Bad Times At The El Royale
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Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 16. Oktober 2018
"Bad Times at the El Royale" von Drew Goddard hat leider außer einer stylishen mise en scène und einem coolen Soundtrack nichts zu bieten. Das ist sehr schade, denn bei diesem Cast und dieser Ausgangssituation hätte man einen richtig tollen Neo-Noir und einen fesselnden, atmosphärisch dichten Thriller draus machen können.

Aber stattdessen franst die Geschichte total aus. Es werden zahlreiche Handlungsstränge aufgemacht, die alle in dem Hotel enden, und da zeigt sich ein explosives Konfliktpotenzial. Da muss man sich schon echt Mühe geben, damit da nichts Spannendes bei rauskommt - und genau das ist hier passiert. Die verschiedenen Handlungsstränge laufen ins Leere, der Erzählrhythmus ist überhaupt nicht stimmig und das Tempo schleppt sich schneckengleich daher und wenn dann mal was passiert, wird das von den anderen Figuren irgendwie achselzuckend zur Kenntnis genommen, ohne dass das wirkliche Konsequenzen hat.

Fazit: Schöne Bilder, tolle Musik, gute Schauspieler, interessantes Setting und konfliktträchtige Ausgangslage reichen anscheinend nicht immer aus für einen gelungenen Thriller. Das war leider nichts, schade.
Marc-aus-Aachen
Marc-aus-Aachen

44 Follower 158 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 14. Oktober 2018
Ganz nett für einen unterhaltsamen Kinoabend, aber nichts, was ich mir nochmal anschauen würde. Der Film kommt ein wenig selbstgefällig daher und möchte cool sein. Aber so richtig überzeugen kann er mich nicht. Belassen wir es bei einer brutalen Pulp-Groteske, die nach langem Anlauf ziemlich am Rad dreht. Das war's dann aber auch.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 13. Oktober 2018
Story hat sich im Laufe des Filmes verloren. Sehr viele langweilige Scenen. Film hat sich einfach nur in die Länge gezogen. Da konnte auch keine gute Besetzung helfen
Johannes G.
Johannes G.

192 Follower 312 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. Oktober 2018
Die Stärke dieses Films ist die nostalgische 70er-Jahre Stimmung. Dazu gibt es ein klassisches "film noir"-Setting, in der keine Figur das ist, was sie vorgibt zu sein. Daran, einschließlich dem "wer verfolgt welches Ziel?"-Raten, muss man Freude haben, um diesen Film zu mögen. Und Geduld mit der gemächlich voranschreitenden Inszenierung in Überlänge aufbringen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2018
Bei dem Film wird ein permanenter Vergleich gezogen, nämlich mit den Werken von Quentin Tarantino. Man erkennt typische Merkmale: den Einsatz von meist kultiger Musik, ein gähnend langsames, mitunter fast schnarchendes Erzähltempo und das endlose Auswalzen von Szenen und ein haufen verwegener, kultiger Figuren. Das Problem ist daß der Film am Ende keinen Nährwert hat: es wird einfach ein großes Rätsel aufgebaut, schrittweise durch Rückblenden untermauert und enthüllt und am Ende liegt alles offen . Dann hat man zwar nichts gelernt, nimmt keine Moral mit, es bleiben einfach zwei einhalb Unterhaltsame Stunden. Man muß sich allerdings auf das komplett entschleunigte Erzähltempo einstellen und einlassen können, gelingt dies kann man an vielen tollen Twists, spannenden Methoden (etwa eine Szene die immer wieder aus anderen Blickwinkeln gezeigt werden) und coolen Figuren seine Freude haben. Nach hinten raus bleibt allerdings nicht viel, außer einfach einem lässigen Film mit Atmosphäre. Stars und Optik.

Fazit: Ein clever konstruierter Thriller mit immens gebremster Erzählweise!

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=R3RO_qTgwCY
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