Final Destination
Durchschnitts-Wertung
3,9
1477 Wertungen

22 User-Kritiken

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BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2018
Die Horrorfilmwelle im Fährwasser des Erfolges von „Scream“ brauchte unbedingt mal was anderes als den ewigen Killer in der Maske – und „Final Destination“ war wohl die perfekte Neuerungen. Hier sind die Opfer nicht einem Menschen ausgeliefert sondern einer bösen Kraft und die Tode sind die Resultate von perfiden und gemeinen Kettenreaktionen. Alleine schon in diesem Punkt hat der Film vielen anderen Genrevertretern was voraus: die abartigen Ideen die bei den Todesarten vorkommen bieten mehr Phantasie und Einfallsreichtum als 5 andere Streifen. Hinzu kommen Klasse Jungdarsteller mit Dewon Sawa („Die Killerhand“) und u.a. auch Seann William Scott (Stiftler aus „American Pie“) und eine düstere und ultraspannende Inszenierung. Dürfte auch so ein Werk sein dass eigentlich jeder kennt oder?Fazit: Origineller Horrorkracher mit harten Szenen und gemeinen und makaberen Ideen – ein Fest für Horrorfans!
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 14. November 2023
Der Tod geht das erste Mal auf die Jagd!

Hier ist alles noch etwas düsterer, IMO!  

Die Spannung bezieht der erste Teil vor allem aus einer düsteren, unheilvollen Stimmung & wie sie dem Tod nachjagen bzw. davon laufen ^^

Die Anfangssequenz ist natürlich ein Klassiker & einfach geil gemacht!
Wie Tode sind clever und ohne viel CGI inszeniert, man grübelt immer mit, wie & derjenige stirbt + wer als nächstes auf der Liste steht, das macht den Reiz aus ;)

Schauspieler sind i.O., allen voran Tony Todd als Leichenbestatter macht Spaß... 
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 9. Juni 2012
Dieser Film hat von mir einen halben Stern bekommen, weil er mir wirklich viel Spaß gebracht hat, ich fand ihn dermaßen lächerlich, dass ich mich eingenässt habe vor lachen. Die Story ist wirklich Käse ( auch wenn der Ansatz nicht schlecht ist). Der Spannungsbogen ist so tief gehalten, dass ich mehrere Male fast eingeschlafen bin. Die verschiedenen Arten den Tod zu finden sind unrealistisch und flach. Alles was ich sagen am Ende sagen konnte, passt auf sonst erwischt euch das Wasser des Todes, da es im Film einen peinlich hohen Anteil hat. Also sucht euch ein richtigen Horrorfilm aus
und werdet glücklich.
CicaDraza
CicaDraza

10 Follower 55 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 16. Dezember 2011
Ein Horrorfilm dem sehr viel Spannung, Nervenkitzel und Unterhaltung gelungen ist und das ohne einen Killer, Monster, Mutanten etc. Endlich mal was neues. Sogar die Teenager werden ausnahmsweisse mal gut gespielt. Was will man mehr?? Als Horrorfan muss man ihn gesehen haben.

Über die Nachfolgenden Filme möchte ich keine Kritik schreiben, deswegen bewerte ich sie hier Kurz:
FD2= Herausragend
FD3= Ganz OK
FD4= Auch OK ist jedoch der schwächste aus der Reihe
FD5= Kann man sich auch anschauen
thomas2167
thomas2167

707 Follower 582 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 8. November 2013
Endlich hat das Horror Genre mal wieder eine neue Grundidee. Top Story und clever umgesetzt das Ganze. Die ganze Geschichte mit allen drum und dran und dann die skurrilen Todesarten bieten Unterhaltung pur - nicht nur für Horror Freunde! Es kommt reichlich Spannung auf und auch der schwarze Humor kommt nicht zu kurz. Auch der gesamte talentierte Young Cast ist Spitze und macht seine Sache sehr gut. u.a. Devon Sawa , Ali Larter , Seann William Scott. Kann man nicht nur Genrefans bestens empfehlen!
Telefonmann
Telefonmann

108 Follower 231 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. August 2010
"Final Destination" ein Film den ich schon oft, aber lange nicht mehr gesehen habe. Jetzt war es mal wieder so weit. Mir hat dieser Film schon immer gefallen und es ist auch nach wie vor so, dass man es hier einfach mit etwas Innovativem zu tun hat, was man nicht alle Tage aus Hollywood geboten bekommt.
Die Story ist nicht schlecht und ziemlich kreativ. Wenn man so will, hat man es hier fast mit einem Slasher zu tun, aber ist der Killer nicht jemand wie Jason oder Michael Myers, sondern der Sensemann höchstpersönlich, und das ist einfach eine gute Idee. Natürlich wäre diese Idee nichts, wäre sie nicht auch gut umgesetzt worden, aber James Wong hat den Stoff gut verfilmt.
So fällt einem von Anfang an auf, dass man es nicht mit dümmlichen Teenagern zu tun hat, wie es in ganz vielen Slashern der Fall ist. Die meisten Figuren sind auf Anhieb sympathisch. Auch kommen die Charaktere nicht ganz so belanglos daher. Von Charakterstudie ist das zwar meilenweit entfernt, aber die Figuren haben schon mehr Tiefe als in anderen Filmen, was den Vorteil hat, dass man sie ernst nehmen kann, was wiederrum bewirkt, dass man mitfiebern kann und nicht jedem sofort den Tod wünscht.
Die Leistungen der Darsteller spielen sich auf einem guten Niveau ab. Devon Sawa kenne ich aus "Die Killerhand" und er spielt seine Rolle gut, aber auch Ali Larter macht eine gute Figur. Ganz untypisch ist die Rolle von Seann William Scott, der sonst immer den coolen Obermacker spielen darf und hier mal eher den Loser spielt, aber einen richtig geilen Abgang hat.
Harmlos ist "Final Destination" auch nicht gerade. Die "FSK: ab 16" Freigabe ist aber berechtigt. Es gibt ein paar blutige Szenen, aber gerade die unblutige Todesszene, in der jemand erhängt, finde ich hart mitanzusehen. Die Effekte sind allesamt gut gelungen.
Der Unterhaltungsfaktor ist weit oben, denn langweilig wird es einfach nie. Von Anfang an ist Spannung vorhanden und es dauert auch nicht lange bis die Story Schwung aufnimmt. Man verfolgt das Geschehen sehr interessiert, und schon alleine dadurch, dass man nicht weiß, wer der nächste ist, bleibt es spannend. Die Todesarten sind sehr geil konstruiert und nie wirklich vorhersehbar. Schwarzer Humor fehlt auch nicht, weshalb man den Film nicht ganz ernst nehmen kann (aber immerhin am ernstesten von allen Teilen) und so macht das Schauen einfach Spaß.
Fazit: Mit seinem Regiedebüt hat James Wong wirklich einen guten Film abgeliefert. Die Story ist mal etwas anderes und weiß zu gefallen, die Darsteller können sich allesamt sehen lassen, Spannung ist ausreichend vorhanden und auch blutig wird's ab und zu. Auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Film, den man sich auch nach mehrmaligem gucken noch gut ansehen kann.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 19. März 2010
Ich muss sagen ich bin vom ersten Teil der Reihe echt enttäuscht. Er ist nicht so schwarzhumorig, und versucht auch viel ernster zu sein als die Vorgänger, ist aber ultra vorhersehbar und wirkt ein wenig billig.





Hier noch einmal ALLE Teile:



Final Destination : 3/10



Final Destination 2: 9/10



Final Destination 3: 6/10



Final Destination 4: 5/10







Will Smith nO1
Will Smith nO1

5 Follower 27 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ist doch mal etwas neues, dass der Tod wütend wird weil, er seine geplante Beute nicht bekommt. So etwas müsste man in heutigen Blockbustern nocheinmal sehen. Der Film ist spannend , durchtrieben von Action und Horror Schauspielerische Leistung ist auch sehr hoch. Dieser Film haut dich um! Wahnsinn!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Im Jahre 2000 sorgte Final Destination für einen wirklichen Überraschungshit. Ein Horrorfilm bei dem zur Abwechslung mal kein durchgeknallter Massenmörder Jagd auf ein paar Teenager macht, sondern der Tod selber der sein Unwesen treibt.



Stilistisch sicher wurde schon zu Beginn des Films eine spannende Atmosphäre erzeugt. Die Vision von Alex war sehr überzeugend und dramatisch dargestellt, genau wie die Dramatik die sich hinterher abspielte.



Der Spannungsbogen selber wurde zwar auf einem konstant guten Level gehalten, doch eine Steigerung in Form von Spannung gab es leider nicht. Dafür waren die Todesszenen einfallsreich und originell inszeniert.



Horror ist zwar der Grundbestandteil des Films, doch Final Destination ist in seiner Umsetzung sehr fassettenreich gestaltet. Auch finden beinahe alle Geschehnisse des Films bei Nacht statt, wodurch eine nette Gruselatmosphäre geschaffen wird.



Schauspielerisch gibt es auch nur wenig zu bemängeln. Es sticht zwar niemand besonders positiv mit schauspielerischen Leistungen hervor, doch genau so sticht auch niemand sonderlich negativ hervor. Im Klartext heißt das: Alle Darsteller haben eine solide Vorstellung abgeliefert.



Fazit: Ein wirklich gelungener über weite Strecken spannender Horrorfilm, der mit seiner düsteren und geheimnisvollen Atmosphäre zu überzeugen weiß.

omaha83
omaha83

79 Follower 202 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Wirklich interessante und ironische Variante eines Teeni-Horrorfilms. Mit guten Darstellern und einfallsreichen Tötungsarten.
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