The King's Man: The Beginning
Durchschnitts-Wertung
2,8
260 Wertungen

40 User-Kritiken

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Helmar Ursin
Helmar Ursin

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1,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2023
Klar: hier sollen die Beweggründe dargestellt werden warum Kings Man gegründet werden musste.. Aber so ein langsames Gebähren und Vermischung historischen Sachen hat letztendlich gelangweilt. Vom Charakter her KEIN Kings Man.
Muskelmann[¥¿!
Muskelmann[¥¿!

3 Follower 56 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 27. März 2023
Historisch kompletter Müll und sonst auch einfach scheisse. Der Film hat auch rein garnichts mit Kingsman zutun.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2022
Was ein Absturz der Reihe. Die Aktion ist kaum mejr nennenswert, außer die Rasputin Szene. Der Film ist viel zu lange und hat uninteressant Figuren, die mir vollkommen egal waren. Nichts macht einen Sinn und eine wirkliche Entstehung wird auch nicht erzählt. Hinzu finde ich hier den Umgang mit Geschichte wirklich schrecklich und albern. Ein wirklich schlechter Film.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 23. Mai 2023
Ein solides Actionspektakel über die Entstehungsgeschichte dieser Geheimorganisation. Den ersten der drei Teile finde ich mit Abstand am besten. Der Unterhaltungswert ist aber durchaus gegeben.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 19. Mai 2022
Wie klischeehaft und langweilig kann ein Film noch werden.Die anderen Kingsmanfilme hatten Esprit und Humor und nahmen sich selbst nicht so ernst, dieses unsägliche Werk ist weder Fisch noch Fleisch. Einfach nur schlecht.
Michael B.
Michael B.

2 Follower 41 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. April 2022
Ich verstehe diese vielen negativen Kritiken nicht. Was wurde erwartet, ein burner aller "Avengers Endgame" ??? Klar war dieser "Ursprungs Film" der Kingsman total anders als die ersten beiden Teile aber das sah man ja schon in der Vorankündigung und im Trailer. Ich fand diesen Action- und Spassklamauk recht unterhaltsam, vor allem mit teilweise weit übertriebenen und ironischen kleinen Spitzen darin ( z.B. Szene mit dem Doppeldecker und die Sache mit dem zu heilenden Bein )  .............. 4 Sterne ist das Teil auf jeden Fall wert !!!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 27. März 2022
Habe ihn im Kino gesehen.
Die Geschichte ist ein wenig langgezogen und der eine Tod hätte nicht sein müssen, war jedoch das einzige was den Zuschauer emotional bewegt hat.
spoiler: Die Auflösung des Bösewichte am Ende war schlichtweg deswegen unspannend, weil man sich an den Charakter nicht erinnern konnte. Zudem missfällt mir der amerikanische Fetish alles irgendwie auf Hitler zu beziehen.
Balu 46
Balu 46

6 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 23. März 2022
Ich bin froh, dass ich nicht auf die teilweisen schlechten Kritiken hereingefallen bin, sonst hätte ich einen tollen spannenden Film verpasst.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 13. März 2022
"The King's Man: The Beginning" von Matthew Vaughn ist leider ganz und gar nicht gelungen. Im Gegensatz zu den anderen beiden King's-Man-Filmen nimmt sich dieser Streifen selbst viel zu ernst - und das bei einer an den Haaren herbeigezogenen, hanebüchenen Story und nicht nachvollziehbaren Figurenmotivationen. Außerdem strotzt der Film nur so vor Klischees. Das fängt bereits bei der Anfangsszene an: Wir haben einen "White Savior" in Person des Dukes von Oxford, einen "Magical Negro" in Person von Shola, der dem Duke aus unerfindlichen Gründen treu ergeben ist, ansonsten aber keine wirkliche eigene Persönlichkeit zu haben scheint. Dann haben wir eine gütige Mutter, die zu früh stirbt, und fortan sind Witwer und Sohn traumatisiert und der Witwer lehnt zunächst Gewalt ab.
spoiler: Dann bricht aber der erste Weltkrieg aus und der Sohn ist voller Hurra-Patriotismus und will partout kämpfen. Weil er nämlich kein Feigling ist. Was ja Pazifisten in der Regel alle sind: Feiglinge. Er ist zwar noch zu jung, schummelt sich aber doch in die Armee ein und kämpft an der Front und wie das dann ausgeht, kann man sich eigentlich denken, ist aber trotzdem unfassbar blöd, unnötig und macht die Figur des Conrad mit einem Schlag zum Vollidioten. Jedenfalls ist der Duke danach am Boden zerstört und überlegt sich das nochmal, ob er Gewalt wirklich ablehnt, nachdem er aber erst zum Alkoholiker geworden ist. Aber dann redet ihm sein Hausmädchen kurz ins Gewissen und dann ist er kein Alkoholiker mehr, sondern wieder topfit. Ach so, und dann gibt's noch eine an Geschichtsrevisionismus grenzende Plotline um King George, den Zaren Alexander den Großen und den Kaiser Wilhelm II. - King George ist natürlich der strahlende Held und supertoll und man kann absolut nichts an ihm kritisieren, der Zar wird vom dämonischen Rasputin unter Drogen gesetzt und manipuliert und Wilhelm II. ist schlichtweg ein Schwachkopf (das könnte allerdings historisch korrekt sein). Und dann gibt's da irgendeine Intrige, die den ersten Weltkrieg auslöst, weil irgend so ein Typ einen Hass auf Kapitalisten, den Adel und Monarchie hat (es hat irgendwas mit seinen Eltern zu tun) und deswegen alle Könige/Zaren/Kaiser gegeneinander aufhetzt und zerstören will.


Am Ende werden dann jedenfalls die King's Men gegründet.

Fazit: Überflüssiger, ärgerlicher Quatsch voller Klischees, den man sich nicht antun muss.
Serienjunkie91
Serienjunkie91

7 Follower 99 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 13. März 2022
Also den ersten Film der Kingsman fand ich super. Der zweite Film war dann schon etwas gewöhnungsbedürftiger....aber dieser Film hier, der ist einfach nur schlecht. Die Story total bescheuert - und nicht auf eine gute Weise wie in Teil 1 - stattdessen der alberne Versuch Geschichte neu zu schreiben, was aber mal so gar nicht gut klappt.
Weiß nicht was sich die Macher bei diesem Film gedacht haben, man hätte es sich aber sparen können.
Und das kann ich auch nur allen Lesern empfehlen: Spart euch die Zeit!
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