Black Widow
Durchschnitts-Wertung
3,6
411 Wertungen

36 User-Kritiken

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Ogün Arapözengi
Ogün Arapözengi

7 Follower 103 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 19. Dezember 2021
Es war ein schöner Film und es war spannend zwei starke Frauen Die beiden gut kämpfen konnten und es war Spannend und mitreißen
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 8. November 2021
Nicht nur dass der Film viel zu spät kommt, er erzählt auch einfach im Grunde nichts neues! Wie kann er auch, nach den Ereignissen nach "Endgame". Hier wird einfach nur versucht noch im Nachgang eine Erbin für Scarlett Johansson zu finden und weitere MCU Filme aufzubauen, aber rein inhaltlich ist dies wieder die sehr dünne Marvelstandartwahre. Die Aktion ist absolut nicht der Rede wert, man versucht in den Gewässern von Captain America zu fahren und klappert wie üblich die Marvelformel ab, die einfach unerträglich geworden ist. Die Darstellern sind gewohnt verbraten, vor allem Rachel Weisz. Florence Pugh macht ihre Sache gut und wäre auch eine gute Erbin, aber braucht es das? Dieser Film ist absolut überflüssig... und leider auch nicht gut!
H G
H G

2 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 28. Oktober 2021
Uninspirierend und nichtssagend. Für meinen Geschmack zu langweilig und vorhersehbar. Es fehlt irgendwie das gewisse Etwas. Sorry für diese Bewertung. Die Geschmäcker sind halt verschieden.
Kris K.
Kris K.

7 Follower 44 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 17. Oktober 2021
Naja... die Vorgeschichte der Protagonistin wird gut (aufge)erklärt.
Humor gibt es im Mittelteil auch genug.
Eine Marvelwürdige CGI Endschlacht inklusive.
Dennoch zum Glück nicht ins Kino gegangen.Richtiger Home-Cinema Film.
Ansonsten wieder der obligatorische Cliffhanger nach dem Abspann, fraglich ob dieses Solo Abenteuer besser wird. Von den Millionen-Einnahmen her wird es wohl wieder passen.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2021
Leider nur gelaber und keine action überwiegend reden sie nur und die achtion szenen kommen nur alle 30 minuten ist überflüssig und langweilig

Nicht weiter zu empfehlen (ausser du willst aus langer weile einschlafen)
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 9. Oktober 2021
Viele handfeste Skandale ranken sich um "Black Widow", das Spin-Off im "Marvel Cinematic Universe" (MCU) um Natasha Romanoff. So wurde der Kinostart des Films durch die Corona-Pandemie mehrmals verschoben. Die Hauptdarstellerin Scarlett Johansson, die Natasha Romanoff spielt, verklagte Disney wegen einem gleichzeitigen Kino- und Streaming-Start.

So war ich sehr gespannt auf diesen Film, musste allerdings feststellen, dass es sich nur um einen durchschnittlichen Film aus dem MCU handelt. Die Handlung, die während des "Civil Wars" spielt, war müde, ebenso wie der Cast. Einzige Ausnahme war da Natashas kleine "Schwester" Yelena, die von Florence Pugh gespielt wurde. Ein frisches, neues Gesicht mit viel Wortwitz ("Poserin!"). Der Showdown in luftiger Höhe war toll in Szene gesetzt, war für meinen Geschmack jedoch zu kurz. Insgesamt also weniger Action als erwartet, jedoch erhält man viele Hintergrundinformationen über Natasha und die anderen "Black Widows".
Oli-N
Oli-N

19 Follower 109 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 19. September 2021
Nach viel Vofreude endlich wieder großes Marvel Popcornkino zu erleben leider eine ziemlich maue Vorstellung. Ich stehe auf Scarlett Johansson in der Rolle der Black Widdow aber das hier ist gerade mal knapp durchschnittlich.
NightWatch
NightWatch

12 Follower 53 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. August 2021
Disclaimer: ein spoilerfreies Review zum Film und zur Avengers Reihe.
vieles am titelgebenden Charakter ist sehr interessant. Einiges wurde auch in den zurückliegenden Auftritten von Natasha Romanoff aufgearbeitet, unter anderem ihre Ausbildung als tödiche, russische Agentin. Umso unerklärlicher erscheint es einem, weshalb man sich im jüngsten MCU Film weniger einer Origin Story angenommen hat, sondern einem recht banal wirkenden, austauschbaren Geheimagenten Plot auf die Leinwand bringen wollte.
Wie kam es zum Character Arc der Agentin Romanov, die sich auf Seiten der Avengers geschlagen hat? Welche Erlebnisse in ihrer Vergangenheit ließen sie zu der Black Widow werden, die wir im Endgame gesehen haben? Diese Fragen werden hier bestenfalls nur angeschnitten; behandelt wird hingegen das Thema "Familie", in Abwandlung zu Dom Toretto wohl etwas lustiger geraten, und das woke Frauenbild in Form einer "unendliche Ressource zum ausbeuten". Letzteres gerät dabei so unglaubwürdig plump wie der bös-männliche Schurke am Ende.
Aber anders als bei Carol Danvers kann man die Charaktere tatsächlich mögen. Was ausschließlich an den schauspielerischen Leistungen des Casts liegt. Die sind teilweise so gut, dass die motivlosen Handlungen der Protagonisten zwar nicht glaubwürdig, aber immerhin unterhaltend überspielt werden.
Fazit: die gute Nachricht lautet, anders als bei Captain America können wir uns auf die Fortsetzung einer Black Widow freuen.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 28. Juli 2021
In einer Kritik wurde geschrieben - Zitat: "Bei all den Marvel Filmen, die es gibt, hat sich das warten....nicht gelohnt."
Das würde ich zwar nicht direkt sagen, da der Streifen durchaus auch sehenswerte (Action) Szenen hat und teils auch witzig ist, allerdings war ich leider auch etwas enttäuscht. Mir haben die Nebendarsteller (die "Zieheltern" und ihre "Schwester" absolut) fast besser gefallen als die "Romanoff", Und allem in allem fehlt dem Film einfach das "must have" also das ich ihn gerne bald nochmals ansehen würde. Ich habe alle Marvel Filme und bin absoluter Fan. Viele davon habe ich schon zig mal angesehen und immer noch Spaß dabei. Black Widow wird wohl nicht dazugehören. Leider ;-(
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 22. Juli 2021
DIE OFFENE RECHNUNG EINER POSERIN
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Da sind sie alle dahin, die Superheldinnen und -helden, die uns jahrelang ans Herz gewachsen waren. Tony Stark, Captain America, Antiheld Loki und natürlich Natasha Romanoff alias Black Widow. Als schwermütiges Farewell war da Avengers: Endgame nicht nur einspieltechnisch in die Geschichte eingegangen. Wohl am rührigsten war Scarlett Johanssons Märtyrertod im Angesicht sich wiederholender Ereignisse, um Thanos‘ zynischem Entvölkerungs-Schnippchen vorab das Handwerk zu legen. Damit hatte wohl niemand gerechnet. Noch weniger als mit Lokis oder Iron Mans Dahinscheiden. Black Widow allerdings sollte nochmal ein DaCapo erhalten, eine Art Nachruf für eine ganz Große ihres Fachs.

Angesiedelt ist die wehmütige Rückschau nach den Ereignissen in The First Avenger: Civil War. Die Superhelden haben sich in alle vier Winde zerstreut, Natasha hat der Wind wohl eher Richtung Osten getragen, ins alte Europa. Als ihr eine böse Macht in ihrem norwegischen Versteck auf die Schliche kommt, in Gestalt des Taskmasters, einer Kampfmaschine zwischen Boba Fett und Daft Punk, kommen längt vergrabene Traumata wieder ans Licht. Dabei auch seltsame Ampullen mit rotem Staub. Diese wiederum führen unsere Heldin ins ausgiebig abgefilmte Budapest an der Donau, in ein Safe House, in welchem bereits Fake-Schwesterchen Yelena (sehr engagiert und ungekünstelt: Florence Pugh) über (fast) alles Bescheid weiß. Mit Ausnahme der exakten Position des sogenannten Red Rooms, dem Headquarter eines ominösen Unterweltlers namens Dreykov, der an vielem, was in der Vergangenheit so passiert war, Schuld zu sein scheint.

Nach Covid-bedingter Verschiebung ist das High-Tech-Actionabenteuer nun endlich in den Kinos gelandet. Natürlich auch auf Disney+ über VIP-Zugang, nur: Marvel-Filme sind, sofern keine Serien, auf der großen Leinwand einfach viel besser aufgehoben. Den speziellen Event-Charakter darf man Filmen wie diesen nicht nehmen. Und es kracht ganz schön, in den Karosserien diverser Boliden, in der Statik metallener Plattformen und in gestählten Körpern. Rund um eine persönliche und in Sachen Tempo recht untertourige, weil konzentrierte Familiengeschichte platziert Cate Shortland (u. a. Berlin Syndrom mit Teresa Palmer und Max Riemelt) nach taktisch klugem Dramaturgie-Konzept die heißen Eisen spektakulärer Action-Posings und flammenden Inferni. Vom Grundton her verabschiedet sich Black Widow wie erwartet vom kunterbuntenTreiben der Marvel’schen Thor– und Guardians-Fraktion und orientiert sich viel lieber an augenzwinkernden Agenten-Abenteuern eines James Bond oder Ethan Hunt. Dreykov könnte genauso gut als eine Art Blofeld die Macht auf Erden an sich reißen wollen, und statt Natasha Romanoff hält ihm der charismatische 007 die Waffe unter die Nase. Auch erinnert diese Origin-Story an Elemente aus der Amazon-Serie Hanna, bleibt aber spannunsgtechnisch weit dahinter. Doch kein problem, der Qualität des Streifens tut das keinen Abbruch. Wir wissen ja, das Johansson heil aus dieser Sache rauskommt, wir ahnen auch, dass Florence Pugh demnächst in einer der nächsten Disney-Serien mitmischen wird (sitzen bleiben bis nach dem Abspann!). Shortland gelingt mit Drehbuchautor Eric Pearson, der nach Thor: Tag der Entscheidung und Godzilla vs. Kong das neue Licht am Firmament der Blockbuster-Schreiber sein könnte, ein enorm straffes und zielgerichtetes Actiondrama mit der Nostalgie beim Durchblättern alter Fotoalben. Ein kauziger David Harbour als dominante Helden-Persiflage und unerwartet viel Platz für kernige Dialoge werden dem immer schon von den Marvel Studios angepeilten Mix aus Drama und Charakterführung abermals gerecht. Scarlett Johansson labt sich an dieser Stimmung mit ihrer üblichen leisen Ironie, einem verschmitzten Lächeln und plausibler Unnahbarkeit.

Obwohl inhaltlich klar noch Teil des ausklingenden MCUs rund um Thanos, läutet dieser rundum geschmeidige Film das nächste Zeitalter ein. Viel eher ist Black Widow aber der finale Prolog zu einer meisterhaft ausformulierten Epoche, die mehrere stilistische Ausdrucksformen so grandios vereinen konnte. Die Schwarze Witwe macht in diesem Fall als letzte das Licht aus.
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