Doctor Strange In The Multiverse Of Madness
Durchschnitts-Wertung
3,7
415 Wertungen

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Milonso
Milonso

7 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 26. Mai 2022
Film geht gleich los, keine Zeit der langweile. Sehr gute Effekte, sehr ideenreich entwickelt. Man merkt ganz klar, das man versucht hatte es düsterer zu gestalten. Ich fande den ersten besser, aber dieser war anders, aber habe mich unterhalten gefühlt. Bisschen den Kopf abschalten und laufen lassen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 22. Mai 2022
Ahmad Harhash is a Syrian Actor singer Model he was born on July 20 2003 he started his acting career in 2006
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 17. Mai 2022
Der Film ist eine Entteuschung. Hier ist eine Petition dafür dass Sam Raimis ursprüngliche Version von dem Film veröffentlicht wird: https://chng.it/SbXrgNDZ
Christoph K.
Christoph K.

172 Follower 322 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 15. Mai 2022
Gut war mit Sicherheit die vielen tollen Tricktechnik-Bilder. Auch die ganzen Welten waren extrem gut dargestellt. Da haben wirklich viele kreative Köpfe sehr viel Zeit mit entwerfen von Bildern gehabt. Also für die Kreativität gibt es wirklich 100 Punkte. Was aber gar nicht toll war waren die viele unlogischen Dialoge und Handlungsstränge. Also man muss schon über sehr, sehr Vieles hinwegsehen. Z.B. sind bei Verfolgungen die Flüchtenden am Ende unverschwitzt, perfekt gefönt und kein bisschen außer Atem. Solche unlogischen Gegebenheiten werfen einen aus der Story. Die Regie ist da wirklich grottig ans story-telling gegangen. Kein Vergleich zur ersten Geschichte.
Ybr
Ybr

13 Follower 96 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 14. Mai 2022
Mit hat der Film gut gefallen. Es sind einfach sehr viele Ereignisse passiert. Der Film ist sehr dynamisch. Neben anderen Sachen wie gute visuelle Effekte, aus meiner Sicht gute Darstellung usw. Gute Witze, spannende Geschichte.
Harald Oswald
Harald Oswald

1 Follower 21 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 13. Mai 2022
Eigentlich kann Marvel gar nicht gross was falsch machen: Der Film ist 100% Popcornkino !
Die Action-Szenen sind Effekte-technisch auf einen tollen Niveau, der Cast solide...
Sicher ist der Film auch ein Fanservice: So ist derjenige Zuschauer doch klar im Vorteil, wenn er die Marvel Serien "Wandavision" und "WhatIf" gesehen hat.
Mit diesem Background lässt sich auch der Beweggrund einer der Hauptfiguren klar verstehen. Das ist nicht "Rocket Science" hinsichtlich der Story, aber sicher unterhaltsam !
Ich fand die Geschichte soweit plausibel und okay: Und sind wir doch mal ehrlich, wer eine tiefgehende Story bei einer Comicverfilmung sucht, sucht die berühmte "Nadel im Heuhaufen" (und muss sich das auch nicht antun ;o)) )
Spannend sind die Cameos, welche Rückschlüsse zur weiteren Fortsetzung der Marvel-Filme (und Serien ?) aufzeigen können.
Aufpassen muss Marvel nur, dass man angesichts des Multiverse nicht den Zuschauer zu sehr ins Grübeln bringt! Hier muss das Rezept sein: Einfache Story, hervorragende Schauspieler und Effekte, welche den Zuschauer umhauen.…
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 12. Mai 2022
So schön auch Raimi seine Raimi-Sachen macht, so hervorragend Elisabeth Olson auch der Scarlett Witch leben einhaucht, so wenig Multiverse und Madness gibt es doch. Insgesamt fühlt sich der Film zu begrenzt und zu klein in der erzählten Welt um der Multiverse-Erwartung gerecht zu werden. Insgesamt verläuft die Story doch sehr gradlinig und hat wenig große Überraschungen. Auch die großen Cameos verpuffen. Wenngleich sie auch für einen der stärkeren Momente des Films taugen, so haben sie keine oder kaum weitere Bedeutung für die Handlung des Films. Auch die Motivation von Wanda Maximoff kollidiert ein wenig mit dem letzten Stand, den wir bei Wandavision hatten. Trotz grundsätzlich starkem Handlungsmotiv, fühlt sich ihre Wandlung irgendwie nicht so richtig natürlich an. Hier kann Olson durch ihr Schauspiel zwar stark kompensieren, aber nicht retten.

Eigentlich ein ganz guter Marvel Standard durch Raimi und Olson, aber durch Titel und Hype im Vorfeld bleibt hier leider ein bisschen Enttäuschung hängen.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 17. Mai 2022
Enttäuschend da hätte man echt mehr erwartet. spoiler: Superior Iron Man und Deadpool kommen in diesem Film nicht vor obwohl es Beweise gibt das sie ursprünglich im Film drinnen waren. Auch eine Verbindung zur Loki Serie hätte ich mir gewünscht. Die Illuminati sind ein Witz und es ist lächerlich wie schnell sie getötet werden. Die vier Versionen von Dr Strange sind in Wirklichkeit nur drei (außer unserem Strange noch Defender Strange und Evil Strange). Evil Strange ist ein bemidleidenswerter Krüppel der nach einer Minute stirbt. Dass Wanda der Bösewicht des Films ist Meinermeinung nach schlecht. Marvel baut einen Charakter jahrelang auf nur um ihn dann zum Bösewicht zu machen der am Ende des Films stirbt. Fragwürdig und für jemand der den Charakter wie ich mochte kacke. Der Film ist auch zu viele Genres auf einmal finde ich. Teilweise ist er ein Horrorfilm dann wieder ein Comedyfilm das passt nicht zusammen da hatte man sich auf ein Genre beschränken sollen. Eine Sache die für mich auch überhaupt keinen Sinn macht ist Wong. Seine Entscheidung Wanda das Dark Hold zu geben nur weil sie einpaar seiner Zaubererkollegen foltert ist verantwortungslos und falsch. Was wiegt schwerer einpaar Zauberer oder das ganze Multiversum? Und sowas nennt sich oberster Zauberer? Dagegen ist die Verantwortungslosigkeit von Dr Strange in Spiderman No Was Home ein Witz.
. Die beiden Post Credit Scenes sind belanglos. Ansonsten ist der Film ok America Chavez ist ein nicer Charakter, Gargantos war auch nice aber nichts was einen umhaut. Fazit: An sich ganz OK der Film bei dem was man aber erwartet hat eine Entteuschung. Ich hoffe wir bekommen irgendwann noch die ursprüngliche drei Stunden Version des Films zu sehen. Es gibt schon eine Petition dafür dass der Raimi Cut veröffentlicht wird die findet sich hier: https://chng.it/pfF5274Q
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. Mai 2022
Da ist er nun der nächste Film aus dem Hause Marvel und auch ich wollte mir den Film nicht entgehen lassen. Vorne weg sei gesagt, dass mir der Film persönlich nicht so gut gefällt, wie noch der erste Docotor Strange und man hier deutlich sagen muss, ja man muss wirklich alle Serien und Filme von Marvel geschaut haben, um alles zu verstehen, was in dem FIlm passiert. Mehr Worte dazu im Fazit.
Story: Als ein Monster New York angreift, schreitet Doctor Strange direkt von der Hochzeit seiner großen Liebe Dr. Christine Palmer zur Rettung – und wundert sich schnell, dass er das von dem riesigen Wesen angegriffene Mädchen aus seinem jüngsten Traum kennt: America Chavez hat die Fähigkeit, durch das Multiversum zu reisen und kennt so verschiedenste Versionen unserer Welt. Und eine mysteriöse dunkle Macht will ihr diese Fähigkeit rauben. Sie tritt ihrem Retter erst skeptisch gegenüber, denn in einem anderen Universum wollte Doctor Strange (ebenfalls Benedict Cumberbatch) sie sogar töten, damit ihre Superkraft nicht in falsche Hände fällt. Doch dieser Strange verspricht sie zu beschützen, braucht dafür aber die Hilfe einer Person, die sich mit Dunkler Magie auskennt. Er wendet sich in seiner Not an Wanda Maximoff. Soweit erstmal zur Story ohne zu viel zu spoilern. Ich finde es schwer hier zu beschreiben, wie sich die Story aufbaut, da sie doch schon sehr chaotisch ist. An sich gibt es einen roten Faden, von welchem der Film zwar das ein oder andere Mal abweicht, aber es der Story an sich nicht wirklich schadet. Auch das Erzähltempo ist relativ hoch, was ich persönlich immer gut finde. Klar kommt es zur Mitte hin zu der ein oder anderen Länge, die wirkt sich aber nicht wirklich auf die Story aus. Als ich erfahren habe das Sam Raimi, diesen Film als Regisseur leiten wird, war ich sehr gespannt, wie viel Sam Raimi Elemente man in dem Film bekommen wird. In der Promophase des Films hieß es oft es soll mehr in die Horror Richtung gehen und mal einer etwas anderer Marvel Film werden und ich kann sagen, tatsächlich gibt es die ein oder andere Horrorszenen, welche auch so gut zu der Story passt, aber von etwas komplett neuen in der Marvel Welt würde ich eher nicht sprechen, weil man das so schon in anderen Serien / Filmen von Marvel gesehen hat. Dennoch muss ich sagen, dass man hier und da die Handschrift von Sam Raimi sehen kann. Einige Kamerafahrten und Szenen erinnern dann doch an ältere Filme von ihm und ich finde das wirkt sich auch hier positiv auf die Story auf, weil man das so schon etwas länger nicht gesehen hat. Auch die typischen Sam Raimi Horrorelemente sind vorhanden. Jetzt bleibt die Frage machen gut Szenen und Kamerafahrten einige gute Story aus und hier muss ich leider sagen, nicht ganz. Ja sie wirken sich positiv auf die Story aus, aber wenn die Rahmenhandlung dann doch eher dünn und zu konstruiert ist, wirken auch die besten Kamerafahrten und Horrorelemente nicht so wie sie sollen. Die erste Szene des Films gefällt mir wirklich gut, da man direkt in die Action und Story hineingeworfen wird, aber danach merkt man relativ schnell dass dieser Film nicht auf andere Filme eingeht, sondern eher sein eigene Geschichte erzählen will. Jetzt werden sich viele Fragen, wie das sein kann, dass man nicht auf andere Filme eingeht, wenn man doch wie oben erwähnt am Besten alle anderen Filme gesehen hat. Das ist relativ einfach zu erklären, da das Handeln der Figuren nur nachvollzuziehen sind, wenn man auch die neuen Marvel Serien geschaut hat. Wobei man auch hier sagen kann, dass das Handeln einiger Figuren dann doch eher merkwürdig wirkt, als wirklich nachvollziehbar. Das liegt daran, dass am Anfang des Films gefühlt etwas Hintergrund fehlt, obwohl man alles mögliche von Marvel gesehen hat. Das ist schwer zu beschreiben ohne zu spoilern, aber wenn man den Film sieht, wird man relativ schnell merken was ich damit meine. Wenn man hier auf die vorherigen Filme mehr eingegangen wäre, hätte man die Story deutlich besser und anders erzählen können. Hier hat man meiner Meinung nach viel Potential liegen gelassen. So wirkt die Story vor allem Anfang dann doch etwas zu konstruiert und nicht stimmig mit anderen Filmen. Ich hatte oft das Gefühl, dass man eigentlich was anderes erzählen wollte, aber man sich dann doch für einen andere Story bzw. Handlungsstrang entschieden hat. Im Nachhinein kam auch raus, dass es einige Nachdrehs gab und ich würde behaupten, dass sich auch hier wieder das Studio mehr eingemischt hat und Sam Raimi nicht so viele freie Hand gehabt hat, wie es der Film vllt. gebraucht hätte. So wirkt das Handeln einiger Figuren eher komisch und nicht nachvollziehbar und auch wirken ein paar Handlungsstränge eher Fehl am Platz. Zur Mitte hin weiß man als Zuschauer dann auch ungefähr wohin der Film gehen wird. Das ist hier nicht mal wirklich ein Kritikpunkt, aber auch hier hat man Potential liegen gelassen. Das Ende ist weit gelungen und passt zur restlichen Story, aber auch das hat man so schon öfters gesehen. Kommen wir noch mit zum Wichtigsten Faktor in Superheldenfilmen und zwar den Antagonisten. Auf den kann ich hier weniger eingehen, da es sonst zu viel spoilern würde, aber ich kann so viel sagen, dass man den Antagonisten hier nicht mal wirklich gebraucht hätte, für die Story, wie man sie erzählt hat. Hätte man eine andere Story gewählt, würde der Antagonist hier deutlich mehr Sinn ergeben. Er ist hier zwar ganz nett, aber das Handeln ist nur bedingt nachvollziehbar, was schon mal gut ist, weil so ist er nicht komplett nur Mittel zum Zweck. Mittel zum Zweck ist der Antagonist hier nur weniger, da er auch etwas überflüssig wirkt. Schade, hier hätte man durch einen anderen Aufbau deutlich mehr herausholen können. Auch werden einige Figuren eingeführt, aus denen man nicht wirklich was macht und auch diese Szenen hätte man entweder komplett weg lassen, oder anders aufbauen können, als wie man es hier gemacht hat. Doctor Strange an sich funktioniert in der Story wirklich gut und ich glaube so viel wie hier hat er schon länger nicht zu gehabt. Auch die neu eingeführte America Chavez fügt sich gut in das Marvel Universum ein. Auf viele andere Figuren möchte ich hier nicht eingehen, aber viele sind entweder nur Mittel zum Zweck, oder werden nicht wirklich benutzt. Ein großes Problem für mich an der Story ist, dass man etwas aufbaut und dann mit relativ einfach Mitteln versucht es dem Zuschauer zu erklären und es hier und da für mich zu einfach gemacht ist. Dafür fehlt oft der Hintergrund, um als Zuschauer das ganze wirklich nachzuempfinden. Hier wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, wenn man die Story auf anderen Filme aufgebaut hätte. Bei den ganzen negativen Punkten für die Story gibt es auch positive nämlich das ganze Multiversum wird eingeführt und einem näher gebracht Klar ist das ganze irgendwann etwas sehr chaotisch und man muss als Zuschauer schon stark aufpassen, dass man alles versteht, was einem gezeigt wird, aber wenn man darauf in den nächsten Filmen und Serien aufbaut, dann kann das ziemlich gut werden. Zusammengefasst kann man sagen, dass die Story für das was sie sein will nicht viel falsch macht. Klar fehlt es hier an der ein oder anderen Ecke, aber darüber könnte man hinweg schauen. Leider bleiben aber zu viele Figuren relativ irrelevant und auch das Handeln mancher Figuren ist etwas merkwürdig und kommt mehr aus dem nichts, als wirklich gut aufgebaut. Schade hier wäre mehr drin gewesen, da man die ganze Rahmenhandlung eigentlich schon in anderen Filmen aufgebaut hat. Auch verspricht zum Beispiel der Trailer mehr, als der Film halten kann und das ist schade. Hätte man mehr die Story erzählt, welche man so ein wenig in dem Story erzählt bekommt, wäre das ganze denke ich dann doch etwas besser gewesen. So wirkt das alles wie nichts halbes und nichts Ganzes und das ist echt schade. Das ganze Thema rund um das Multiversum funktioniert relativ gut, aber einige Handlungsstränge sind dann doch etwas merkwürdig und funktionieren nur teilweise. Durch die Erzählweise der Story wirkt auch der Antagonist eher Fehl am Platz bzw. nicht mal wirklich benötigt. Hier hätte man mit mehr Hintergrund und Tiefgang mehr herausholen können, da das Potential da war. Versteht mich nicht falsch, die Story an sich ist ganz in Ordnung aber man lässt zu viel Potential liegen, welches man gehabt hätte. So erzählt man leider eine Story, wo nur Teile (Multiversum, America Charvez) ganz gut funktionieren, aber der Rest (Rahmenhandlung, Antagonist) keinen größeren Mehrwert hat. Note: 4+
Schauspieler: Hier fange ich ,mal mit Benedict Cumberbatch an. Ich persönlich bin ein Riesenfan von ihm als Doctor Strange, da ich finde das der erste Doctor Strange einer der besseren Marvel Filme ist. Auch hier spielt er seien Rolle wieder richtig gut und er muss so viele verschiedene Varianten von sich spielen, so dass er auch mal bei einem Marvel Film relativ gut gefordert wird. Rachel McAdams als Christine Palmer spielt ihre Rolle soweit gut und ist hier tatsächlich sogar ein Hauptcharakter als ein Nebencharakter. Elizabeth Olsen als Wanda finde ich seit Wandavision richtig gut und ich habe mich sehr auf sie gefreut. Leider ist sie hier etwas schwächer, als noch in Wandavision, aber dennoch immer noch ziemlich gut. Leider ist hier eher die Story daran schuld, dass man nicht das volle Potential von hier herausholt. Xochitl Gomez als America Charvez spielt das soweit auch in Ordnung sticht aber meiner Meinung nach nicht so heraus, wie viele andere sie gesehen haben. Auch sie bleibt meiner Meinung nach eher hinter ihren Möglichkeiten. Note: 2+
Action/Spannung: Ich fange hier mal mit der Spannung an. Diese baut sich am Anfang noch gut auf, da man als Zuschauer noch nicht genau weiß, in welche Richtung der Film gehen wird. Zur Mitte hin wird die Story dann doch leider etwas vorausschaubar und man weiß als Zuschauer ungefähr, wohin das Ganze gehen wird. Auch Überraschungen bleiben eher aus, sodass sich die Spannung eher nicht mehr wirklich aufbaut. Dennoch muss ich sagen, dass eine gewissen Grundspannung da ist. Das liegt in erster Linie an der Inszenierung einiger Szenen, sodass das man als Zuschauer schon etwas mitfiebern kann, da der Herzschlag dann doch öfters höher ist als sonst. Kommen wir zum Schluss noch zur Action. Die Action war im ersten Doctor Strange noch das Aushängeschild und war richtig gut inszeniert, sodass ich mir erhofft habe, dass das auch hier der Fall sein wird. Lieder ist dem nicht ganz so. Dennoch muss ich sagen, dass die Action über weite Strecken des Films wirklich gut aussieht und auch echt Spaß macht beim Zuschauen. Positiv hervorzuheben, ist wie oben bereits erwähnt, die Inszenierung der Horrorszenen und auch die Kameraführung, denn die ist wirklich mal etwas erfrischendes und neueres. Es ist zwar nicht der Horrorfilm geworden, welchen sich die meisten Marvel Fans gewünscht hätten, aber dennoch ist das al was anderes und auch ich hätte mir hier sogar eins, zwei mehr Szenen gewünscht. Note: 2
Gesamtnote: 3+
Gesamtpunkte: 6,5 / 10
Alles in allem kann man sagen, viel Falsch macht der Film nicht, lässt aber auch einige Menge Potential in der Story liegen. Am Ende ist es dann doch eine eher generische Story ohne große Überraschungen. Man lässt aufgebautes aus anderen Filmen leider komplett links liegen und erzählt seine eigene Story. Klar wird es durch das Ganze Multiversum nach einer Zeit etwas chaotisch, aber es passt zur ganzen Rahmendhandlung. Auch hat man dadurch in den nächsten Filmen sich eine Menge offene Türen erschafft, worauf man aufbauen kann. Dadurch wirkt die Story hier dann an der ein oder anderen Stelle etwas merkwürdig. Das liegt aber auch an dem fehlenden Hintergrund und Tiefgang, denn so richtig emotional wird dieser Film eher nie. Auch muss man vorher wissen, dass man um wirklich alles zu verstehen, man auch die neusten Marvel Serien geschaut haben muss. Heißt es reicht nicht mehr nur die Filme zu schauen und ich könnte mir vorstellen, dass das viele abschrecken wird. Denn wenn ich zum Beispiel nur Doctor Strange gut finde und mir eine gute Fortsetzung zum ersten Teil wünsche, dann komme ich hier als Zuschauer eher weniger auf meine Kosten, da die Erwartungen dahingehend nicht erfüllt werden. Auch wenn man die Trailer gesehen hat, würde ich behaupten, dass man eher enttäuscht wird, als wirklich glücklich gemacht. Selbst mir wird das langsam alles etwas zu viel, dass man wirklich alles geschaut haben muss und selbst ältere Serien sollte man mal geschaut haben, weil selbst mir kam der ein oder andere Charakter nicht bekannt vor und ich habe wirklich alle Filme und Serien seit Iron Man gesehen. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die auch alle anderen Marvel Filme gesehen haben, aber auch denen, die mal etwas anderes aus dem Hause Marvel sehen möchten.
Norbert S
Norbert S

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2,0
Veröffentlicht am 9. Mai 2022
ein maßlose enttäuschung. selbst ohne den marvel deckel wäre es ein langatmiger film mit einem müden und einfallslosen geschichte. aber als teil des MCUs ist es, mal wieder, eine beleidigung der fans und freunde. in einer realität des multiversums befinden WIR uns offenbar in einem teil, der nur noch unbegabten drehbuchautoren und selbstverliebten regisseuren, zu arbeit verhilft. der erst marvel film, der zum einschlafen animiert. (eternals auch, aber da war noch couch saison). kurzum: man ist bei Marvel mittlerweile auf DC niveau gesunken.
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