BlacKkKlansman
Durchschnitts-Wertung
3,6
Presse-Titel
  • Empire UK
  • Filmclicks.at
  • Variety
  • epd-Film
  • The Hollywood Reporter
  • Wessels-Filmkritik
  • Kino-Zeit

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

Empire UK

Von Helen O'hara

Es gibt wenige Filmemacher, die so konstant, brennend leidenschaftlich sind wie Spike Lee. „BlacKkKlansman“ ist eine lebendige Arbeit mit aktuellem Thema, die in einer Reihe mit seinen besten Filmen steht. [...]

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Filmclicks.at

Von Gunther Baumann

Spike Lee hat mit einer Mischung aus analytischem Blick, Humor und Agitprop einen bärenstarken Film gemacht – mit einer abgefahrenen Story, die groteskerweise der Realität entsprungen ist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

Variety

Von Peter Debruge

Lees Neuester ist eine fesselnde „Black Empowerment“-Geschichte sowie ein elektrisierender Kommentar zu den Repräsentations-Problemen von Afro-Amerikanern in mehr als einem Jahrhundert Kinogeschichte.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

epd-Film

Von Frank Schnelle

Spike Lee verarbeitet die wahre Geschichte des afroamerikanischen Cops Ron Stallworth, der 1978 die Frechheit besaß, den Ku Klux Klan zu infiltrieren, zu einer filmischen Wundertüte. Komik und Seriosität, Satire und Hommage, Nüchternheit und Groteske verbinden sich zu einem cleveren und kraftvollen Statement zum Thema Rassismus.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

The Hollywood Reporter

Von Todd McCarthy

Lee und seine Autoren haben so viele Scheite ins Feuer gelegt wie sie finden konnten, um die anhaltende ethnische Ungerechtigkeit zu verdeutlichen; außerdem nahmen sie sich vor zu unterhalten, was ihnen größtenteils auch gelungen ist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

Spike Lee gelingt mit „BlacKkKlansman“ eine unterhaltsam inszenierte Polizei-Anekdote über eine schier unmögliche, aber wahre Undercover-Aktion. Die Idee hinter dem Film ist nobel, die Aussagen darin wichtig. Doch Lee verlässt sich in seiner bisweilen mit dem Holzhammer inszenierten Betrachtung zu sehr auf Dinge, die man ohnehin schon weiß, sodass sein Film kaum dazu betragen wird, die Menschen zu bekehren, die es so dringend nötig hätten.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik

Kino-Zeit

Von Beatrice Behn

Spike Lee ist zurück und er ist wütend. Grund dazu hat er allemal, wenn man auf die Politik und den Rassismus in den USA blickt. Hier ist also Lees Augenblick mit Hilfe des Filmemachens zu liefern. Und er tut es. Nicht.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit
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