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Danny
139 Kritiken
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2,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
THE NUN Kritik Review (2018): Rumänien Anfang der 50er Jahre: In einem abgeschiedenen Kloster begeht die junge Nonne Victoria (Charlotte Hope) Selbstmord und der Fall schlägt hohe Wellen. Sogar der Vatikan ist daran interessiert, den mysteriös erscheinenden Todesfall zu untersuchen, und entsendet den Priester Burke (Demián Bichir). Begleitet wird Burke, der nach einem traumatischen Erlebnis mit seinem Glauben hadert, von der Novizin Irene (Taissa Farmiga), die als junges Mädchen Visionen von einer unheimlich aussehenden Nonne hatte. Vor Ort erfährt Burke von einem Dämon, den die Bewohner des Klosters seit vielen Jahrhunderten fürchten – und er muss erkennen, dass diese Geschichte auf grauenhafte Weise mit dem Selbstmord der Nonne und den Visionen von Irene zusammenhängt, und sie alle in größter Gefahr sind… „The Nun“ punktet vor allem mit seiner düsteren Atmosphäre und einem starken Setting. Das abgelegene Kloster sorgt von Anfang an für eine unheimliche Stimmung und bietet viele Möglichkeiten für klassischen Horror. Leider bleibt der Film hinter seinem Potenzial zurück. Trotz einiger gelungener Schockmomente wirkt die Handlung stellenweise vorhersehbar und kann die Spannung nicht dauerhaft aufrechterhalten. Gerade im Vergleich zu den stärkeren Filmen des Conjuring-Universums fehlt etwas die Intensität. Fazit: Atmosphärisch gelungen, aber erzählerisch eher durchschnittlich – ein solider Horrorfilm, der mehr aus seiner Idee hätte machen können. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆☆
Valak ist zurück. Eines der gruseligsten Monster letzter Zeit. Ich muss sagen ich fand "The Nun" gar nicht mal schlecht. Ich mag das Setting sehr, man hat gute Atmosphäre, hier und da mal solide Jumpscares (die keines wegs gruselig sind) und man hat eine gute Kameraführung. Nur leider hat die Story nicht viel zu bieten und auch die Spannung kommt zu kurz. Aber sonst ist der Film ok. Auch die Darsteller sind ganz gut und er hat schon einen gewissen Gruselfaktor.
Insgesamt ist es ein solider Film der eine gute Atmosphäre, ein gutes Setting und hier und da mal einen Jumpscare hat.
Ein erfolgreicher (Dämon ausgetrieben, Patient tot) Exorzist zusammen mit einer blutjungen und noch nicht ganz zu Ende geweihten Nonne besuchen, begleitet von einem franko-kanadischen Dorfträumer ein rumänisches Schloss in den Karpaten, wo die anerkannt hässlichste Nonne der Welt ihr Unwesen treibt. Handlung und Effekte sind hochgradig vorhersehbar und aus dutzenden anderer Filme bereits hinlänglich bekannt. Wenn nicht mein Nachbar parallel die Fliesen aus seinem Badezimmer gekloppt und immer mal wieder eimerweise auf die Straße gekippt hätte, wäre ich wahrscheinlich eingeschlafen. Es ist wirklich erstaunlich, wie wenig eigene Ideen man braucht, um einen Film zu machen.
Langweilige Handlung. Der Charakter ist zwar gruselig doch die Umsetzung einfach uninteressant. Alle jumpscares sind vorhersebar, und auch andere Teile kann man erwarten was den Grusel Effekt aus dem Film nimmt.
"The Nun" hat mich leider so überhaupt nicht überzeugen können. Beginnt der Film mit Originalschauplätzen in Rumänien noch ganz passabel, verliert er mit zunehmender Spieldauer massiv an Substanz, was vor allem dem hauchdünnen Drehbuch geschuldet ist. Die Story ist einfach uninteressant und bietet keinerlei Möglichkeit für die Akteure sich irgendwie zu profilieren. So kommt zwischen den dicken Gemäuern recht schnell Langeweile auf. Einige Jumpscares verlieren durch ihre Vorhersehbarkeit völlig an Wirkung und wenn das ultimativ Böse schlussendlich wie eine Marilyn-Manson-Kopie in Erscheinung tritt, ist das bislang schwächste Spin-Off im Conjuring-Universum auch endlich überstanden. Keine Empfehlung von mir!