Matrix 4: Resurrections
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2,8
335 Wertungen

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Bardotte
Bardotte

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1,5
Veröffentlicht am 23. Dezember 2022
Du liebe Fresse, was für eine gequirlte Scheisse, dachte ich mir, als ich aus dem Kino ging. Ich habe eben noch jemanden bequatscht, dass der Name Wachovski für ein gelungenes Skript und einen guten, klaren Plot stehen würde. Wie stehe ich jetzt mit abgesägten Hosen da. Das Skript war, speziell gegen den Schluss, grober Unfug und der Plot so verzettelt, zufällig aus dem Hut gezaubert und jederzeit und vielmals geschüttelt und verändert, so dass er nicht mehr erkennbar war.

Die besten Minuten waren noch der Anfang - die Metaszenen. Sehr amüsant, ein Wiedererkennen der Charaktere, die Neugierde wächst und dann - nichts. Schlägereien, Schiessereien, Reminiszenzen an den ersten Teil, der augenzwinkernde Charakter verschwindet hinter hirnrissigem CGI-Massaker.

Und es wird immer schlimmer: Bots, die sich aus Hochhäusern werfen, Herr Matrix versucht mit klugem, orakelhaftem Gelaber den Film wieder auf ein intellektuell Niveau zu heben, aber genau das gelingt nicht. Wo wir im ersten Teil noch klar die fast schon revolutionäre Botschaft instinktiv verstanden haben, weil dort das Skript eine so deutliche Plotführung aufweist, verlieren wir uns hier völlig in den Kleinkeilereien des Films und nehmen leider nichts mit aus dem Kino.

Sehr uninspirierter Film.
Bruce Willis
Bruce Willis

10 Follower 42 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2021
Wow! Dieses Meisterwerk ist ein Mega Meta Filmspaß!!! Mit einer schlüssigen Idee, die Handlung fortzusetzen, haben die Filmemacher es geschaftt durch viele Referenzen und Meta-Einfällen das alte 'Matrix-Feeling' wiederaufleben zu lassen und gleichzeitig einen frischen, neuen, coolen Matrix Look zu erschaffen... - TOLL- ! ...
Ist das alles etwa nur ausgedacht oder erinnert?.. .- TOLL - !
Die Action ist natürlich Klasse: Die Bullet-Time Szenen auf ein neues Level gehoben! - TOLL - !
Die Schauspieler passen hervorragend in ihre Rollen! Das Drehbuch ist super! Die Musik ist prima!
Einfach zurücklehnen und in die neue Matrix Welt entführen lassen! Am Besten natürlich auf der großen Leinwand...
Steven Hofmann
Steven Hofmann

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3,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2021
Ich kann nicht sagen, dass ich enttäuscht bin. Dafür waren meine Erwartungen nicht hoch genug und stellenweise hat Lana auch geliefert. Die erste Hälfte fand ich zeitweise wirklich erfrischend und clever. Allerdings so clever und woke, dass ich mich verarscht gefühlt hab. Man drückte es mir ja förmlich auf, wie clever die Autoren den Schulterschluss mit dem ersten Teil gelöst haben. Genauso die wokeness. Da ist nix subtil. Das ist so hart in die Fresse, dass es mir schon übergriffig erscheint.
Ich hatte das Gefühl, dass die Selbstreferenz mehr vom Film ausmacht, als der eigentliche Film, dessen eigentliche Handlung ziemlich hanebüchen ist. Wirkte auf der einen Seite eher wie purer Fanservice und ein "Schwelgen in Erinnerungen", andererseits wie ein Setup für weitere Fortsetzungen. Große Eigenständigkeit konnte ich da jetzt nicht erkennen.
den Analysten fand ich als Figur sehr spannend, da hätte ich gerne mehr gesehen. Die anderen Figuren, rund um Keanu, fand ich auch eher alle in Ansätzen interessant, aber die hatten alle so wenig Screentime. Und auch die schauspielerische Leistung von Keanu war eher so mäßig. Es hat bis zum letzten Drittel gedauert, bis er auf Topniveau war.
Die Actionszenen waren uninspiriert und langweilig. Aber das war ja schon bekannt.

Insgesamt: Interessanter Versuch, mit einer an sich geilen Metaebene in der ersten Hälfte, die aber für meinen Geschmack ZU meta ist und auch nicht den Effekt hat, für eine Überraschung zu sorgen. Das Ende werden viele als kitschig empfinden, ich fand es in Ordnung. Den ganzen Mittelteil allerdings, fand ich eher uninteressant und stellenweise verwirrend, mit Figuren, die nicht genug aufgebaut wurden.
Die Selbstreferenzen, auf die der ganze Film baut, sind meines Erachtens zwischen annehmbaren Fanservice und Dreistigkeit einzuordnen.
Norbert S
Norbert S

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2,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2021
der film den keiner wollte und brauchte. handwerkliches mittelmaß. man wird ihn (hoffentlich) bald vergessen.
goldjunge1982
goldjunge1982

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0,5
Veröffentlicht am 26. Dezember 2021
Ich bin fassungslos, sprachlos, traurig, wütend, enttäuscht zugleich. Die Frage, wie sieht es aus Ideen zu vergewaltigen, bekommt hiermit ihre Antwort! Ich habe den Film nicht zu Ende geschaut weil der so schlecht war. Das ist wie Bananen Eis, man weiß das es das gibt, aber man will es nicht. Die arme Matrix. Es bedarf mehr dichter und Denker, aber stattdessen schaffen sie in den Schulen nur noch Soldaten und Lagerarbeiter die pünktlich sind.
Petra Schönberger
Petra Schönberger

31 Follower 195 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2021
Mit „Matrix 4: Resurrections“ kommt nun das nächste lang erwartete Kapitel der wegweisenden Filmreiche, die ein ganzes Genre neu definiert hat und für die Schauspieler Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss in ihren legendären Rollen als „Neo“ und „Trinity“ wieder zusammen…
Auch das neue Abenteuer bietet wieder einmal eine actionreiche Story mit spektakulären Stunts, Humor und ein wenig Philiosophie. Mit dem neuen Abenteuer wird eine gelungene Geschichte der ersten drei Abenteuer zusammengeführt. .
Es ist aber nicht nur die Geschichte, die etwas zu erzählen hat, denn auch der Soundtrack ist in allen vier Abenteuern ein absolutes Highlight und perfekt auf den Film abgestimmt aus einer Mischung aus Gefühl und actiongeladener Rockmusik.
Wie es im Moment schon zur Mode geworden ist, bietet auch dieses Abenteuer wieder eine Szene nach dem Abspann, so dass man auf alle Fälle bis ganz zum Ende sitzenbleiben muss.
Actionfans kommen eher im zweiten Teil es neuen Abenteuers auf ihre Kosten. Die erste Hälfte ist ein wenig langatmig in die Länge gezogen, aber die zweite Hälfte ist sehr spannend, actionreich, bietet jede Menge witzige Kampfszenen und Verfolgungsjagden und endet nicht zuletzt in Erinnerungen.
Ein rundum gelungenes Actionabenteuer in dem Humor und Spannung nicht zu kurz kommen.
Macht, Intrigen und die Liebe stehen wieder einmal im Vordergrund der Geschichte, die mit wunderschönen Aufnahmen und einem rundum gelungenen Soundtrack untermalt ist.


Nun noch ein paar zusammengefasste Informationen zu den einzelnen Schauspielern und ihren Rollen, die man vielleicht wissen sollte:

-Keanu Reeves schlüpft erneut in die Doppelrolle von Thomas Anderson/Neo – jenem Mann, der einst aus der Matrix befreit wurde, um die Menschheit zu retten. Nun muss er sich erneut entscheiden, welchen Weg er einschlagen will.
-Carrie-Ann Moss spielt die legendäre Kämpferin Trinity… oder ist sie doch Tiffany, Vorstadt-Ehefrau und Mutter von drei Kindern, die eine Vorliebe für superstarke Motorräder pflegt?
-Yahya Abdul-Mateen II verkörpert den weisen und weltgewandten Morpheus, der Neo einmal mehr als Ratgeber dient, während er zugleich auf einer besonderen Selbstfindungsreise seine ganz eigene Bestimmung erfüllt.
-Jessica Henwick spielt die Hackerin Bugs. Als sprichwörtliches weißes Kaninchen ist sie auf der Suche nach dem einen, der sich für die Menschheit geopfert hat – und ist bereit, auf der Suche nach der von ihr so verehrten Legende jedes Risiko einzugehen.
-Jonathan Groff spielt Thomas Andersons Geschäftspartner Smith, einen raffinierten, selbstbewussten Businesstypen mit unbekümmertem Charme, einem entwaffnenden Lächeln und einem klaren Blick für das Wesentliche. Er verkörpert also alles, was Mr. Anderson nicht ist…
-Neil Patrick Harris ist als Analyst zu sehen. Als Thomas´ Therapeut arbeitet er eng mit seinem Patienten zusammen, um ihm die Bedeutung seiner Träume zu verdeutlichen und ihm zu helfen, sie von der Realität zu unterscheiden.
-Priynka Chopra Jonas verkörpert Sati, eine junge Frau, deren große Weisheit ihre wenigen Lebensjahre weit übertrifft. Ihren Blick für die Wahrheit lässt sie sich durch nichts und niemanden trüben.
-Max Riemelt hat in „Sense8“ bereits mit der Regisseurin zusammengearbeitet. In „Matrix Resurrections“ stößt er in der Rolle des Shepard neu zum Cast.
-Jada Pinkett Smith schließlich kehrt ihre Rolle als Niobe zurück. Die resolute Generalin, die einst für das Überleben von Zion kämpfte, widmet sich nun mit der ihr eigenen Leidenschaft dem Wohlergehen ihres Volkes – auch wenn sie Neos Rückkehr mit Misstrauen und Argwohn gegenübersetzt.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Dezember 2021
Ich möchte gar nicht zu viel Worte über die Story verlieren, sie hat mich nicht gecatched und wirkte immer wieder recht gezwungen auf mich.
Was mich viel mehr verwundert hat ist die Produktionsqualität. Immer wieder kam es mir so vor als würde ich eine Fernsehserie statt eines Blockbuster Films zu schauen. In unzähligen Szenen kam mir die komplette Bildkomposition sehr günstig und schnell gemacht vor. In vielen Szenen dachte ich mir sogar "Oh wow, das hätte ich auch geschafft wenn ich mich ein paar Stunden in Adobe After Effects reingehangen hätte" - und ich mache das als Hobby, nicht als Beruf!
Serienjunkie91
Serienjunkie91

7 Follower 99 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 25. Dezember 2021
Leider ein kompletter Griff ins Klo! Ich hatte mich als ich den Trailer gesehen hatte dummerweise tatsächlich auf den Film gefreut und hatte die Hoffnung das der Film wenigstens ansatzweise den Erwartungen der ersten 3Teilen gerecht werden kann, aber leider tut er das nicht.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2021
Meiner Meinung nach eher misslungen .Schade denn die ersten 3 Teile konnte ich nicht genug gucken.Hier wurde sich nicht genug mit der Geschichte befasst und wie man sie weiterführen könnte.Sentimental ohne Ende, hat mit Matrix nicht zu tun als absoluter Fan der Reihe bin ich über Teil 4 Maßlos enttäuscht. Kurz und knapp,Den 4ten Teilen hätten sie besser gelassen.
Stephan Bönig
Stephan Bönig

3 Follower 30 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 24. Dezember 2021
Eine Fortsetzung, die es nicht gebraucht hätte und die nur mäßig gelungen ist. Der ursprüngliche Matrix-Film war ein Meilenstein und riss das Publikum sowohl mit der originellen Story, als auch den bis dahin nie gesehenen Trickeffekten mit. Der neue Film ist lediglich ein leidlich gut gemachter Aufguß. Die Story schließt sich an die alte Geschichte an, ohne wirklich etwas neues zu bieten und auch die Effekte wirken inzwischen insgesamt eher altbacken als innovativ. Die Figuren bleiben blass und die in der Filmstarts gelobte Liebesgeschichte zwischen Neo und Trinity kennen wir eigentlich auch schon. Insgesamt ein netter, kurzweiliger Film, den man anschauen kann, der aber keine Maßstäbe setzt wie der erste Teil.
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