Ich hatte mich wirklich gefreut, als es hieß Matrix 4 kommt. Aber was die Presse hier teilweise als Mutig rezessierte, ist eigentlich alles was das Matrix Franchise ausmachte, Stil, Wortwahl, Tiefgang, Subplot, Art Design, etc etc zu Grabe getragen oder wie der Merowinger in den Müll geworfen. Der neue Stil ist furchtbar und wirkt auf mich wie die Anbiederung des Franchises an Gen Z. Anderst ist es nicht zu erklären wie man derart schlecht Rolle. Gestalten kann, wie z.b fancy gen Z new smith. Der neue ständig lustige super coole Morpheus.Niel Patrick Harris als neuen Architekten ist einfach schlecht auch die Wortwahl pseudo cool, Bullettime, milf, trin bla bla bla. es fehlt hier wirklich an Tiefgang wie in der Triologie, diese Pseudo Witze, Sprachgebrauch, etc ne einfach furchtbar zum anschauen. Auch Keanu bekleckert sich hier nicht mit Ruhm inzwischen glaube ich kann er nur noch den einsilbigen John Wick spielen, ich erkenne hier keinen Unterschied zum John Wick Charakter ein Neo ist das nicht mehr. Zumal auch die ganzen Material Arts Einlagen etc fehlen. Selbst die Dojo Szene ist schlecht dank super cool Morpheus. Auch die super powers von Trinity finde ich einfach nur eine schlechte Wahl. Die ultra schlechte Niobe Granny Maske und die nicht mehr zum neuen Stil passenden Einspieler aus den alten Teilen wirken wie ein Fremdkörper. Ne, das ist kein Matrix Film
Nach fast 20 Jahren erwarteten Fans entweder eine Fortführung der alten Stärken oder etwas völlig Neues. Während sich die ersten 3 Teile auf innovative Action, Philosophie, dystopische Weltbilder und die Revolution gegen ein kontrollierendes System konzentrierten und ernst, düster und mit tiefgründigen Themen wie freiem Willen, Realität und Existenzialismus durchzogen waren, ist im 4.Teil lediglich die Liebe zwischen Neo und Trinity das Hauptthema und der Schlüssel, um die Matrix zu überwinden.Diese emotionale Verbindung wird als ultimative Kraft dargestellt, die das System destabilisieren kann, was wie eine Reduktion der ehemals tiefgründigen Themen wirkt und die Matrix als weniger komplex und damit einfach nur schlicht überwindbar darstellt, was die vorherigen 3 Filme irgendwie witzlos macht. Da der Ton hier gerade bewusst meta-hafter und selbstironischer ausfällt, stellt der Film sich selbst insgesamt als Dekonstruktion und Kommentar zum Franchise dar, anstatt die bisherigen Themen stringent fortzuführen. Trotz einiger interessanter Ansätze, wie der Analyst (Neil Patrick Harris großartig), der in einer beeindruckenden Szene erklärt, dass moderne Kontrolle weniger durch Angst, sondern durch die Manipulation von Emotionen und Sehnsüchten funktioniert, fehlt dem Film insgesamt die Tiefe und visuelle Innovation der Original-Trilogie. Auch die Actionszenen wirken im Vergleich zahmer und weniger ambitioniert. Hier fehlte eindeutig eine tiefgründige Idee, was sich aber auch schon bei den letzten beiden Filme abzeichnete. Aber hier nur eine Liebesgeschichte zwischen Neo und Trinity zu erzählen, ist schon sehr schwach und das in einem Universum, das einst für revolutionäre Ideen stand. Hier ruht man sich schon seit 3 Filmen nur auf eine spannende Grundidee aus dem ersten Film aus ohne diese wirklich weiterzuentwickeln.
Langweilig, überflüssig, visuell weit, sehr weit von den 3 ersten Filmen entfernt. Sich diesen Matrix-Nachzügler anzusehen ist Verschwendung von Lebenszeit. Wie der Filmstarts-Kritiker auf 4 Sterne (stark) kommt, ist mir ein Rätsel, aber vielleicht hatte er ja die blaue Pille intus...
Dieser Film ist eine reine Enttäuschung. Ich habe keine Ahnung um was es dort gegangen ist! Keine richtige Story gar nichts! Nicht zu vergleichen mit die alten Teilen! Die neuen werden nie so gut sein wie alten! Das gilt für alles!
Es ist reine Geld Macherei! Hat mit dem Film an sich gar nichts zu tun!
Ich weiß wirklich nicht, warum der Film so schlechte Kritiken bekam! Endlich weiß man wie es mit Neo weitergeht!! Vieles wird aufgeklärt, worüber man sich das Hirn zermartert hat. Meine Tochter und ich fanden den Film hervorragend und wir sind weiss Gott nicht schlichten Gemüts. ;)
Film echt hammer... Nur vermisste ich sehr, wie in den alten Teilen den sanften Grünstich was Matrix ausmachte finde ich.. Und wär schön gewesen wenn die alle alten Besetzungen im Film gehabt hätten...
Wahnsiinig enttäuschender Film. Die Matrix-Reihe war immer eines der besten Werke die es je zu sehen gab. Jedoch musste ich mit erschrecken feststellen das der 4. Teil eine absolute Katasrophe ist. Gefühlt hat man hier einfach nur versucht, nach über 20 Jahren den Hype um die Reihe wieder aufzubauen. Mit plumpen witzen, einer schlechten Story und neuzeit quatsch. Ich war sehr enttäuscht dafür Geld ausgegeben zu haben. Sollte hier noch ein weitere Teil erscheinen werde ich den nicht schauen...
Teil 1 der Matrix-Trilogie war ein Paukenschlag, hat Filmgeschichte geschrieben und die cineastische Landschaft nachhaltig verändert. Teil 2 war ein substanzloses Action-Gewitter und ließ böse Vorahnungen für den Abschluss der Trilogie aufkeimen... und dem war dann auch so: Voll vor die Wand gefahren! Extrem unbefriedigend und in höchsten Maße ärgerlich. Was, um alles in der Welt, bewegt Menschen dazu, diesem Debakel nach 20 Jahren einen vierten Teil aus dem Nichts zu stampfen? Pure Geldgier... die Maschine muss weiterlaufen, auch wenn sie stottert, holpert und vor Fehlzündungen strotzt. Der Plot ist gelinde gesagt ein schlechter Witz und beschädigt das Denkmal des ersten Teils. Die krampfhaft eingeflochtene Metaebene wirkt zu keinem Zeitpunkt plausibel. Handwerklich geht das bei dem Budget natürlich in Ordnung. Bleibt unterm Strich zu hoffen, dass Reeves und Moss noch ein bißchen Spaß hatten. Für mich ein Film, den die Welt nicht braucht!