Die Erfindung der Wahrheit
Durchschnitts-Wertung
3,4
Presse-Titel
  • The Hollywood Reporter
  • Wessels-Filmkritik
  • Variety
  • Empire UK
  • Kino-Zeit
  • epd-Film

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

The Hollywood Reporter

Von Todd McCarthy

Die getriebenen, smarten und kompromittierten Figuren sind so faszinierend und die dramatischen Möglichkeiten, die sich aus der Verquickung von Geschäft und Politik ergeben, so unendlich, dass eine ausführliche Fernsehserie über dieses Thema und diese Figuren sehr willkommen wäre…

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

„Die Erfindung der Wahrheit“ ermöglicht dem Zuschauer einen hochbrisanten Blick hinter die Kulissen des US-amerikanischen Lobbyismus, den nicht bloß die wendungsreich inszenierte, absolut kurzweilige Story so sehenswert macht, sondern allen voran die kraftvolle Performance von Jessica Chastain.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik

Variety

Von Peter Debruge

„Die Erfindung der Wahrheit“ ist ein dialoglastiger, spannender politischer Thriller voller verbaler Auseinandersetzungen und feuriger Monologe, aber leider wird er durch ein wirklich blödes Ende getrübt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

Empire UK

Von Anna Smith

Sloane wird in diesem dialoglastigen Lobbyisten-Thriller meisterhaft von Jessica Chastain dargestellt. Der Film dürfte Fans des Genres und der Schauspielerin gefallen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Kino-Zeit

Von Lucas Barwenczik

Leider ist die Welt um Sloane herum gänzlich uninteressant. In der Praxis wirkt der Film wie eine überlange Folge "House of Cards". Jonathan Pereras Drehbuch ist voll von jener Art bemüht cleveren Dialogen, die man heute wohl meist Aaron Sorkin anlastet.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

epd-Film

Von Patrick Seyboth

Eine Mischung aus Charakterstudie und Politthriller in der Lobbyistenszene. Mit scharfen Dialogen gewürzt, doch leider auch mit zwei oder drei Wendungen zu viel versehen, kann sich John Maddens Film immerhin ganz auf seine Hauptdarstellerin Jessica Chastain verlassen, die der eiskalten Protagonistin eine faszinierend-rätselhafte Aura verleiht.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film
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