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    Final Destination
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    904 Wertungen - 15 Kritiken
    Verteilung von 15 Kritiken per note
    1 Kritik
    4 Kritiken
    8 Kritiken
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    Deine Meinung zu Final Destination ?

    15 User-Kritiken

    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 369 Follower Lies die 726 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. Januar 2015
    Der Tod geht das erste Mal auf Jagd! Im ersten Teil noch etwas düsterer, IMO! :D
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 361 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 8. November 2013
    Endlich hat das Horror Genre mal wieder eine neue Grundidee. Top Story und clever umgesetzt das Ganze. Die ganze Geschichte mit allen drum und dran und dann die skurrilen Todesarten bieten Unterhaltung pur - nicht nur für Horror Freunde! Es kommt reichlich Spannung auf und auch der schwarze Humor kommt nicht zu kurz. Auch der gesamte talentierte Young Cast ist Spitze und macht seine Sache sehr gut. u.a. Devon Sawa , Ali Larter , Seann William Scott. Kann man nicht nur Genrefans bestens empfehlen!
    CicaDraza
    CicaDraza

    User folgen 4 Follower Lies die 55 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 16. Dezember 2011
    Ein Horrorfilm dem sehr viel Spannung, Nervenkitzel und Unterhaltung gelungen ist und das ohne einen Killer, Monster, Mutanten etc. Endlich mal was neues. Sogar die Teenager werden ausnahmsweisse mal gut gespielt. Was will man mehr?? Als Horrorfan muss man ihn gesehen haben.

    Über die Nachfolgenden Filme möchte ich keine Kritik schreiben, deswegen bewerte ich sie hier Kurz:
    FD2= Herausragend
    FD3= Ganz OK
    FD4= Auch OK ist jedoch der schwächste aus der Reihe
    FD5= Kann man sich auch anschauen
    omaha83
    omaha83

    User folgen 36 Follower Lies die 202 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Wirklich interessante und ironische Variante eines Teeni-Horrorfilms. Mit guten Darstellern und einfallsreichen Tötungsarten.
    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 51 Follower Lies die 231 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. August 2010
    "Final Destination" ein Film den ich schon oft, aber lange nicht mehr gesehen habe. Jetzt war es mal wieder so weit. Mir hat dieser Film schon immer gefallen und es ist auch nach wie vor so, dass man es hier einfach mit etwas Innovativem zu tun hat, was man nicht alle Tage aus Hollywood geboten bekommt.
    Die Story ist nicht schlecht und ziemlich kreativ. Wenn man so will, hat man es hier fast mit einem Slasher zu tun, aber ist der Killer nicht jemand wie Jason oder Michael Myers, sondern der Sensemann höchstpersönlich, und das ist einfach eine gute Idee. Natürlich wäre diese Idee nichts, wäre sie nicht auch gut umgesetzt worden, aber James Wong hat den Stoff gut verfilmt.
    So fällt einem von Anfang an auf, dass man es nicht mit dümmlichen Teenagern zu tun hat, wie es in ganz vielen Slashern der Fall ist. Die meisten Figuren sind auf Anhieb sympathisch. Auch kommen die Charaktere nicht ganz so belanglos daher. Von Charakterstudie ist das zwar meilenweit entfernt, aber die Figuren haben schon mehr Tiefe als in anderen Filmen, was den Vorteil hat, dass man sie ernst nehmen kann, was wiederrum bewirkt, dass man mitfiebern kann und nicht jedem sofort den Tod wünscht.
    Die Leistungen der Darsteller spielen sich auf einem guten Niveau ab. Devon Sawa kenne ich aus "Die Killerhand" und er spielt seine Rolle gut, aber auch Ali Larter macht eine gute Figur. Ganz untypisch ist die Rolle von Seann William Scott, der sonst immer den coolen Obermacker spielen darf und hier mal eher den Loser spielt, aber einen richtig geilen Abgang hat.
    Harmlos ist "Final Destination" auch nicht gerade. Die "FSK: ab 16" Freigabe ist aber berechtigt. Es gibt ein paar blutige Szenen, aber gerade die unblutige Todesszene, in der jemand erhängt, finde ich hart mitanzusehen. Die Effekte sind allesamt gut gelungen.
    Der Unterhaltungsfaktor ist weit oben, denn langweilig wird es einfach nie. Von Anfang an ist Spannung vorhanden und es dauert auch nicht lange bis die Story Schwung aufnimmt. Man verfolgt das Geschehen sehr interessiert, und schon alleine dadurch, dass man nicht weiß, wer der nächste ist, bleibt es spannend. Die Todesarten sind sehr geil konstruiert und nie wirklich vorhersehbar. Schwarzer Humor fehlt auch nicht, weshalb man den Film nicht ganz ernst nehmen kann (aber immerhin am ernstesten von allen Teilen) und so macht das Schauen einfach Spaß.
    Fazit: Mit seinem Regiedebüt hat James Wong wirklich einen guten Film abgeliefert. Die Story ist mal etwas anderes und weiß zu gefallen, die Darsteller können sich allesamt sehen lassen, Spannung ist ausreichend vorhanden und auch blutig wird's ab und zu. Auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Film, den man sich auch nach mehrmaligem gucken noch gut ansehen kann.
    Will Smith nO1
    Will Smith nO1

    User folgen 2 Follower Lies die 27 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ist doch mal etwas neues, dass der Tod wütend wird weil, er seine geplante Beute nicht bekommt. So etwas müsste man in heutigen Blockbustern nocheinmal sehen. Der Film ist spannend , durchtrieben von Action und Horror Schauspielerische Leistung ist auch sehr hoch. Dieser Film haut dich um! Wahnsinn!
    Lamya
    Lamya

    User folgen 660 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Also der Film hat mich ganz gut unterhalten. Kann nur empfehlen, sich den Film einmal anzuschauen. Ich muss sagen, dass ich fast alle Teile gleich gut finde. Zwar immer das selbe, aber Sie machen immer Spaß. Aber schaut euch den Film an und Urteilt bzw. vergleicht selber!



    7/10
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5485 Follower Lies die 4 528 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. Januar 2018
    Die Horrorfilmwelle im Fährwasser des Erfolges von „Scream“ brauchte unbedingt mal was anderes als den ewigen Killer in der Maske – und „Final Destination“ war wohl die perfekte Neuerungen. Hier sind die Opfer nicht einem Menschen ausgeliefert sondern einer bösen Kraft und die Tode sind die Resultate von perfiden und gemeinen Kettenreaktionen. Alleine schon in diesem Punkt hat der Film vielen anderen Genrevertretern was voraus: die abartigen Ideen die bei den Todesarten vorkommen bieten mehr Phantasie und Einfallsreichtum als 5 andere Streifen. Hinzu kommen Klasse Jungdarsteller mit Dewon Sawa („Die Killerhand“) und u.a. auch Seann William Scott (Stiftler aus „American Pie“) und eine düstere und ultraspannende Inszenierung. Dürfte auch so ein Werk sein dass eigentlich jeder kennt oder?Fazit: Origineller Horrorkracher mit harten Szenen und gemeinen und makaberen Ideen – ein Fest für Horrorfans!
    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    User folgen 14 Follower Lies die 99 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Sie werden alle sterben, soviel steht von Anfang an fest. Mit dem Tod ist nunmal nicht zu spaßen, einen mächtigeren Gegner kann man sich kaum vorstellen und besiegen kann man ihn auch schlecht. Langeweile, denkt man da also, mit den Charakteren (die ohnehin nicht besonders sympathisch sind) mitfiebern geht nicht, Spannung ist somit auch keine vorhanden. Doch Fehlanzeige! Hier geht es nicht darum, wer überlebt, nichts ums Mitfiebern und sich-die-Fingernägel-vor-Angst-abknabbern, nein. Hier geht es um die angeblich schönste Freude des Menschen, nämlich die Schadenfreude. Und dass sie es wirklich ist, glaubt man nach dem Film auch fast. Dieses perfide Vergnügen, darauf zu warten, dass der Nächste stirbt, diese gemeinen, ewig langen "Vorbereitungen" des Todes, wenn mal da ein Messer platziert wird und hier ein wenig Wasser ausläuft - da lacht das Zuschauerherz schon aufgrund der Ahnung, was denn gleich passieren könnte. Und wenn sich die Kettenreaktionen in einem blutigen Unfall manifestieren, dann braucht man keine Sympathie für die Figuren und keine Spannung mehr - sondenr nur das pure Vergnügen, ausgedrückt durch ein bösartiges Lächeln. Subtil bis zu dem Moment, in dem der nächste Kopf rollt, erschafft der Film eine ganz eigene Faszination im Genre des Horrorfilms, schwarzhumorig und böse. Man sagt oft, dass Gott einen schlechten Humor hat - der Tod hat einen guten.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 28. November 2020
    Teenie-Horror-Filme... sie sind trotz nachlassendem Erfolg nicht mehr wegzudenken aus Hollywood. Gerade Filme wie die 'Scream'-Reihe oder die beiden Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast-Filme können zurecht als moderne Genre-Klassiker angesehen werden, aber auch 'Final Destination' aus dem Jahr 2000 gehört eindeutig zu den besseren Streifen des Genres - nicht zuletzt, weil man hier auf das längst ausgelutschte Prinzip eines wahnsinnigen Verfolgers verzichtet hat und mit einem durchaus originellen Konzept aufwartete: Der Mörder, der nach gewohnter Manier einen Teenie nach dem anderen abschlachtet, ist hier ganz einfach der Tod selbst!

    Da das Ganze mit ein paar heftig zur Schau gestellten Visionen / Mordszenen gepaart wird - das Highlight des Films ist ohne Frage der grossartig umgesetzte Flugzeugabsturz - kommen hier auch Fans der etwas heftigeren Horror-Action auf ihre Kosten. Dass die Figuren dabei einmal mehr ziemlich eindimensional geraten sind, und ausserdem in den unmöglichsten Situationen auch jeweils das nur aller-idiotischste machen können, stört hingegen nicht allzu sehr. Denn trotz dieser Genre-Klischees weist der Film eine gute Spannungskurve auf und überrascht mit einigen originellen, wenn auch herrlich übertriebenen Todesszenen.
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