Brett Anderson (Jason London), ein ehemaliger Polizist aus Los Angeles, nimmt in der bulgarischen Hauptstadt Sofia einen neuen Job als Sicherheitsbeauftragter in einem großen Anwesen an – doch schon bald beginnt er, merkwürdige und angsteinflößende Ereignisse wahrzunehmen. Als er diesen auf den Grund geht und Nachforschungen über die unheilvolle Geschichte des Hauses, deren Besitzer und die ehemaligen Angestellten anstellt, erfährt er, dass tief unter den Gemäuern eine böse Kraft schlummert, die nur darauf wartet, in die reale Welt überzutreten...
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2,5
durchschnittlich
Open The Door
Von Lutz Granert
Trotz seiner inzwischen 71 Jahre steht Robert Englund, der in den 1980er Jahren in der „Nightmare on Elm Street“-Reihe als Traumkiller Freddy Krueger berühmt wurde, nimmermüde weiterhin vor der Kamera. In den vergangenen Jahren war die Horror-Ikone vor allem in schmal budgetierten Genre-Produktionen zu sehen und konnte nicht mehr an frühere Erfolge anknüpfen. Während der von der Kritik geschmähte Gruselthriller „Nightmare at Horror Castle“ zuletzt immerhin noch einen kleinen US-Kinostart bekam, wurde er hierzulande ebenso wie der maue Geisterfilm „The Midnight Man“ nur fürs Heimkino ausgewertet. Ganz genauso geht es nun dem Horrorthriller „Open The Door“. Und trotz der über weite Strecken für Spannung sorgenden Inszenierung durch den Chilenen Patricio Valladares ist auch dieser Film letztlich wieder nur Genre-Fließbandware. Einst war Brett Anderson (Jason London) Polizist in Los Angeles
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2:05
1:51
2:01



Produktionsland
USA
Verleiher
Tiberius Film
Produktionsjahr
2017
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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