Spider-Man: No Way Home
Durchschnitts-Wertung
4,3
649 Wertungen

71 User-Kritiken

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Abraham
Abraham

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3,5
Veröffentlicht am 24. Dezember 2021
Am Anfang fand ich den Film nicht wirklich spannend,lustig oder irgendwie wirklich gut. Das einzig tolle waren die herausragenden Schauspieler. Bis zur Pause also ganz gut. Dieses ganz gut wurde eine Stunde zu einem mega gut. Das liegt grösstenteils an der Rückkehr der ersten beiden Spider Man Darstellern. Mit ihnen wird es dann ein mega Spass. Die Chemie dir sie haben und 3 mal so viel Action wie noch zu Beginn sorgten dann zum Glück doch noch für ein zum Staunen tolles Spektakel.
Fazit: Ein spassiger und stets gute Laune bringender Ober Blockbuster.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2021
Ich werde hier nicht spoliern aber alle Menschen die sich den Film noch nicht angeschaut haben, sollten es unbedingt tun. Dies ist eine Meisterleistung von Marvel!!! An manchen Stellen hätte ich fast geweint und an anderen fast vergessen zu atmen weil der Film so spannend war!!!
Danke Marvel!!!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2021
Von allen drei Teilen der beste Spider-Man mit Tom Holland

Überragend, Meisterwerk, ein sehr sehr guter Film
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 22. Dezember 2021
Bester Marvel Film und einer der besten Filme aller Zeiten!!! 10/10. Der Film bietet absoluten Fanservice und macht alles richtig.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2021
Bester Film der Welt. Muss man unbedingt sehen. Bitte schaut ihn euch an. Nehmt jemanden mit euch mit und genießt ihn.
Suzi RF900R
Suzi RF900R

28 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2021
Was für ein Mist. Spider-Man ist wirklich zu einem Teenie-Star verkommen. Die Filme mit Tobie McG. waren noch recht gut, aber dieser Film ist wirklich was für Kinder. Ich verstehe zum einem nicht die vielen positiven Bewertungen und was Marvel bzw. Disney aus den Marvel-Helden macht. Oder liegt es an der der Abwesenheit von wirklich guten Filmen das so etwas so gut bewertet wird. Anscheinend bin ich mittlerweile zu alt um es zu verstehen.
Andre Menzel
Andre Menzel

24 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2021
Spidy Herz was willst du mehr, das volle Spinnen Programm und Schurken einfach nur genial hat fast schon Endgame Ausmaße, bin einfach nur gegeistert, wie sieht Beziehungsweise liest .
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2021
War ein spannender aber auch trauriger Film. spoiler:
Mit Tante May's Tod.  spoiler:
spoiler:
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2021
Ich habe diesen Film letzten Freitag im Kino angeschaut und fand ihn einerseits sehr spannend und abwechslungsreich. Andererseits finde ich es sehr Schade, dass man alle Spidermanfilme gesehen haben muss, um die einzelnen Anspielungen zu verstehen. Außerdem würde Dr. Strange nie so handeln.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, da jetzt sicher einiges anders ist.
Viel Spaß beim Anschauen dieses Filmes.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 20. Dezember 2021
DIE SPINNE MUSS NACHSITZEN
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Da kann selbst Dune nicht mithalten: Spider-Man: No Way Home ist wohl der am heißesten ersehnte Film-Blockbuster des Jahres, und das trotz keinerlei Verzögerung durch Corona, denn so ziemlich punktgenau zum vorübergehenden Ende des letzten Lockdowns darf der gelenke Kletterer diesmal so gut wie alles durcheinanderbringen. Kein Wunder, ist der Knabe doch noch relativ grün hinter den Ohren, erschreckend naiv und idealistisch. Da hätte er während der Zeit bei den Avengers doch lieber von den alten Hasen noch anderes lernen sollen als nur: wie bediene ich ein Nanotech-Suit. Da fehlt es Peter Parker leider noch an Erfahrung und gesunder Distanz. Manchmal muss man aber auch nicht ganz so populäre Entscheidungen treffen – eine Lektion, der selbst Politiker gerne aus dem Weg gehen. Diesmal ist Spider-Man dran, sich genau diese Erkenntnis hinter die Ohren zu schreiben. Und der Preis dafür wird hoch sein. So wie die Erwartungshaltung des Publikums.

Denn wir wissen ja: Spidey wird mit Dr. Strange gefährliche Sachen machen, die das Raum-Zeit-Kontinuum und überhaupt die Multiversum-Theorie einem Praxislehrgang unterziehen. Wer da nicht die Vorgeschichten zu diesem nun kommenden Spektakel kennt, wird sich relativ schwertun, den Überblick zu bewahren oder auch nur nachzuempfinden, welche Ausmaße das Ganze hat. Um Spider-Man: No Way Home richtig und schrankenlos genießen zu können, bedarf es profunder Kenntnis diverser Episoden, die noch vor der Gründung des Marvel Cinematic Universe zurückreichen und nämlich dort ansetzen, wo Sam Raimi seinerzeit mit dem populären Netzstrumpfhelden begonnen hat: Nämlich 2002, sechs Jahre vor dem MCU-Einstand mit Iron Man. Eigentlich müsste man wirklich interessierten Sehern, die diese ersten Spider-Man-Filme nicht kennen, dringend ans Herz legen, die Sichtung selbiger nachzuholen. Und nicht nur das: abgesehen von der Kino-Chronik aller Filme sind selbst die auf Disney+ erschienen Serien durchaus hilfreich, wenn man sie gesehen hat, insbesondere was die zweite Post-Credit-Scene betrifft (sitzenbleiben!). Hilfreich wäre auch, bereits Bekanntschaft mit Venom gemacht zu haben. Man sieht: alles kommt zusammen wie das Bündel Spinnenfaden, die Spider-Man so gerne und oft verschießt, um sich durch die Gegend zu schwingen.

Was wohl viele kennen werden, ist der letzte Auftritt von Tom Holland in Spider-Man: Far From Home. Da hatte er alle Hände voll mit Mysterio zu tun, der es wiederum geschafft hat, am Ende des Films die Identität des Superhelden alle Welt wissen zu lassen. Das wäre jetzt für (fast) alle anderen Kostümträger im MCU gar kein Problem, ist deren Klarname doch ohnehin allen bekannt. Fragt sich natürlich: warum muss gerade Spider-Man inkognito bleiben? Dem nachzugehen würde das Comic-Erbe hinterfragen und das kausale Grundgerüst zum Wackeln bringen, also nehmen wir die Tatsache einfach hin. So kommt es, dass alle Welt vergessen hat, dass auch Spider-Man im Infinity-War seinen Beitrag geleistet und die Welt vor Thanos gerettet hat. Dass einer wie Mysterio mehr Vertrauen genießt als die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft, bleibt ein weiteres Plot-Rätsel.

Peter Parker geht der Status Quo nun gehörig gegen den Strich, und so sucht er Dr. Strange auf, der ihm bitte schön helfen soll, Spider-Mans Identität erneut zu verschleiern. Der Zauber geht schief und der Magier muss das Ritual abbrechen – nichts ahnend, dass dadurch das Multiversum anklopft, aus welchem dimensionsfremde Superschurken über unsere eigene herfallen wollen. Strange und Spidey müssen diese Indifferenz wieder ins Lot bringen. Während Strange aber den Gesetzen der dimensionalen Logik folgen will und muss, ereifert sich Parker, all die Bösewichte eines Besseren belehren zu wollen, bevor er sie wieder „geheilt“ zurückschickt.

Das Gute tun um jeden Preis: kann nicht funktionieren. Allen Menschen recht getan? Eine Kunst, die niemand kann. Mit Spider-Man: No Way Home hinterfragt Jon Watts die Reife junger Superhelden und lässt sie an ihrem Gutmenschen-Credo gnadenlos scheitern. Das Abenteuer schildert die Chronik eines gut gemeinten Misserfolgs und gestaltet sich zu einer Parabel auf Selbstüberschätzung und eine aus idealistischer Verklärung entstandenen Dummheit. Dabei ist es nur gut und recht, Spidey dabei zuzusehen, wie er alles wieder gradebiegen will. Menschen und Superhelden machen gleichermaßen Fehler – das Universum in ihren Gesetzmäßigkeiten allerdings nicht. Und so entsteht ein spektakuläres Gerangel zwischen Inkompetenz und Metaphysik, mit Action satt, einem humorvollen, aber etwas zu verplauderten Triple-Feature und ganz viel Drama, dass sich manchmal selbst zu sehr leidtut. Alles in allem aber ist der dritte Soloauftritt von Tom Holland ein spezielles Guilty Pleasure für Kenner und Fortgeschrittene – alle anderen werden nur halb so viel Spaß haben. Doch auch dieses Quantum würde reichen, um sich gut unterhalten zu fühlen.
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