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No Use For A Name
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3,5
Veröffentlicht am 11. März 2026
Ich mag Heavy Metal, ja, aber Death Metal ist eine Stilrichtung, der ich niemals irgendetwas habe abgewinnen können. Das hört sich für mich an wie Baustellenlärm und von den Texten, die da gegrunzt werden, versteht man doch eh nix. Daher könnte ich mir wohl auch niemals einen Film über eine Death Metal-Band anschauen. Dachte ich bis heute... und dann kam dieser Film daher...
Okay, die Musik ist immer noch wie Baustellenlärm, aber die Jungs hier sind einfach so sympathisch und der ganze Film ist so knuffig, da kann man sich auch schonmal etwas Symphonic Post-Apocalyptic Reindeer-Grinding Christ-Abusing Extreme War Pagan Fennoscandian Metal anhören, das passt dann schon. Der Humor ist manchmal ziemlich brachial, mitunter aber auch sehr feinsinnig, das Ganze driftet aber niemals in peinlichen Klamauk ab. Zum Ende hin wird’s dann natürlich immer abstruser und wilder und der Film möchte jegliche Realitätsbezug über Bord werfen, aber selbst das kann man ihm nicht übel nehmen.
FAZIT: Kurzweiliger und völlig verrückter Heavy Metal-Spaß mit einer absolut sympathischen Gruppe von Musikern, die auf ihrem Weg zum größten skandinavischen Metal-Festival so einige Hürden zu nehmen haben. Die Musik muss man natürlich abkönnen, aber der Film ist einfach so wunderbar leichtfüßig und erfrischend, den muss man einfach mögen!
Eine kleine Black Metal Band aus Finnland probt seit 12 Jahren auf einem Schlachthof & will groß raus...
Die Charaktere sind cool gezeichnet, etwas überdreht, aber nie völlig abgedreht. Die Musik ist zwar nicht unbedingt "mein" Metal, aber Black geht meistens schon klar Der eigentliche Road Trip kommt spät, macht aber definitiv Spaß!
Leider zünden nicht alle Gags, aber das macht dem metallischem Spaß keinen Abbruch!