Midsommar
Durchschnitts-Wertung
3,6
298 Wertungen

48 User-Kritiken

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10 Kritiken
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1 Kritik
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. Februar 2020
Absolut sehenswert aber wohl leider nicht für jedermann...auf jeden Fall, so wie schon Hereditary, eine Bereicherung für das Horrogenre fernab jeglicher Standards und Schema F's...nur Schade, das sich nicht alle darauf einlassen können und den Film unberechtigt mit schlechten Bewertungen abstrafen...Ari Aster schafft es mit seinen Filmen eine derart beunruhigende Grundstimmung zu erschaffen, das man selbst Tage danach noch daran zu knabbern hat...aber man muss sich die Zeit nehmen und aufgrund der Fülle an Details auch mehrmals an den Film ran um alles zu greifen, 147 Minuten (im Directors Cut 171) sind sicher keine leichte Kost aber hinterher ist man um einen Horrortrip reicher...Horrortrip trifft es auch wirklich gut, wer Erfahrungen mit Psychedelika hat, wird selten so eine authentische Darstellung ebendieser in einem Film zu sehen bekommen ohne den Film jetzt nur darauf reduzieren zu wollen...Man merkt gar nicht richtig, wie sich alles immer mehr zuspitzt und plötzlich fallen einem die ganzen unheimlichen Details auf...Wahnsinn...
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 22. Februar 2020
Unfassbar schlecht. Keine Spannung, überdreht und einfach nur vorhersehbar. Die Kritiken besagen die Musik sei besonders, auch diese habe ich so nicht wahrgenommen.
JepGambardella
JepGambardella

8 Follower 75 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 30. Dezember 2019
Nach dem Horror-Meisterwerk "Hereditary" waren die Erwartungen recht hoch und wurden leider recht enttäuscht. Nachdem der Film spannungsvoll beginnt, schleicht sich in der zweiten Hälfte Langeweile ein. Der Film ist viel zu lang und erzeugt gegen Ende kaum noch Spannung. Die Figuren sind unzureichend gezeichnet und die Story wirkt zufällig zusammengeschustert. Schade, denn hier wurde eine für einen Horrorfilm aussergewöhnliche Ausgangslage (Schweden an der Mittsommernacht) verschenkt.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 17. November 2019
Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Die Handlung wirkt zusammengestückelt aus toten, anderen Filmen, die auch schon schlecht waren, aber immerhin noch sehenswert. Motive werden bildschön, verstörend und eiskalt anmutend aufgebaut, um in der Einöde der Einfallslosigkeit in faden, bedeutungslosen Blütenmeeren zu versinken. Wenn man sich zwei Stunden durch die schwedische Einöde durchgeackert hat, darf man ein vorhersehbares Finale genießen, das man schon so oder so ähnlich erwartet hat. Das Positive: Die Protagonisten sind einem mittlerweile so egal, dass kein Tod einen mehr schocken kann. Um den Bär war es aber dann schon schade.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 1. November 2019
ALTER SCHWEDE!!!
das war mal ganz was Anderes. Da gab es einige sehr heftige Szenen, Mir kam es vor wie ein Albtraum. Dieser Film ist kein Horror wie man es kennt oder erwartet. Trotzdem bekommt man immer wieder eins frontal mitten ins Gesicht. Nicht Angst erzeugend, sondern traumatisierend. Als würde man träumen;
spoiler: sonniges Wetter, blumige Wiesen, Flöten spielende Grüppchen die immer wieder das selbe Melodienmuster flöten. Überall liebenswerte, glückliche Menschen einer kleinen Kommune, in den gleichen, hellen, bestickten Gewändern. Sie Pflücken Blumen und sammeln Kräuter oder backen vielleicht Kuchen ...konsumieren aber auch gerne berauschende Pflanzen und Pilze für ihre Zeremonien und Bräuche. Es wird an diesem sonnigen Ort nie wirklich Nacht, da schwedische Mittsommerphase herrscht. Darunter gastiert eine eingeladene Gruppe befreundeter amerikanischer Studenten, die dieses seltene Fest miterleben möchten, das nur alle 90 Jahre (!!?!) stattfindet, und 9 Tage lang anhält. Diese unbeschwerte, liebenswerte Atmosphäre in abgeschiedener Natur erscheint surreal wie in einem Traum. Und wie in einem Albtraum passieren ab und zu genau die Dinge, die auf keinen Fall passieren dürfen - wo einem dann der Mund offen stehen bleibt..Teilweise wirken die Szenen auch grotesk und witzig, weil so schräg. ..im letzten Drtittel hat man als Zuseher das Gefühl, so wie die Hauptdarsteller ( die eingeladenen Studenten) auf einem schlechten Drogentrip zu sein, was wirklich klasse gemacht ist. Visuell nicht übertrieben, aber überdeutlich, wenn man genau hinsieht. ich fand den Film auf keinen Fall zu lang gezogen. Diese Länge braucht der Film um den Zuseher teilhaben zu lassen am Trauma. Man sieht nicht zu, sondern erlebt es mit.

Ein klasse Film,
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 13. Oktober 2019
I loved it! Da steckt so viel drin und die Bilder: Wow. Sowas sieht man selten im Kino. Werd ihn mir definitiv noch mehrmals (zu Hause) anschauen.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 10. Oktober 2019
Leider wurde ich von der sehr guten Kritik von Filmstarts (erneut) fehlgeleitet. Come on 9 von 10? Das kann man wirklich nicht mehr ernst nehmen. Joker hingegen 4 von 10?
Habe das Gefühl, der wurde aufgrund von Hereditary blind hochgelobt. Die erste Häflte des Films ist wirklich noch recht spannend, dann wird er zäh wie ein Kaugummi und leider genauso vorhersehbar. Ich musste sofort an Wicker Man denken, als ich den Trailer gesehen habe. Mit dem Film kann man wohl nur Spaß haben, wenn man die gleiche Scheiße nimmt wie Sekte. Für mich eine riesen Enttäuschung!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2019
Super Film! Ein Muss für jeden Horror Liebhaber! Einfach nur genialer Psycho Horror der bis zum schluss absolut spannend ist. Kann ich nur empfehlen .
schängel
schängel

3 Follower 15 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 21. Oktober 2021
Der Film kann vielleicht wirklich richtig spannend und unheimlich sein. Allerdings nur, wenn man vorher einige der im Film erwähnten Rauschpilze eingenommen hat...
freie Gesten
freie Gesten

5 Follower 30 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 28. September 2019
Welch ein großartiges Drama Film-Theaterstück in interessanten Sekten Bräuche bzw. horrorschrägen Rituale verwoben ist. Wundervoll beeindruckend wirkte die mir bisher unbekannte Schauspielerin Florence Pugh, als Oscar-würdiger Neuling?, bühnenreif mit vollen Körpereinsatz. Wirklich sehr glaubwürdig gespielt von Trauer Schockierung Rausch Leid Ohnmacht und Schmerz glänzt. Stöhnt oder lacht nicht laut, wenn im Gleichklang kunstvoll bis zu Ekstase im Rhythmus schreiend gestöhnt wird, lasst die anderen die theaterartige Unterhaltung genießen
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