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Casey 08
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3,0
Veröffentlicht am 13. August 2026
Eigentlich habe ich alle "X-Men" Teile schon gesehen aber es war zu lange her also rewatche ich mit der Zeit alle. Das ist einer der ersten richtig großen Comic-Verfilmungen und nach diesem Teil ging es so richtig im Superhelden-Gerne los. Hier hat man einen typischen Superheldenfilm der ein nur solider Beginn einer bekannten Reihe ist. Die Charaktere sind wirklich richtig cool und Hugh Jackman als Wolvorine ist einfach spitze. An sich ist das schasupielerisch super und Magneto ist einfach einer der besten Schurken in dem Gerne. Jean Grey hat hier kaum was abgekriegt und von ihrem Leidensweg wird hier nichts erzählt also hoffe ich, dass es noch in den folgenden Teilen kommt. Die Effekte sind größtenteils echt gut und die Tricktechnik ist schon richtig gut. Der Endkampf ist leider relativ unspektakulär und auch wenn der Film eine echt gute Laufzeit hat, ist das Ende doch schnell vorbei. Als Startschuss reicht es aus und ich mochte ihn. Ein Meisterwerk ist es nicht aber ein Meilenstein schon.
Insgesamt ist es ein solider Film mit einem fantastischen Hugh Jackman, tollen Figruen, guten Effekten und guter Superhelden-Unterhaltung.
Die X-Men fristen ja nach wie vor ein Schattendasein abseits des großen Marvel Cinematic Universe, in „Doctor Strange 2“ gab es immerhin ein kurzes Multiversums-Crossover mit Prof. Xavier, das war’s dann aber auch schon. Im Trailer zu „Avengers: Doomsday“ wird dann aber ziemlich direkt angeteasert, dass die X-Men dann endlich nach 26 Jahren doch noch mit dem MCU zusammengeführt werden, da freu ich mich jetzt schon drauf. Aber auch die „alten“ X-Men sind nicht so schlecht, wie ihr Ruf. Zwar fehlt den X-Men die unterhaltsame Leichtigkeit und die stets vorhandenen humoristischen Untertöne der MCU-Filme, dennoch weiß der Film durchaus zu unterhalten. Es gibt einige interessante Figuren mit eindrucksvollen Superkräften und wir lernen Wolverine, den heimlichen Star der X-Men kennen – immerhin bekommt er im Verlauf drei Solo-Filme spendiert, mehr als die meisten anderen Marvel-Figuren.
Dien Geschichte an sich ist interessant und hat mit Ian McKellen als der klassische Antagonist aus den Comics, Magneto auch einen starken, charismatischen Antagonisten. Die Action ist ordentlich, der CGI merkt man natürlich an, dass sie 26 Jahre alt ist, das geht aber alles voll in Ordnung. Der immer großartige Patrick Stewart hat relativ wenig Screentime, sein Cerebro-Helm sieht auch ziemlich bekloppt aus, dennoch funktioniert er als Vaterfigur, Mentor und Leiter der Mutantenschule ganz hervorragend. Die ikonische Figur des Wolverine ist mit Hugh Jackman optimal besetzt, er verleiht ihr perfekt die nötige physische Körperlichkeit. Seine Haartracht ist sicherlich etwas, naja, gewöhnungsbedürftig, aber eng an die Comicvorlage angelehnt. Famke Janssen hat hier relativ wenig zu tun, spielt ihre Jean Grey aber überzeugend, in den beiden nächsten Teilen wird sie eine gewichtigere Rolle bekommen. Anna Paquin spielt ihre Rogue mit der perfekten Mischung aus Verletzlichkeit und bissig-wütender Teenager-Attitüde und gibt dem Film auch eine schöne Coming-of-Age-Sidequest. Halle Berry hingegen passt so gar nicht in die Rolle von Storm und wirkt die ganze Zeit auch ziemlich gelangweilt. James Marsden hat dann noch die unbequemste Rolle von allen bekommen, sein Cyclops hat einen dermaßen großen Stock im Arsch, niemand will ihn gernhaben. Von Rebecca Romijn als die ikonische Mystique sieht man hingegen nicht viel, da sie entweder als Formwandler eh gerade jemand anders ist, oder in einem wilden, hautengen, blauen Latexkostüm mit gelben Augen steckt.
FAZIT: Ein gelungener Auftakt für die ungeliebten Stiefkinder des MCU, prominent besetzt und mit einer interessanten Story. Die Action sieht gut aus, die Charakterentwicklungen (hauptsächlich zentriert auf Wolverine und Rogue) sind nachvollziehbar und glaubhaft. Für alle Marvel- und Superheldenfans auf jeden Fall eine klare Empfehlung. Wer ansonsten mit dem MCU nicht viel anfangen kann, könnte entweder an den X-Men die etwas ernstere und weniger spaßige Gangart mögen oder den Film genauso ablehnen wie andere Superheldenfilme.
Ein ganz gelungener Teil. Der Film bietet eine spannende Storyline, gute Charaktere, Action und Abenteuer, aber auch Humor und Emotionen. Zwar hat mir bisschen mehr an Kampfszenarien gefehlt, aber im Großen und Ganzen konnte der Film überwiegend überzeugen. Insgesamt ist der Film hervorragend.
Mit X-Men brachte Regisseur Bryan Singer das berühmte Marvel-Franchise auf die große Leinwand und legte den Grundstein für das moderne Superheldenkino. Der Film überzeugt mit einer spannenden Geschichte, charismatischen Charakteren und einer durchdachten gesellschaftlichen Thematik, auch wenn die Effekte aus heutiger Sicht teilweise veraltet wirken.
Handlung In einer Welt, in der Mutanten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten als Bedrohung angesehen werden, steht Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) an der Spitze der X-Men, einer Gruppe von Mutanten, die sich für den Frieden zwischen Menschen und Mutanten einsetzen. Gleichzeitig verfolgt sein ehemaliger Freund und jetziger Widersacher Magneto (Ian McKellen) das Ziel, die Menschheit zu unterwerfen, um seine Art zu schützen.
Im Mittelpunkt stehen die junge Mutantin Rogue (Anna Paquin) und der mysteriöse Logan alias Wolverine (Hugh Jackman), die beide von den X-Men aufgenommen werden. Während Wolverine versucht, seine Vergangenheit zu entschlüsseln, wird Rogue zur Zielscheibe von Magnetos finsterem Plan.
Stärken des Films Einer der größten Pluspunkte des Films ist das Casting. Hugh Jackman gibt ein eindrucksvolles Debüt als Wolverine und bringt die raue, zynische, aber tief verletzte Natur der Figur perfekt zur Geltung. Patrick Stewart und Ian McKellen brillieren in ihren Rollen als Professor X und Magneto und verleihen ihren Figuren Tiefe und Glaubwürdigkeit. Ihre ideologische Auseinandersetzung ist das Herzstück des Films und spiegelt realweltliche Konflikte zwischen Unterdrückung und Widerstand wider.
Auch die Handlung selbst ist gut strukturiert und bietet eine gelungene Mischung aus Action, Drama und Charakterentwicklung. Die Thematik der Diskriminierung und Angst vor dem „Anderen“ verleiht dem Film eine ernste und zeitlose Relevanz.
Schwächen des Films Obwohl X-Men das Superhelden-Genre modernisierte, wirken einige Effekte und Kampfszenen aus heutiger Sicht etwas veraltet. Besonders Wolverines Adamantium-Klauen und einige CGI-Sequenzen fallen im Vergleich zu heutigen Standards ab.
Ein weiteres Manko ist die etwas eingeschränkte Charakterentwicklung mancher Nebenfiguren. Storm (Halle Berry) und Cyclops (James Marsden) haben nur begrenzte Screentime und bleiben im Vergleich zu Wolverine, Magneto und Professor X eher blass. Zudem wirkt Magnetos Plan, die Weltführer in Mutanten zu verwandeln, stellenweise etwas unglaubwürdig und weniger bedrohlich als in späteren Filmen der Reihe.
Fazit X-Men ist ein gelungener Auftakt für das Franchise und überzeugt mit starken Darstellern, einer spannenden Handlung und einer ernsten Thematik, die das Superhelden-Genre auf ein neues Niveau hob. Trotz kleiner Schwächen in Effekten und Nebencharakteren bleibt der Film ein Klassiker, der den Weg für viele weitere Comicverfilmungen ebnete.
Das ist einfach klassisch und old school Marvel. Viel aus den Comics übernommen und die Charaktere einfach nur wundervoll. Die Anfangs Szene (1944, Polen) bleibt mir irgendwie immer im Kopf da hier die Kameraführung und die Szenerie sehr gut ist. Wolverine definitiv mein Lieblings Marvel Charakter. Die Effekte hier für damals auf jeden Fall ausreichend und das Schauspiel auch. Jedoch hätte ich mir eine etwas ausführlichere Story gewünscht. Letzten Endes aber ein sehr schön abgerundeter Film.
Für sein alter ein guter Film. Die Effekte sind nicht schlecht und die Charaktere einzigartig, mit wirklich interessanten Fähigkeiten. Habe die Comics zwar nie gelesen, aber die Story ist im Film sehr gut und schlüssig erklärt. Definitiv eine Filmempfehlung für alle ,,Superhelden,, Fans.
Sehr guter Film und Start dieser Reihe. Dennoch wieder mit extrem viel Storyline und wenig Action. Klar es ist der erste Teil und man muss die Darsteller und die Story aufbauen, dennoch geht das auch mal kürzer. Das Gesamtpaket stimmt dennoch und die Fortsetzung wurden auch besser.
Schon wieder eine Comicverfilmung von Marvel! Doch diesmal sind es glücklicherweise die X-Men, die ich früher als Zeichentrickserie schon gerne mochte. Positiv fand ich, dass im Film besonders großes Gewicht auf Wolverine gelegt wird, der für mich einer der besten Comic-Charaktere überhaupt ist.
Neben vielen netten Computereffekten und Kämpfen werden in einigen Szenen auch ein paar der X-Men näher beleuchtet. Es bleibt im Verlaufe des Films also erfreulicherweise nicht bei einer platten Effekt-Orgie. Stattdessen erhält man viele detaillierte Einblicke in persönliche Probleme und Ziele der X-Men. Und einen besseren Darsteller als Hugh Jackman kann ich mir für den einsamen Wolf Wolverine nicht vorstellen.
Da ich auch hier niemals auch nur einen Comic in der Hand hatte kann ich über die Umsetzung an sich nichts sagen. Wenn mir auch auf diese Weise so einige „Insider“ Gags entfallen sind, so hat mir der Film trotzdem Spaß gemacht.Man bekommt eine Handvoll kreativer, interessanter Charaktere geboten die hervorragend verkörpert werden (Patrick Stewart und vor allem Hugh Jackman ragen hinaus!). Mit der Action und den Spezialeffekten geht man sparsam um, aber das mit Absicht, da es wohl Ziel von Regisseur Bryan Singer war, sich auf die Charaktere und nicht auf das Event zu konzentrieren. Wenn die Mutanten dann aber doch mal ihre Superkräfte einsetzen und aufeinander losgehen, rumst es gewaltig, und Augen und Ohren bekommen was geboten. So bleibt trotz der eher trüben Atmosphäre ein kurzweiliger, unterhaltsamer Fantasy-Thriller der Lust auf mehr macht (wovon danach ja auch ne Menge kam)