Auslöschung
Durchschnitts-Wertung
3,6
828 Wertungen

51 User-Kritiken

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Csöpi
Csöpi

14 Follower 48 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 17. März 2018
Atmosphärisch enorm stark und mit atemberaubenden letzten 20 Minuten. Leider verhindern die sehr platten und verschenkten Nebenfiguren die Höchstwertung - mit etwas mehr Zeit für Charakterentwicklung wäre aus dem Film wohl ein SciFi-Meisterwerk geworden. Dennoch sehr sehenswert - auch wenn so ein Film natürlich ins Kino gehört...
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. März 2018
Spannend, umheimlich, und optisch sehr gut gemacht. Erinnert mich ein bisschen an Stranger Things. Auf jeden Fall anspruchsvoll und nicht für die breite Massen, aber sehenswert.
MOSkorpion
MOSkorpion

3 Follower 21 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 17. März 2018
Aufgrund der Kritiker-Bewertungen habe ich mich sehr auf diesen Film gefreut. Allerdings ist dieser wiedermal ein Beispiel dafür das die meisten Kritiker einfach einen bestimmten Geschmack haben der nicht mit normalen Filmliebhabern korrespondiert.
Am Anfang noch sehr interessant und Optisch gut anzusehen, dann doch im Mittelteil und am Ende sehr träge und ohne große Auflösung bzw. Erklärung.
spoiler: Sicher soll die Essenz dieses Filmes eben genau diese sein das Außerirdische eben nicht immer etwas wollen bzw. einen Grund haben etwas zu machen aber hier fehlt am Ende dann trotzdem das "Aha sie mischen sich einfach unter uns und leben einfach wie gewöhnliche Menschen(was man auch nur hineininterpretieren kann)"
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. März 2018
In Alexander Garlands Sci-Fi/Psycho Drama "Auslöschung" geht es um ein geheimes Projekt der Regierung. In einem Naturgebiet hat sich eine merkwürdige Substanz "eingenistet" und breitet sich immer mehr aus. Die Regierung nennt es "Schimmer" und verhüllt es unter falschen Tatsachen (Tschernobyl 2.0). Immer wieder sind Soldaten und Forscher rein, aber es kam niemals einer raus. Knapp 3 Jahre später taucht der Soldat Kane (Oscar Isaac) aus dem Schimmer auf. Mitgebracht hat einen Tumor und null Erinnerung. Auf seine Frau Lena (Natalie Portman) wirkt er wie ein Fremdkörper. Lena lässt dieses Verhalten keine Ruhe und sie möchte unbedingt herausfinden, was mit ihrem Mann passiert ist. Zum selben Zeitpunkt plant die Psychologien Dr. Ventress (Jennifer Jason Leigh) eine erneute Begehung in den Schimmer. Dieses Mal allerdings nur mit einem 5 köpfigen Team bestehend aus Wissenschaftlerinnen...
Von Garlands Cyborg Drama (Ex-Machina) war ich völlig begeistert. Ein minimalistischer Film mit enorm viel Wirkung. Ein Film, der einen Wochen später noch zum Nachdenken anregt.
Daher konnte sein nächstes Werk "Auslöschung" eigentlich nur ebenso, wenn nicht besser, gut werden.
Die überragenden Kritiken untermauerten auch noch diese Vorfreude.
Am Ende ist ein recht gemischtes Gefühl bei mir herausgekommen. Ich will nicht von Enttäuschung reden, aber nicht von Begeisterung. In der Schule würde man von "Befriedigend" sprechen.
Garlands philosophisches Werk ist verstörend und anziehend. Wird mit der Zeit aber recht anstregend. Grund: die Handlung geht nur recht mühselig voran. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich auf den Handy schaute. Auslöschung ist nicht langweilig, aber er verliert sehr schnell an Sogkraft. Garland baut zu viele Szenen ein, die nicht zielführend sind. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass der Film nicht richtig weiß, wohin er eigentlich gehen will. Dabei haben wir von Anfang an klare Ziele: durch den Schimmer, bis an den Leuchtturm. Hier hatte der Schimmer angefangen sich auszubreiten. Unterwegs versucht Garland sukzessive die Charaktere einzuführen- sie vorzustellen. Eine Gruppendynamik soll entwickelt werden. Mit der Zeit werden die einzelnen Figuren zwar interessant, aber man fühlt sich auf der emotionalen Ebene zu keiner so wirklich hingezogen. Höchstens zu Dr. Ventress, da diese im Leben nichts mehr zu haben scheint, außer die Erkundung des Schimmers.
Natürlich liegt hier der Hauptfokus auf die Biologien Lena und somit auf Oscarpreisträgerin Natalie Portman. Dadurch kommen die anderen Figuren zu knapp dran. Auch die Zwischensequenzen aus der Vergangenheit sind eher störend und nichts sagend.
Ihre Figur ist sehr vielschichtig. Portman beweist mal wieder, dass sie vielleicht die talentierteste Schauspielerin ihrer Generation ist.
Neben den hervorragend gespielten Eigenschaften, punktet Garland auch mit den visuellen Effekten oder besser gesagt Ideen. Es ist faszinierend in diese Welt abzutauchen und all die Mutationen und Veränderungen der Fauna zu entdecken. Beispielweise Ranken, die sich zu menschlichen Skulpturen entwickelt haben. Auch der philosophische Standpunkt ist recht interessant und liefert immer wieder Denkanstöße.
Die elektrisierende Musik verstärkt zu Beginn nur umso mehr den Zustand.
FAZIT: Ich möchte Garlands Film "Auslöschung" lieben und gerne ein zweites Mal schauen. Beim ersten Mal wird man vermutlich nicht alles reibungslos verstehen. Allerdings stört mich der recht zähe Mittelteil zu sehr. Unnötige Zwischensequenz und vergessen wir die Logik nicht! Auch wenn Portman wahnsinnig toll spielt (wie immer eigentlich), kann und werde ich ihr die 6 jährige militärische Ausbildung nicht abkaufen! Eine kleine, zarte Biologien soll 6 Jahre lang beim Militär gewesen sein? Na wers glaubt.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 16. März 2018
Meiner Meinung nach leider einer der absolut schlechtesten Filme, die ich seit einer langen Zeit gesehen habe. Die Spannung baut sich überhaupt nicht auf, die Story ist mehr als uninteressant und am Ende ist es nichts weiter als ein weiterer Film mit außerirdischen Monstern, die wie in jedem Horrorfilm einen nach dem anderen fressen. Sehr Schade!!! Spart euch die Zeit und schaut etwas vernünftiges.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 15. März 2018
Wie kann man für so einen langweiligen Film 5 Sterne vergeben, absolut unbegreiflich. Hatte ja recht interessant angefangen, aber dann ließ er exponentiell nach. Hätte ins Bett gehen sollen, dachte mir aber, das da bestimmt noch was kommt. Irgendwas Hintergründiges, philosophisches oder irgend etwas, aber nichts, was für ein Schund. Macht was anderes, wie zum Beispiel einer Blume beim wachsen zuschauen, da habt ihr mehr davon.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 14. März 2018
super langweiliger film.....thema waere sehr gut, aber so schlecht umgesetzt....wirklich vertane zeit bin dabei 3 x eingeschlafen.....wirklich langweilig
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 13. März 2018
Einer der schlechtesten Filme die ich gesehen habe.
Total verschwendete Lebenszeit. Eine Frechheit Ihn als ein Meisterwerk mit 5 Sternen zu bezeichnen.
Der Film startet recht gut und man hätte da einen richtigen Hit raushauen können aber nein, es kam nur Müll raus.
Nur gut das er hierzulande nicht ins Kino kam, so landen die voller Frust geworfenen Popcorn und Flips nur daheim an den Fernseher anstatt auf die Leinwand .
Man bin ich sauer das ich den Müll noch bis zum Ende geschaut habe.
Bewertung : Unfassbarer Müll
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 13. März 2018
Bei diesem Film liegt der Fokus leider auf einem Randdetail: nadch Ankündigung für einen Kinostart wurde mitgeteilt daß der Film direkt abwandert zum Streaming Dienst Netflix. Der ermöglicht natürlich für die Zukunft so einige "Stolpersteine", wenn zu befürchten ist das anrückende Kinofilme zeitnahe zum Start auf Streamingportale abwandern, oder aber es könnte sich zeigen daß Filme die eben diesen Weg gehen eine geringere Qualität ausweisen. An "Auslöschung" läßt sich das nicht festmachen, sehr wohl aber eines erkennen: dieser Film wäre in der Tat im Kino nicht groß gewürdigt worden. Er ist vom Macher von "Ex-Machina" und erzählt eine düstere Sci Fi Story komplett nüchtern, langsam, ironiefrei und schwerfällig. Es ist gerade dieser Stil der bei Ex Machina praktiziert wurde mit dieser gebremsten, schleppenden Weise der sich hier auch in Überfülle wiederfindet und sehr wohl einige Leute zufrieden stellen sollte. Allerdings entstand der Streit hierum auch daher daß der FIlm vom Produzenten als zu verkopft, zu anspruchsvoll und zu intelligent eingestuft wurde um an der Kinokasse erfolgreich zu sein - und das unterschreibe ich. Es wird sicher einige Sci-Fi Fans geben die dieser Nummer eine ganze Menge abgewinnen können, aber ich kann mir auch eine breite Masse an Zuschauern vorstellen die in der Nummer nur pure Langeweile sehen, das auch nicht zu unrecht. Es allen recht machen kann man eh nicht und ich respektiere sehr daß der Film so belassen wurde wie er gedacht war, muß mich aber dann zu denjenigen zählen denen der schwerfällige Sci-Fi Brei dann doch eine NUmmer z hoch war.

Fazit: Epische, aber sehr gebremst erzählte Utopie die der breiten Masse eher langweilig vorkommen könnte.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 13. März 2018
Spoiler: Der Film ist absolut sche....e. Ich habe echt keine Ansprüche, aber dieser Film stiehlt dir 2 Stunden deines Lebens.
Selbst wenn man noch akzeptiert, dass der Film keinen Sinn macht. Er ist nicht einmal gut gemacht. Unterhaltungswert 0.
Am Ende, wenn man dann eigentlich nichts erfährt fühlt man sich verars...!
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