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No Use For A Name
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4,5
Veröffentlicht am 8. September 2025
Mir hat der Film sehr gut gefallen!
Starker Film um eine Gruppe starker Frauen, allen voran Constance Wu und Jennifer Lopez, die beide hervorragend aufspielen. Dass die Frauen dabei so sympathisch daherkommen verschleiert ein wenig die Realität, nämlich dass diese Damen hier massenhaft Menschen unter Drogen gesetzt haben und sich dann in betrügerischer Absicht an deren Geld bereichert haben. Oder ist das vielleicht nicht so schlimm, da sie es eh nur von den fetten Brokern genommen haben, die eh genug haben und es gar nicht merken, wenn ein bisschen was fehlt?
Wie auch immer, der Film spielt bewusst mit dieser Doppelbödigkeit, vor allem Destiny bekomt ja im Verlauf doch noch Gewissensbisse und hinterfragt die ganze Angelegenheit. Großen Anteil daran hat aber auch die überaus stylishe Inszenierung der Raubzüge der Damen, die ein ums andere Mal an die besten Ocean's 11-Szenen erinnern
Getragen wird die Story natürlich von den beiden fantastischen Hauptdarstellerinnen, wobei ich Cnstance Wu noch etwas souveräner fand als JLo. Dass das Ganze noch auf einer wohl mehr oder weniger wahren Begebenheit beruht, macht den Plot noch interessanter. Ein besonders genialer Kniff ist dabei die strukturierende Rahmenhandlung des Interviews mit Destiny, in deren Verlauf wir auch immer mehr über die Beziehung zwischen ihr und Ramona erfahren.
FAZIT: Stylish gefilmtes Drama mit tragischen und komödiantischen Anteilen, das hauptsächlich von den beiden stark spielenden Hauptdarstellerinnen lebt, Großes Kino, nicht verpassen!!
Jennifer Lopez rettet den Film nicht. Damit ist gleich zu Beginn das wichtigste gesagt, denn wenn man irgendwo im Netz eine Kritik liest, dann geht es immer darum, wie großartig Frau Lopez hier ihre Rolle auslegt, wie fantastisch sie an der Stange tanzt, wie knackig sie mit ihren 50 Jahren doch aussieht, Frau Lopez hier, Frau Lopez da. Nur macht Frau Lopez alleine keinen guten Film aus, wenn der Rest nicht überzeugt. Und das hat er, trotz der zahlreichen Lobeshymnen allenthalben, in meinen Augen nicht. Das liegt nicht an Frau Lopez und ihren Mitstreiterinnen, sondern an der recht oberflächlichen Geschichte und der Glorifizierung von Diebstahl mit K.O.-Tropfen.
JLo als Zugpferd- obwohl sie ja eigentlich nur als Nebenrolle gilt- kann ich durchaus nachvollziehen, das dann aber doch der eine oder andere drauf reinfällt und den Film irgendwie schön redet..., hm? Aber gut, letztendlich ist es ja Geschmacksache. Ich mag Jennifer Lopez, sieht immer noch ne Bombe aus, manchmal ist ein Film mit ihr ganz gut, manchmal ist ein Film mit ihr ziemlich schlecht- "Hustlers" zum Beispiel ist einer der Schlechten, wie ich finde. Habe mich eine ganze Weile gefragt, worum es eigentlich geht? Als es (mir) dann irgendwann klar wurde, war es zu spät um mich noch in den Film "rein zu holen". Ich fand den Film auch handwerklich nicht besonders gut gemacht. Ziemlich oberflächlich. Allerdings, JLo hat den richtigen Riecher, wo man eigenes Geld investiert: Produktionskosten (knapp 21 Mio.$) fast verachtfacht..., also scheine ich mit meinem Statement ziemlich die Ausnahme zu sein.
Erwartung contra fertiger Film: hier habe ich was ganz anderes erwartet. Jennifer Lopez auf dem Cover, ein schillernder, glitzernder Look und eine Story in der sexy Mädels die geilen Typen ausnehmen – das hätte eine reine Comedy sein können. Da aber auch Martin Scorsese am Film Interesse hatte mußte wohl etwas anderes dahinter stecken, zumal der Film eine wahre Geschichte nacherzählt. Und das obwohl die Clubszenen filmisch restlos überhöht erscheinen, die Frauen sind unfassbar attraktiv, die Ausstattungen luxuriös und fast alles was hier passiert geschieht in absoluter Glitzeroptik. Trotzdem steckt ein „Kern“ dahinter und der ist bitterernst: es geht um Frauen die zu verzweifelten Maßnahmen greifen und den Konflikt in den sie mit dem Gewissen und dem Gesetz geraten. Das alles ist nicht sonderlich hart inszeniert, sondern strahlt irgendwie dennoch den Eindruck eines Unterhaltungstitels für die Ladies Night aus. Es steckt zwar mehr dahinter, aber ob das jeder entdeclt der vielleicht daran Interesse hat … keine Ahnung!
Fazit: Irgendwo zwischen Drama und Thriller, abseits von seicher Comedykost, wonach es mitunter aussieht!
Selten haben ich einen so schlechten Film gesehen. JLo - die ich sonst in Ihren anderen Filmen oft herausragend finde - verkörpert die Figur nicht nur schlecht, sie wirkt völlig deplatziert und kommt auch nicht glaubwürdig rüber. Die Story zieht sich so lang wie der Kaugummi auf dem Kinosaalboden. Von Erotik ist in diesem Film auch keine Spur zu erkennen und hätte dem Film vielleicht gut getan, aber gerettet hätte es diesen auch nicht. Die Verleiher der Goldenen Himbeere werden bei diesem Film sicher viel Material finden...!
Eine unterhaltsame, spannend erzählte Geschichte, die die Zeit vor und nach der Finanzkrise von 2007 aus einer völlig anderen Perspektive schildert, der Wolf of Wallstreet mal als weibliches Raubtier, das aber auch wenig Skrupel in seinen Methoden zur Bereicherung kennt.
Hat am Anfang gutes Tempo. Nach etwa einer Stunde ist die Luft raus und Gähnen stellt sich ein. Trotz der guten Darstellung von JLO, finde ich den Film nicht sehenswert. Schade.
Der Film ist ok. Jlo nicht nur eine Augenweide. Die beiden aktuellen Musikstars Lizzo und Cardi B allerdings nur Beiwerk. Die hätte man sich sparen können. Der Film ist trotz des Themas recht einfach und wenig schnodderig geraten. Auch die Sache um Julia Stiles war fast unnötig. Aber egal. Gerade am Ende bekam der Film mehr Gewicht. Einige rechnen sogar mit einer möglichen Oscar Nominierung für Jlo. Soweit würde ich nicht gehen. Aber sie ist nah dran.
Wie kann man nur so einen film drehen ich gehe jede Woche ins Kino und schaue wöchentlich ca. 3,5 Filme so ein Müll hab ich seit Jahren nicht gesehen.Denn es langweilt einfach unglaublich und wiederholt sich im eigenen Film mehrmals ,schrecklich.