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Tom Lang
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1,0
Veröffentlicht am 13. Dezember 2023
Absolut schrecklicher Film. Es wird 24/7 gesungen ( aber schlecht). Wer ansatzweise erwartet dass der Film was mit Charlie und die Schokoladenfabrik zu tun hat wird maßlos enttäuscht. Bin nach 1h aus dem Kino.
Leider war der Film sehr zäh. Es wurde sehr viel gesungen und die Handlung war nicht neu. Lediglich die Verrücktheit von wonka wurde eingefangen. Wer den Vorgängerfilm gesehen hat, Charlie und die Schokoladenfabrik, wird merken das wonka hier bei der Mutter groß wurde. Und es somit von der Geschichte nicht ganz schlüssig ist.
Fand diesen Feel-Good-Film absolut gelungen! Die Charaktere wahren super ausgearbeitet und man hat ihnen ihre Rolle immer abgekauft. Besonders gut umgesetzt fand ich die Musicaleinlagen, denn das waren nicht nur Pausenfüller sondern die Story wurde währenddessen kontinuierlich weiter erzählt.
Rechtzeitig zum Winter und zum bevorstehenden Weihnachtsfest kommt ein Märchen ins Kino, das so wahnsinnig schön und herzerwärmend ist, dass man als Zuschauer für zwei Stunden die Welt da draußen vergessen kann. Zum dritten Mal wird Roald Dahls Geschichte um den Chocolatier Willy Wonka erzählt. Und, das kann man schon mal vorwegnehmen, Regisseur Paul King ("Paddington") hat ein wahres Gute-Laune-Stück abgeliefert.
Willy Wonka (Timothée Chalamet) träumt von einem eigenen Schokoladengeschäft. Er ist der Ansicht, dass seine Schokolade, seine Pralinen, die besten sind, die es gibt. Aber in der kleinen Stadt will man ihn nicht. Das heißt, die Leute lieben seine Schokolade. Aber dann gibt es da noch das mächtige Schokoladenkartell. Drei Männer haben sich mit ihren Läden zusammengetan, und nun bekämpfen sie Willy Wonka, wo sie nur können. Wonka jedoch bleibt optimistisch. In der Pension, wo er in der Wäscherei arbeiten muss, lernt er die kleine Noodle (Calah Lane) kennen. Sie will ihn unterstützen. Aber dann ist auch auch noch der kleine Oompa Loompa (Hugh Grant), der mit Wonka noch eine alte Rechnung zu begleichen hat.
"Wonka" hat Witz, Spannung, Drama - alles was so ein Familienfilm braucht. Und: Es wird gesungen. Das hätte ordentlich schief gehen können, ist es hier aber nicht. Der Soundtrack von Joby Talbot ist phantastisch, und er macht auch in der deutschen Synchronisation Spaß. Oft wippt man mit dem Fuß mit und rutscht tiefer in den Sessel, weil das alles so wahnsinnig unterhaltsam ist. Einige Figuren sind comichaft überzeichnet, aber selbst das wird nie übertrieben. Rowan Atkinson ("Mr. Bean") spielt einen schokoladesüchtigen Priester, und es ist nur eine von vielen wunderbaren Nebenrollen. Timothée Chalamet spielt Wonka charmant und witzig, richtig viel Spaß macht auch Hugh Grant als der kleine Gnom. Wenn der Film zu Ende ist, verlässt man einfach beschwingt und gutgelaunt das Kino. Und man will Schokolade! Wunderbar! Einer der Filme des Jahres!
"Wonka" war ein guter Film. Der Film ist demnach sehr spannend, abenteuerreich und auch etwas humorvoll. Allerdings muss ich sagen, dass Timothee Chalamet nicht so überzeugend wie Johnny Depp war. Mir hatte diese Art gefehlt. Insgesamt ist der Film aber dennoch gut geworden.
Echt schlechter Film ohne vernünftige Story und vorallem hat er nichts mit der echten Geschichte zu tun. Zu sagen dass es was mit Willy Wonka zu tun hat ist eigentlich echt eine Frechheit. Es werden andauernd sehr langweilige witzlose Lieder gesungen. Wirklich eine Enttäuschung.
Ein Film der sowohl die Fantasie als auch den Humor in einem weckt. So voller Leben und Freude. Der Film ist ein Muss für jede glückliche Familie und auch für Singels die sich verlieben wollen.
Dies ist zwar die Vorgeschichtge von“ Charlie und die Schokoladenfabrik“ und gezielt von der Figur des Wonka, ich würde dies dennoch nicht als direktes Prequel zum Johnny Depp Film ansehen. Dies ist eine völlig freie und eigenständige Auslegung der Figur Willy Wonka und ein Wechsel im Genre. Dies ist zwar weiterhin ein Fantasy Märchen in einer buntern Fantasiewelt, aber es ist nun ein Musical. Fast zwei Stunden gibt es eine Schema F Märchenhaldung, die von pompösen Musical und Tanzszenen durchzogen ist. Aber: es funktioniert prächtig. Chalamet hat sich die Figur geradezu einverleibt und bringt eine mitreißende Mischung aus Optimismus, Naivität und ein paar emotionalen Augenblicken und führt dazu, daß ich die Figur mehr und mehr schauen möchte. Scenestealer ist aber Hugh Grant, dessen Einsätze gering sind, aber umso cooler.
Fazit: Große, pompöse Musicalnummer voller Optimismus und Warmherzigkeit