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No Use For A Name
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0,5
Veröffentlicht am 7. September 2025
Eieieiei.... muss ich jetzt Iggy echt nochmal als Schauspieler sehen...? Ich denke nein! Die Rolle passt natürlich irgendwie zu ihm, vielleicht ist das ganze Sript auch nur um ihn herumgeschrieben. Jedenfalls fehlte dem Drehbuchautor jedwedes Gespür für interessante Charaktere, einen spannungsreichen Storyaufbau oder geistreiche Dialoge. Wenn so ein Drehbuch dann noch auf einen untalentierten Regisseur trifft, kommt sowas hier dabei raus... Gähnende Langeweile praktisch ab der ersten Minute... Da schau ich mir lieber nochmal eine Konzert-DVD von Iggy an...
War erst skeptisch, der Trailer hat mich gelockt, wurde dann tatsächlich positiv überrascht- ohne den Film jetzt aber übertrieben in den Himmel zu heben. Auch wenn es ein wenig an der Story hapert, durchhalten- wird zum Ende hin besser. Handwerklich und visuell ist der Film ziemlich solide. Kommt mit vier Schauspielern aus, wobei Multi-Künstler Iggy Pop und Kacey Barnfield das fast schon kammerspielartige Werk von Anfang bis Ende beherrschen. Zu Iggy Pop muss man nichts sagen. Auch wenn man ihn nicht mag, man kennt ihn und er macht das ziemlich cool, wobei der Geist wohl mehr will, als der geschundene 70 Jahre alt Körper noch hergibt. Kacey Barnfield kennt man vielleicht unter dem Namen Kacey Clarke aus Filmen wie „Resident Evil: Afterlife“ oder „I Spite on Your Grave 2“. Sie ist zweifelsfrei der optische Hingucker, aber wie schon erwähnt, auch schauspielerisch habe ich schon schlechteres gesehen. Nicht zu viel erwarten, aber alles in allem kommt man locker bis zum Ende, schon mal weil der Film mit 83min nicht sinnlos in die Länge gezogen wird.