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Lemmiblog
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1,0
Veröffentlicht am 3. August 2026
DER GANGES AM WASCHTAG IST HÜBSCHER
Die Hexe Gray Ayls entkommt ihrer Hinrichtung durch die Kirche, daraufhin setzt sie sich wieder auf ihren Thron, da die Kirche sie auch nicht mehr verfolgt, erst später wieder. Die Königin des Landes möchte dann ein Furry werden und gibt der Hexe den Auftrag nen Wolf zu suchen. Zusammen mit dem Hau-Drauf Juri Boyce reist sie durch die Lost Lands um das Hündchen zu finden.
In to the Bad Lands geht ca. 105 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Action-Fantasy Streifen mit Milla Jovovic und Dave Bautista in den Hauptrollen. Ich glaub ich hab selten so einen hässlichen Film gesehen. Der Filter der hier benutzt wurde kann nur aus der Hölle kommen, den sogar Instamodels nicht anrühren würden. Das CGI sieht ebenfalls grauenhaft aus, egal ob bei Tieren oder der Welt an sich, denn hier kommt alles aus dem Rechner. Wenn man es dreckig und runtergekommen braucht hätte man auch an denn Frankfurter Hauptbahnhof gehen können. Die Story ist kaum der Rede wert, man sieht den beiden Darstellern zu wie sie reiten und gegen verschiedene Gruppierungen ballern wie Dämonen, die Kirche oder Bautista ne alte Flamme ballert. Alles langweilig und mit unterirdischen Dialogen gespickt, die jeder Glückskeks Schreiber besser machen könnte. Das Finale ergibt dann so gar keinen Sinn wenn ein doppelter Twist ausgepackt wird und die Bösis sich auch noch gegenseitig dezimieren. Am Ende bleibt ein Werk das nie spannend ist, unterhaltsam schon gar nicht und weiter weg von interessanten Figuren ist als die Erde Mars Distanz. Einzig der Wolf sah gut gemacht aus, zumindest besser als die Wauwis in Twilight.
Von mir bekommt der Film 2/10 Punkten. Ich kann zu keinem Zeitpunkt sagen welche Emotion Jovovics Figur hat, da sie stets den selben Gesichtsausdruck hatte. Ist sie Hungrig, Müde, will sie ein Ei legen keine Ahnung.
Ein ganz guter Film. Der Film bietet eine größtenteils spannende Handlung, Action, etwas Humor, sowie Emotionen und eine TOP Besetzung. Des Weiteren bietet der Film explosive Szenen und Gemetzel. Die Effekte sind jetzt nicht die besten, aber dennoch zu genießen. Insgesamt ist der Film im guten Bereich abschneidend.
"In the Lost Lands" zeigt einmal mehr das Paul W. S. Anderson ein miserabler Regisseur ist und Milla Jovovich immer noch nicht gelernt hat zu schauspielen. Es würde mich nicht wundern wenn "In the Lost Lands" mit den meisten "Goldene Himbeere" Auszeichnungen in die Filmgeschichte eingeht. Style-Over-Substance-Müll der schwer zu ertragen ist. Finger Weg!
Ich stimme in diesem Fall - im Gegensatz zu den mir unverständlichen Negativkritiken - mal mit der Filmstarts-Kritik weitgehend überein - und ich würde sogar noch etwas weiter gehen. "In the Lost Lands" bietet nicht nur ein spektakuläres, dystopisch-überzogenes Setting mit starken Figuren und massiven Effekten, sondern auch eine erstaunlich schlüssige Story (wir sind hier wohlgemerkt im Fantasy-Action-Genre!). Hier wird gleich zu Beginn etwas über das Ende gesagt - und auch das ist etwas Neues, denn der Spannung tut das keinen Abbruch. Jede einzelne Figur ist sehr stark und auch stark gespielt und passend besetzt. Einer der Filme, die meines Erachtens mehr Zuschauer verdient hätten. 'In the Lost Lands' ist ein Kunstfilm in einem dafür ungewöhnlichen Genre, der sogar bei der Optik experimentiert: Das gebrochene Licht ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber erzeugt einen sehr "dokumentarischen" Effekt, der hier sogar irgendwie ganz gut passt. Eine klare Enpfehlung für das Kino, dieser Film ist für die große Leinwand gemacht.
Dieser Film hatte hatte viele Fehler: abgesehen von einem wirren und schlecht durchdachten Drehbruch haben mein Team und mich die sich fast über den gesamten Film hinziehenden extremen Brauntöne und die vielen Schwarz-Weiß-Sequenzen gestört. Diesen Film anzusehen war reine Zeit- und Geldverschwendung.
Auf Filmstarts ist der Film auf dem gleichen Niveau 4/5 wie Konklave, Better Man, Complete Unkown oder Nosferatu Ihr habt doch ein Sprung in der Schüssel
Also ich mag Milla Jovovich und ihre Filme. Dieser Film war auch ziemlich gut. Der Film bietet Fantasy, brachiale Action und etwas Gemetzel. Milla Jovovich und Dave Bautista fungieren hier bestens zusammen. Es ist zwar noch etwas Luft nach oben, aber im Gesamtpacket ist der Film recht unterhaltsam, fantasyreich sowie actiongeladen und schneidet im guten Bereich ab.