Rim Of The World
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3,1
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Fabian M.
Fabian M.

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5,0
Veröffentlicht am 23. Mai 2025
Hallo Leute Von Heute,
Auch Dieser Film Wahr Nicht Schlecht Gemacht Worden Und Super Abenteuer Am Schluss Haben Die Kinder Gewonnen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 17. Dezember 2022
Lange nicht mehr so einen schlechten Film gesehen es macht Spaß ihn zu sehen weil es so Klischeehaft und dumm ist also wenn sie sich mit jemanden über einen Film lustig machen möchten, dann gucken sie Rim of the World
FILMGENUSS
FILMGENUSS

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3,0
Veröffentlicht am 22. Mai 2022
INDEPENDENCE DAY FÜRS SOMMERCAMP
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Die Achtziger ließen mit den Fünf Freunden, TKKG oder den 3 Fragezeichen eine Welle eingeschworener Cliquen aus Mut, akzeptiertem Anderssein und Zusammenhalt in die lernfreien Nachmittage von Volksschülern und Unterstuflern schwappen. Das Kino ist auf dieser Welle ebenfalls mitgeritten, zu sehen in Die Goonies oder Stand by Me. Das mit Hitchcock als Testimonial veredelte Detektivtrio hatte da am meisten den Drall zum Phantastischen, obwohl nach den immer gleichen, bewährten und zeitlosen Lösungsparadigmen für scheinbar paranormale Phänomene Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews am Ende des Tages stets feststellen mussten, dass alles in diesem Universum logisch erklärbar bleibt. Ein bisschen mehr über den Tellerrand des wissenschaftlich Erfassten zu blicken, hätte der Reihe nicht geschadet. Aber gut, dafür gibt’s eben Stranger Things – oder den auf Netflix erschienenen Independence Day für Halbwüchsige: Rim of the World.

Auch hier sind vorab drei, später dann vier Freunde fest davon überzeugt, die Welt retten zu können. Der Weg dorthin führt aber über eine sozialkompetente Ebene, die sich im Sommercamp des Stanislaus National Forest in Kalifornien nur schwer erarbeiten lässt. Keine bzw. keiner der späteren Junghelden ist schließlich wirklich freiwillig hier. Die einen zur Not, die anderen, weil es ihnen dann vielleicht besser geht, wenn sie unter Leute kommen. Da wähnt man sich als Zuseher noch in einer recht unmotivierten Teenieklamotte mit schräg aufgelegten Gruppenleitern, die sich bis zur Peinlichkeitsgrenze verstockten Präpubertären auf erniedrigende Weise anbiedern. Doch dieser Fremdschämfaktor vergeht recht rasch, denn es passiert, was bereits in Independence Day passiert ist: Die Welt sieht sich einer Alien-Invasion gegenüber, und ja, natürlich bevorzugen diese den nordamerikanischen Kontinent. Sie kommen mit Raumschiffen und ballern unsere Zivilisation in Grund und Boden – zum Glück können die nunmehr vier grundverschiedenen Charaktere, die sich logischerweise zusammenraufen müssen, untertauchen, aber nicht, ohne vorher eine Raumkapsel vor den Latz geknallt zu bekommen, die nicht nur eine Astronautin, sondern auch ein recht lästiges Alien mit sich führt. Erstere wird nicht überleben, übergibt den Kids aber einen Schlüssel, den sie unbedingt von A nach B bringen müssen. Wohl klar, was die Next Generation tun wird, auch wenn es immer wieder danach aussieht, als wäre das eine Mission Impossible.

Mit dieser Franchise hat Regisseur McG allerdings nichts zu tun, wohl eher mit den Charlies Angels, dem Team aus Lucy Liu, Drew Barrymore und Cameron Diaz. Filme, die genauso wenig prägnant in Erinnerung bleiben wie seine spätere Komödie Das gibt Ärger oder 3 Days to Kill. McG inszeniert Filme, die wie Fastfood schmecken – weder Fisch noch Fleisch, aber ganz ok. Nährwert gibt’s darin keinen. Den finden wir bei Rim of the World auch nicht. Wenn man aber will, dann immerhin den Willen zur Reminiszenz eines eingangs erwähnten Hypes, der schon Jahrzehnte zurückliegt und wieder in Mode kommt. Dabei bekommen die vier Kids natürlich ihr Portiönchen an biographischer Wegzehrung mit auf den Weg, aber gerade nur so viel, damit nicht der Eindruck entsteht, sich ernsthaft damit beschäftigen zu wollen. McGs Invasions-Abenteuer braucht zur Gestaltung seiner Filmfassade nur ein bisschen davon – bei der Ausgestaltung des Monsters hätte es jedoch ein bisschen mehr sein können. Darüber mal hinweggesehen: Rim of the World ist solide Teenie-Fantasy mit dem Know-how, den kindlichen Trotz aufmüpfiger Pennäler für sich zu nutzen. Damit, so scheint es, lässt sich jedes Alpha-Alien einschüchtern.
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Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 2. April 2022
Der Film ist für Kinder ab 12 und dementsprechend simpel und klischeehaft ist auch die Handlung aufgebaut. Diese kommt mir in weiten Teilen so vor, als wäre sie für ein Computerspiel geschrieben worden.
Die CGI Effekte sind ausreichend und insgesamt ist der Film recht unterhaltsam... wenn man sein Gehirn abschaltet und von den Plotholes und dem nervigen Product Placement absieht. Adidas, Rolex und Co. dürften einen großen Anteil an der Finanzierung des Films haben.

Auch sonst darf man sich nicht allzu viele Gedanken machen, sonst macht der Film keinen Spaß.
Eric Grell
Eric Grell

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1,5
Veröffentlicht am 14. Februar 2022
Die Effekte in dem Film waren nicht schlecht und der Plot an sich bietet eigentlich auch potenzial, um einen durchschnittlichen Alien Film daraus zu schustern.
Was den Film so schlecht macht sind vielleicht nicht mal die Schauspieler, welche leider alle irgendwelchen billigen Klischees entsprechen. Es ist eher, dass der Film überhaupt keine Linie hat, was er werden will. Teilweise Action, aber teilweise auch Comedy. Hier muss aber gesagt werden, ein schlecht platzierter (und grottenschlechter) Witz bewirkt eher das Gegenteil. Beschreibend 2 Szenen:
- Im letzten drittel laufen die Kinder durch ein Kaufhaus und stoßen dort auf die neue Adidas Collection. Plötzlich ertönt HipHop Musik aus den Boxen und es startet eine Modenschau der Kids mit neuen Adidas Anzügen, welche tatsächlich mehrere Minuten dauert. Was soll das? Wie passt es in die Handlung wenn der 10 jährige und eigentlich introvertierte Hauptcharakter plötzlich wie Eminem über den Laufsteg fegt? Es wirkt, als ob Adidas nachträglich eine riesen Summe für die Szene geboten hat.
- Das asiatische Mädchen (ca. 11 Jahre alt) beichtet dem Protagonisten auf Mandarin, das er die Liebe Ihres Lebens sei und der Funke nachdem Sie auf ihrer ganzen Reise gesucht habe und das sie in ihm all das gefunden hat, wonach sie sich sehnte. Nochmal: Nachdem Sie Ihn einen halben Tag kennt und erst 11 Jahre ist?
Wo ist der Faden in dem Film?
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

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3,0
Veröffentlicht am 5. Januar 2021
„Rim of the World“ Hat eine ganz lustige Story, aber auch ein bisschen für die jüngeren an vielen Passagen. War aber mal was anderes.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 15. Dezember 2020
Der Film gefällt mir sehr gut . Er ist wirklich actionreich und traurig zugleich .Er verdeutlicht wie schwach die Menschheit eigentlich ist . Die Schauspieler sind sehr gut besetzt besonders die Schauspielerin von zhen zhen (Miya Cech) macht ihren Job echt gut .
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 21. November 2020
Kitschig, aber doch nicht schlecht. 4 Jugendliche, die sich im Camp "Rim of the World" aufhalten, werden Zeuge eines Angriffs von Außerirdischen. Eine Raumkapsel der ISS landet zufällig vor ihren Füßen und die Astronautin übergibt ihnen einen Schlüssel und sagt im sterben er müsse in ein Institut der NASA zu einen Dr. Fielding gebracht werden, damit das Programm "EXCALIBUR" gestartet werden kann, um die Außerirdischen zu besiegen. Die Gruppe der vier Jugendlichen im Alter von 12-15 macht sich auf den Weg nach Passadena, verfolgt von einem Alien mit der Fähigkeit zur zellularen Regeneration, also praktisch unbesiegbar.Sie bekommen kurzzeitig Hilfe vom Militär, sind jedoch den Großteil der Zeit auf sich selbst gestellt. Eine kleine,anfangs schweigsame Asiatin, ZhenZhewn, die sich immer mehr zur Leaderin entwickelt, ein angeberischer, dicker, schwarzer Jung,e Dariush, ein Intelligenter Nerd, Alex und ein draufgängerischer Schönling, Gabriel. Der Film lebt eigentlich von der Entwicklung dieser vier ungleichen Charaktere, hat ansonsten jedoch keine sonderliche Tiefgründigkeit und ist ziemliches Popcorn-Kino. Ein kurzweiliger Zeitvertreib, der mir grad rechtzeitig unter die Augen kam. Daher eine vielleicht zu positive 3,5/5. Hat mich ganz vage an den Film 8mm erinnert.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 14. Juli 2020
Klischeehafte Protagonisten mit noch klischeehafteren Dialogen und Rollen. Der Film nimmt sich entweder überhaupt nicht ernst (dafür fehlt aber dann doch mehr Witz/Satire) oder es war einfach ein mieser Regisseur am Werk.
Rosario D.
Rosario D.

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4,0
Veröffentlicht am 7. Juli 2019
Dieser Film ist als Parodie der neuen 80 er Welle zu verstehen. Ansonsten macht der Film wirklich Spass. Obwohl der Film eine 12 er Empfehlung hat, hat er einige Horror Elemente zu bieten.
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