzeugende Mimik und Körperhaltung und beides fand ich sehr gelungen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. August 2016
Herzzerreißend schön! Emilia Clarke ist seit GoT meine lieblingsschauspielerin und hat hier wieder ganze Arbeit geleistet :)
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 22. Juli 2016
Eine komplette Inhaltsangabe werde ich an dieser Stelle nicht wiedergeben, trotzdem gehe ich auf das Ende ein.

Das schauspielerische Talent Emilia Clarkes möchte man ungern anzweifeln, aber leider fand ich ihre Mimik so dermaßen aufgesetzt und somit unglaubwürdig, dass es mir schwer fiel, mich "emotional" auf den Film einzulassen, denn die Thematik an sich ist schwierig (Behinderter will seinem Leben ein Ende bereiten, trotz der Chance auf eine neue Liebe), stellt somit durchaus eine Kontroverse dar, was es reizvoll macht. Potenzial wäre also da.

Wo liegt die Grenze, einem Menschen zu verbieten, seinem Leben ein Ende zu setzen, wenn sein Dasein ein unüberwindbares Leid darstellt, trotz der Chancen, die sich ihm bieten, weiterzuleben??

Vorweg, es gab durch die grottenschlechte Darstellung einfach wenig Berührungspunkte zwischen den beiden Protagonisten; wann genau hat der mies gelaunte William angefangen, sich ihr zu öffnen und warum eigentlich? Weil sie hübsch anzusehen ist? Wann genau hatte er seine heftigen Schmerzen, die ja die Ursache seiner unerträglichen Existenz sind? Hier gibt es keinerlei Ausdruck, so dass man sich in sein Leid hineinversetzen könnte und somit die Diskrepanz, die sich in ihm bildet (Weiterleben oder neue Liebe) nachvollziehen könnte?

Letztendlich finde ich die Message des Films nicht nur deprimierend, sondern frech, insbesondere in Zeiten des Hochkonsums, wo es in erster Linie nur um eigene Bedürfnisse geht, um die Befriedigung des Egos:

Erfolgreicher und wahnsinnig gut aussehender junger Mann aus gutem Hause (was für eine Sahneschnitte dieser Sam Claflin, oh ja, das muss man ihm lassen!!!) wird durch einen Unfall aus seinem Yuppie - Leben gerissen und erträgt sein Leben und Leid im Rollstuhl nicht, weil (ok, da sind ja noch die Schmerzen, von denen ich aber herzlich wenig mitbekommen habe), ja warum eigentlich??? Ist es so beschämend, behindert zu sein? Ist das dann jetzt die Botschaft? Ganz zu schweigen davon, dass er eine wunderschöne, lebensbejahende, herzensgute Frau abweist...
In der Schlussszene schreibt er ihr in einem Brief, sie solle einfach das Leben genießen, es hinnehmen wie es kommt und sich keine Sorgen machen, etc., wie bitte, ist das jetzt sein ernst???
Buäähhh, konsequent ist etwas anderes.

Also, nein, mit aller Liebe, das geht gar nicht, sorry.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2016
Ein wirklich schöner Film, der auch wenn er sehr emotional auf etwas beruht was man gut nach voll ziehen kann , so schwer es auch für die Angehörigen ist .
spoiler: Ich konnte Ihn verstehen seinen unbändigen Willen zu sterben
.
Ich kann diesen Film empfehlen .
Und jeder der rein geht sollte Taschentücher nicht vergessen ,
auch wenn er oft sehr Lustig ist ist er auch sehr traurig .
TheAce
TheAce

6 Follower 32 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 6. Juli 2016
Klischees, Klischees und noch mehr Klischees. Eigentlich ein typischer Liebesfilm, überlang und vorhersehbar. Die Story ist sicherlich besser als bei vielen des selben Genres, aber schlussendlich wird dem Genre nichts neues hinzugefügt. Dazu haben die Darsteller eine Chemie wie Nord- und Südkorea, am meisten sieht man das in der absolut lächerlichen Schlußszene, die anstatt große Gefühle unfreiwilliges Lachen hervorruft.
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