Auslöschung
Durchschnitts-Wertung
3,6
828 Wertungen

51 User-Kritiken

5
5 Kritiken
4
9 Kritiken
3
11 Kritiken
2
7 Kritiken
1
8 Kritiken
0
11 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 14. April 2019
Katastrophal!
Die gute Idee der immer weitergehenden Mutation wird in der ersten Filmhälfte spannend umgesetzt, wobei diese auch viele extrem unnötige Inhalte besitzt wie ihre Affäre..? Die zweite Filmhälfte ist durchsetzt mit immer neuen Erkenntnissen, welche den Film nur noch verwirrender machen. Die letzten 20 Minuten sind gezeichnet vom immer fantastischeren (negativ!) und dubiosen Handlungen und Aufklärungen welche komplett aus der Luft gegriffen wirken. Das Ende scheint nicht einleuchtend, verwirrend, abgehackt, konzeptlos, sinnlos und ohne jegliche künstlerische Leistung des Regisseurs.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 5. April 2019
Mit den entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln, einer großen Leinwand und gutem Sound kann man in eine bunte Welt abtauchen. Frage mich nur, was der Horror mit dem Bären soll. Merkwürdige Kombi von relativ wenig Horror, ein bissel Army-Blabla und Psychodelic. Alles und nichts. Und clean eher langweilig. Wer Horror sehen will, sollte lieber einen Horrorfilm sehen, wer Pilze mag, soll lieber in den Wald gehen.

Das Geld war für mich zum Fenster rausgeschmissen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 30. März 2019
Ich habe mich unfassbar gelangweilt bei diesem Film und suche bis heute das Meisterwerk. Selbst die dort auftauchenden Kreaturen bringen keinen Höhepunkt und keine Spannung. Schauspielerisch gleichfalls keinerlei Herausforderung.
Was soll mir dieser Film sagen, frage ich mich?
Michael K.
Michael K.

60 Follower 295 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 23. Januar 2019
'Annihilation' ist ein weiterer Film, bei dem mir die vorherrschende Kritikermeinung unerklärlich ist. Der Plot ist im Grunde genommen schon recht flach, gespickt mit pseudowissenschaftlichen 'Phänomenen', denen genau der Realitätsbezug fehlt, der z.B. 'Ex Machina' vom gleichen Regisseur so faszinierend gemacht hat. Sogar einige Autoren positiver Kritiken schreiben, dass ihnen nicht klar ist, worüber es in 'Annihilation' genau geht.
Aber auch die Umsetzung ist meiner Meinung nach gerade kein Meisterwerk, sondern geradezu lustlos und unspannend. Es wird ja oft bewiesen, dass man relativ nichtssagende Plots mit spektakulären Effekten und/oder einer gelungenen Dramaturgie massiv filmisch aufpeppen kann, aber davon ist hier wirklich nichts zu sehen. Durchaus enttäuschend!
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 21. November 2018
„Auslöschung“ hat einen interessanten Trailer. spoiler: ja und da werden schon die besten Szenen vorweg gezeigt.
Es ist schade, dass man einfach wieder auf „besonderen“ tun möchte anstatt einfach auf ein nacktes überleben in dieser Welt gebaut hätte. Es war schlicht langweilig. 0 Action. Das Krokodil und der Wolf waren die besten Szenen und darauf hätte man bauen müssen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 13. September 2018
Geniale erfrischende Filmidee
Wer auf einen intensiven Film ausschau hält ist hier genau richtig.

Mir hat gefallen: Spannung, Umsetzung, Film hat was faszinierendes und lässt einem dem Atem wegfallen in einer Szene
Patrick
Patrick

6 Follower 33 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. August 2018
Auslöschung fängt super an und hat zahlreiche Stärken. Das Setting ist spannend, die visuelle Inszenierung grossartig und schauspielerisch auf hohem Niveau. Langeweile kommt keine auf und die wenigen Actionszenen sind knallhart wie es in echt der Fall wäre. Bis weit in den Film hinein habe ich gedacht: "das wird ein SciFi-Highlight!"

Warum also nur 3,5 Sterne und nicht 4+? Der Film hat es nicht geschafft, das hohe Niveau bis zum Schluss zu halten. Was interessant beginnt, wird nicht sinnvoll fortgeführt. Die Handlungen einiger Charaktere sind unprofessionell und andere wirken wie billige Klischeefiguren. Die Story wird absolut unbefriedigend zu Ende geführt. es bleiben zu viele offene Fragen und auf die Logiklöcher sind andere Kommentatoren bereits eingegangen. Und als Krönung kommt dee heute übliche Gender und diversity cast, welcher offenkundig rein weiblich sein soll, dafür ethnisch durchmischt und auch eine schwarz/weiße Liebschaft darf nicht fehlen. Fehlte nur noch der LGTB Part. Zugegeben hat man es hier weniger plakativ gemacht als anderswo, aber das hat man eigentlich nicht nötig.

In der Summe bleibt viel Potenzial und ein enorm starker Anfang bis Mittelteil. Im Detail verschenkt der Film jedoch zuviel, so dass wenig mehr als gute 3,5 Sterne bleiben.
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2018
Ein schwieriger Film, der durch seinen Tiefgang überzeugt.
Doch warum ein schwieriger Film? Ganz einfach, weil man wirklich genau wie die Hauptperson, aus deren Position der Film erlebt wird, in die Lage langsamer Verwirrung versetzt wird. Das ist aber auch gleichzeitig das größte Plus des Films, denn dadurch fühlt man wirklich sich in die Handlung hineinversetzt und man erlebt den Film mit den gleichen Emotionen.
Ein wenig nervig hingegen und auch störend für den Fluss, sind die Rücksprünge auf die gegenwärtige Handlung. Dahingegen wird ein nicht ganz neues, aber bisher kaum beleuchtetes Merkmal der Genkombination einmal versucht in einen Film einzubauen. Dadurch ist es auch schwer ihn einem Genre zuzuordnen, denn es gibt wenige Action-Momente, viel Drama, Romantik, Horror und Wissenschaft. Leider fehlt komplett die komische Variante, wodurch eine stets gedrückte Stimmung herrscht und man sich nie wohl fühlt beim schauen (ich denke aber das ist gewollt, um die Handlung authentischer zu gestalten).
Mich haben wieder einmal, wie bei vielen Netflix-Streifen, die Dialoge genervt, denn selbst wenn man sie komplett weglassen würde, würde nur wenig vom Film verloren gehen, heißt dass sie wieder sehr flach gestaltet sind.
Dafür muss ich wirklich den Mut loben, solch ein Experiment mit der Genkombination und Mutation zu versuchen und es auch in einer gewissen logischen Variante darzustellen, wenn es auch zum Schluss deutlich zu Sci-Fi wird.
Insgesamt ist der Film in seiner Gesamtheit stark, wobei er nicht als einfache Unterhaltung dient und man wirklich komplett beim Film sein muss.
mcRebe
mcRebe

6 Follower 25 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 22. April 2018
Anscheinend wurde Filmstarts von Netflix beeinflusst (bzw. Tacheles gesagt 'bestochen'), wie sonst kann so ein b-Movie mit Dialogen wie aus einem Amateur-Studentenprojekt, langweiligen Szenen und philosophischen Geblubber mit 5(!) Sterne bewertet werden? Die Bücher mögen ja ganz gut gewesen sein aber das hier gezeigte ist sperrig, unrealistisch und schlecht geschauspielert.
Um die Bewertung zu begradigen gebe ich diesen 'Meisterwerk' 0,5 Sterne und hoffe, dass das ein einmaliger Ausrutscher von FS war.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 22. April 2018
Achtung diese Kritik enthält Spoiler!

Ein Meisterwerk wie Mother!
Beim sehen von Filmen, gibt es bei mir Momente wo ich fasziniert auf den TV schaue und mir denke "was? Wie? Hä? Cool!" Ohne zu wissen wieso.
Ich fühle, dass der Film mir mehr teilen will, als wie ich verstehen kann. Ein kleiner Teil vom grossen ganzen erschließt sich mir nur. Durch das lesen von Kritiken oder Erläuterungen, wird mir das grosse ganze klar und kann vielem zustimmen und teilweise noch weiter solche Filme in ihrer Aussage untermauern und "logik-löscher" locker stopfen.
Die da wird vermischt, der Prozess ist kräftezehrend. Daher dieser anfängliche Gedächtnis Verlust, der im weiteren Film nicht mehr auftritt. Dass weniger Nahrung zu sich genommen wird, kann durch die Mutation begründet werden. Es ist doch dem Zuschauer überlasssen, oder gerade diese Fantasie führt zu diesem wtf Moment, da es nicht erklärt wird. Der Soldat mit dem dicken Regenwurm, statt Organe, vllt frisst er nachts Erde, während er schlafwandelt, wer weiß das schon. Es ist ein sci-fi Film, jedes Symbol zu erklären, würde den Film auf en unendliches ausdehnen und ihn dann vielleicht erst langweilig machen. Es sind so viele Momente im Film, schöne Bilder und Gefühle, die in einer kurzen Zeit auf einen zuströmen, dass man überfordert sein kann. Teilweise fand ich es schade, dass nicht mehr gezeigt wurde. Wie die, die zur Flora wurde. Oder was aus dem Soldaten wurde, der Typ im becken, der mit der wand verschmolzen ist. Die Knochen vor dem Leuchtturm, was is damit? Teilweise muss ich aber auch Kritikern recht geben, der bärangriff war schlecht in Szene gesetzt. Nicht von der "dummheit" der Frauen, kann auch eine Folge der da Verschiebung sein, wenn sich die da der Frauen untereinander schon vermengt... vllt ist es auch der natürliche trieb des Menschen in Gefahr zu begeben, wo man eigentlich an der Aussage einer Rezension wären, die man im inet nachlesen kann: der mensch kann sich nur entwickeln wenn er sich selbst zerstört. Zellen sterben jeden tag und es werden neue gebildet, es ist in uns drinnen.
Letztlich war der Angriff zu schnell, die Frauen hätten es sehen müssen bzw der Zuschauer und halt 10 Sekunden länger. Die cgi am ende waren mmn auch sehr schlecht und haben nicht hineingepasst. Für mich ein sehr guter Film gerne wieder. Sollte erst einmal reichen :)
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme