Greenland
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3,6
235 Wertungen

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Liloceliksoy
Liloceliksoy

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3,0
Veröffentlicht am 23. März 2026
Day after Tomorrow, Deep Impact oder Twister. In den letzten zwei Jahrzehnten gab es so einige Katastrophenfilme, dessen Bilder uns im Kopf geblieben sind. Technisch und künstlerisch eine echte Herausforderung, da der Anspruch meist darin liegt, Story und glaubwürdige Darstellung apokalyptischer Szenarien in absoluter Symbiose zu präsentieren. Nach Roland Emmerich, Jan de Bont und einigen anderen versucht sich nun Gerard Butler in diesem Genre. Er ist Protagonist und Produzent zugleich. Der Bauingenieur und Familienvater John Garrity führt ein abgekühltes Verhältnis zu seiner durch ihn betrogenen Frau. In den Nachrichtensendern häufen sich Live-Berichte zu Meteoriten, die in verschiedenen Städten eingeschlagen haben sollen. Eines Tage erhält er eine Alarmbenachrichtigung vom Heimatschutz und soll sich an einen geheim gehaltenen Treffpunkt begeben. Zunächst ist John verunsichert und hält die Benachrichtigung für ein Missverständnis. Doch dann schlägt in weiter Entfernung ein Meteorit ein, dessen Druckwelle sein Haus schwer beschädigt als er und seine Familie sich darin befinden. Es beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit. John muss mit seiner Familie das Haus verlassen und darf nur das Wichtigste mitnehmen. Auf der Flucht wird die Familie durch das Militär und Zivilisten auseinandergerissen. Mehr als um den Auftrag durch den Heimatschutz geht es jetzt darum, Frau und Sohn wiederzufinden und ein in Grönland befindliches Zivilschutzbunker zu erreichen. Der Weg dorthin ist nervenaufreibend dargestellt, distanziert sich jedoch von den klassischen Elementen eines Katastrophenfilms. Wer hier auf bildgewaltige Untergangszenen hofft, wartet vergeblich. Die Effekte sind einfach gehalten und die Produktion ist insgesamt nicht darauf ausgelegt neue Maßstäbe zu setzen wie es einst in Day after Tommorrow gelang. Butler setzt die Kamera in einer halbtotalen verwackelten Weise ein, um den Zuschauer mit der rauen Atmosphäre des Überlebenswillens zu überzeugen. Zeitweise ist es kein Katastrophenfilm mehr, sondern viel mehr ein Familiendrama, in dem sich der Abgrund menschlichen Verhaltens in einer absoluten Endzeitsituation zeigt. Die Story wirkt im dramatischen Chaos etwas zerstreut und bewegt sich zwischen nur teilweise gelungener Katastrophenatmosphäre und emotionalem Tiefgang. Butler ist diese Debüt-Kombi trotz der wackeligen Erzählweise gut gelungen. Das Ergebnis leidet jedoch daran keines der beiden Seiten vollständig entfalten zu können. Ich bewerte den Film somit mit einer 6 von 10.
Ybl Flo
Ybl Flo

3 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. Januar 2026
Gut mit Abstrichen.
Dieses kontinuierliche flüchten auf ein bestimmtes Ziel hin ist, trotz Action Elementen, irgendwann langweilig. Dem Trailer nach zu urteilen geht es im zweiten Teil genau so weiter 
Ich hätte mir viel mehr Erklärung und Gegenwehr bzgl der drohenden Katastrophe gewünscht. Stattdessen sehen wir nur 1 Familie auf der Flucht.

Fazit: Geht so
Casey 08
Casey 08

14 Follower 931 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 10. Januar 2026
Gerard Butler war schon Flugzeug-Pilot, Flüchting, der Beschützer vom Präsidenten (3-Mal) und ein Kämpfer gegen Naturkatastrophen aber hier ist er ein ganz normaler verzweifelter Familienvater. Er gehört für mich zu den besten Katastrophen Filme. Er ist nicht so dumm wie "Armageddon" und nicht so sterbens langweilig wie "Deep Impact". Schauspielerisch gibts hier wenig zu meckern und er bleibt dauerhaft spannend. Von den richtigen Katastrophen sieht man relativ wenig aber wenn sie kommt ist sie richtig gut auch wenn die Effekte nicth immer überzeugen kennen. Der Film ist schon unterhaltsam aber nimmt sich immer ernst, was sehr gut ist. Man hat einmal den Druck von den Kometen und dazu wird die Familie getrennt. Ein total spanneder Film der zwar nichts neues bietet aber es trotzdem interessant verschachtelt. Auch wenn Gerard Butler mit Gesprächen sehr leicht überall durchgelassen wird.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film der total spannend ist, sich ernst nimmt und krachende Actionpassagen bietet.
Thomas 702
Thomas 702

20 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 4. Januar 2026
Ich fand die ersten 30 - 40 Minuten des Films gut, aber dann flachte er immer mehr ab. Was als Katastrophenfilm ala Armageddon oder wie Deep Impact begonnen hatte, entwickelte sich immer mehr zu einem Flucht und Road- Movie.
Auch dass es so viele Logikfehler gab fand ich nicht gut.
spoiler:
Erst wird die Erde von einem Kometenhagel überzogen und abschließend soll noch ein großer Brocken von 9 Meilen, ein sogenannter Planetenkiller in Westeuropa niedergehen. Ausgerechnet nach Grönland in einen Bunker flüchtet die Auserwählte Familie. Vorher muss sie aber die Anreise dorthin überstehen. An der Robins Air Force Base in Georgia scheitern sie bereits und werden getrennt,da der Vater das Insulin aus dem zurückgelassenen Auto für den kranken Sohn holen muss. Da man sich nicht mehr findet hinterlässt man eine Nachricht, dass man sich in Lexington Kentucky bei ihrem Vater wieder treffen könnte. Es sind ja nur 488 Meilen bis dahin, die man dann in Rekordzeit zurücklegt. Dort angekommen bleibt der Vater bzw. Großvater zurück. Man nimmt dessen Wagen und fährt nach Kanada um dort den Flieger in Richtung Grönland zu bekommen. Auch das schafft man in kurzer Zeit und erreicht Kanada gerade noch rechtzeitig bevor der Flieger abhebt. Dort angekommen bleibt man nun 9 Monate im Bunker bevor wieder die Sonne scheint und man diesen verlassen kann. Dass aber alles vernichtet worden ist, man nichts mehr zu essen und trinken hat, wird gar nicht beachtet spoiler:

Fazit: Die ersten 30-40 Minuten war es noch ein guter Katastophenfilm, dann wurde es zu einem völlig übertriebenen und überzogenen Road und Überlebensmovie. An der schlechten Ausführung der Story konnten auch die Schauspieler nichts verbessern. Auch wenn Gerard Butler und Morena Baccarin ihr Möglichstes gaben. Großes Lob für die Kurzrolle von Scott Glenn, der hat in dieser kurzen Zeit fast die Hauptschauspieler übertrumpfen können. Der spielt immer gut.
Ich gebe für dieses Movie nur 2,5 Sterne.
Lukas Reichel2009
Lukas Reichel2009

2 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 29. November 2025
Sehr ergreifend. Sehr gut gemacht. Ein richtig guter Film. Man sieht das selbst wenn man denkt dass alles zu spät ist, es immer Hoffnung gibt
Zeta Reticuli
Zeta Reticuli

1 Follower 66 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 22. September 2025
Langweiliger Film. Mit einem noch viel langweiligeren G. Butler.
Überflüssiger Film, der nichts Neues bietet.
Das Drehbuch ist mangelhaft und die Handlung zum Einschlafen.
Vincent Vegas
Vincent Vegas

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3,0
Veröffentlicht am 16. April 2025
Gefühlte 90% des Films laufen oder fahren Leute durch die Gegend. Das hätte man stark abkürzen können.
Und wie ist das am Ende? Fast der gesamte Erdball hat weder Pflanzen noch Tiere. Woher kommen Nahrung und Sauerstoff - alles aus den Meeren? Leider weiß man nicht, wie viele Menschen überlebt haben.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 10. Januar 2025
Ein katastrophaler Film, der in all seinen Ecken und Kanten die Auslöschung der Erde zeigt. Durch die spannende Handlung fiebert man als Zuschauer mit den Schauspielern mit durch die Naturelle Katastrophe. Die Besetzung ist Top. Insgesamt fand ich den Film perfekt und schneidet für mich als Meisterwerk ab.
Brave Albar
Brave Albar

16 Follower 240 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 3. Februar 2024
Von einigen spannenden und ergreifenden Momenten abgesehen, laue, sehr synthetische und konstruierte Story mit routinierem Butler und viel CGI Action. "Erzwungener" Endzeitfilm, gut produziert, aber am Ende belanglos.
Peter Pan
Peter Pan

6 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 15. Januar 2023
Anstatt vernünftige Bilder und entsprechende Vorbereitungen auf das was kommen mag zu zeigen, folgt hier ein erzwungenes in die Länge ziehen auf das andere.
Im Großen und Ganzen handelt der Film über eine tollpatschige Familie auf der Flucht und hat absolut gar nichts von einem ordentlichen Endzeit-Film.

Katastrophal war hierbei eigentlich nur die Handlung selber.

Das ganze war so random, da wäre auch keine Verwunderung aufgekommen wenn sie noch ein paar Zombies mit untergebracht hätten.

Prädikat: Zeitverschwendung
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