Ein wahres Feuerwerk aus CGI, VFX, SFX und jeder menge Superhelden in Action, ein bisschen Horror und typischer Comic Blockbuster Filmmusik. Die Story ist ziemlich dünn und die Charaktere ohne emotionale Tiefe. Filme, die für den Weltmarkt produziert werden, müssen halt den US amerikanischen Teenager genauso ins Kino locken wie den indischen Rikschafahrer, den chinesischen Bauern oder die afrikanische Hausfrau. Den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden was Geschmack und Storytelling angeht führt automatisch zu immer belangloseren Geschichten, denen es an Substanz und kultureller Identifikation mangelt. Hübsche bunte Bilder, die man schon kurz nach dem Kinobesuch wieder vergessen hat.
Wer Wanda/Vision mochte, wird auch hier seinen Spaß haben. Cumberbatchs Talent wird hier nicht mal ansatzweise ausgenutzt und bis auf ein paar überdurchschnittlich witzige Ideen, ist der Film klar schwächer als sein direkter Vorgänger.
Die Liebesgeschichte war eher schwach und unbedeutend. Enormes Tempo und Spektakel, was mal mehr und mal weniger angebracht ist. Der Film macht einiges besser als die letzten aus der Marvel Reihe, kann sich aber auch nicht davon lösen. Auch die böse Seite bleibt ein bisschen an den Haaren herbei gezogen, aber das ist recht schnell vergessen, weil es gar nicht so viel darum geht.
Also der Film geht 2,5 Stunden in denen eigentlich nicht wirklich viel passiert man hätte das bisschen Handlung auch in einen 30 Minuten Kurzfilm packen können
Auch wenn ich wahrscheinlich nicht mehr zu der Altersgruppe gehöre, die Marvel Filme sehen, bin ich (50 +) doch immer wieder von einigen Marvel Figuren begeistert. Dazu gehört auch Dr. Strange. Der neue Film Dr. Strange Multiverse of madness hat mich absolut begeistert mit visuellen Effekten, Humor und Storyline. Von mir dafür 5 Sterne.
Schrecklich wie Kathleen Kennedy jede Geschichte in ein Gender, Männer sind böse und dumm, Feministisches Rassenkonstrukt steckt und es einfach nur noch lächerlich wird. Dr. Strange sollte sie ihrem Schicksal zuführen
Es ist unglaublich wie Disney es schafft jede eigentlich gute Geschichte in ein Disneygenderkostüm zu packen und Scheisse daraus zu produzieren. Ich mochte Dr. Strange eigenlich
Als aboluter Fan des ersten Teils, ist das eine herbe Enttäuschung. Völlig abgekoppelte und abstruse Story, die wirr ins MCU adaptiert wurde. Es war wohl das Hauptaugenmerk dieses Computer anmierten Actiongewitters darauf gelegt, in schon lächerlicher Weise bei jeder "Kameraeinstellung" soviel Ethnien wie möglich auftanzen zu lassen. Zwar kein Einzelfall, aber der erzieherische Trend ist hier so extrem, dass einem die Lust vergeht. Auzüge: Strange´s Ex-Geliebte heiratet natürlich einen Schwarzen, die Hochzeitsgesellschaft ist kunterbunt gemischt und so unrealistisch bunt, dass es lächerlich wirkt. Die zweite Hauptdarstellerin ist eine Latina, die........ Tatata.... zwei "Mütter" hat, selbstredend auch unterschiedliche Ethnien!
Kein Wunder dass Marvel und Disney die Abonnenten davonlaufen!