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Lamya
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5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Requiem for a Dream" ist ein Film wie kein anderer. Er packt einen von der ersten Minute an. Schauspielerisch eine spitzen Leistung. Kamera, Musik, alles passt einfach. Im Grunde läuft alles auf das wirklich krasse Ende hinaus. Den Film muss man sich einfach anschauen. Mein Tip: Trailer vorher nicht anschauen, denn dieser in dem Film einfach nicht gerecht. Der Film ist ein absolutes Meisterwerk!
So, ich geb dem Film an dieser Stelle auch mal die 10 Punkte die er verdient! Ich hab den Film mal zufällig gesehen und war begeistert. Zwar kein Film den man sich öfter mal anschaut aber doch einer der Intensivsten Filme die ich bis jetzt gesehen hab. Der Film beschäftigt einen lange.....
HUNDERT PROZENTIGE 10. dieser Film ist der hammer...jedoch nichts für weichgesinnte. kein film nachdem man gute gefühle hat. jedoch lernt man eine menge...diese abgründe die durch die drogen erreicht werden sind echt krass..und wie das dargestellt wird ist einfach der wahnsinn...ich werde diesen film nieeee vergessen..hammer gute schauspieler jared leto ist nun mal der wahnsinn...unbedingt ansehn..!!!!!!!
Bilderreiche, stark gespielte, authentische Verfilmung verschiedener Personen und Ihrer Süchte & Träume!
Drogen, Reichtum, Schönheit, Spaß, Liebe, Ansehen - und Ihr klägliches Scheitern!
Sehr guter & treffender Filmtitel, starke Besetzung & beeindruckende Kameraführung /Schnitt sowie Musikauswahl.
Etwas Punkteabzug gibt es für die Optik & Gesundheit der Drogenkonsumenten. Zwar schon besser dargestellt als in manch anderem Film aber noch nicht real genug - Blasse Lippen, geschwollene Augen und blasse, fahle Haut reichen nicht ganz aus um die Langzeitschäden von LSD, THC, Koks & Heroin (in the mix) zu demonstrieren!
Die Jahreszeiten vergehen und die Droge ergreift nach & nach mehr Besitz - bis zum tragischen Schluss...
Sehr eingehend, fesselnd und hart!
Einer der besten und realsten Filme über Drogen & deren Auswirkungen!!! TOP!
Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Dies ist mal wieder einer dieser Filme, bei dem auch wirklich alles zusammen passt. Von der Musik (einfach nur genial), über den Schnitt (ich habe glaube ich noch keinen Film gesehen, bei dem der Schnitt so effektvoll eingesetzt wurde) bis hin zu den Schauspielern (durch Bank weg genial). Natürlich kommt auch die Story nicht zu kurz, und auch hier muss ich sagen, mit welcher Radikalität hier Darren Aronofsky vorgegangen ist einfach verehrungswürdig. Ich würde glaube ich noch Stunden über den Film schwärmen können, das beste ist allerdings ich schaue ihn mir einfach noch mal an.
"Requiem for a Dream" hab ich ebengrad angeschaut. Ich kann mich der Meinung von einigen hier meistens anschließen. Herausragend finde ich neben dem visuellen Stil mit den technisch-brillanten Effekten auch das Grundkonzept der Geschichte und den herausragenden Score.
Zur Geschichte: Der Film gefiel mir vorallem deshalb besonders, weil man hier auf die sozialen Probleme eines Menschen eingeht. Die ältere Frau nimmt lebt allein in einer größeren Wohnung, ihr Sohn Mann ist vor einigen Jahren gestorben und ihr einziger Sohn besucht sie nur manchmal. Sie fühlt sich einsam und bewahrt hauptsächlich durch den Fernseher die Verbindung zur Gesellschaft. Ihr Sohn hat jegliche Hoffnung auf eine bessere Zukunft schon längst verloren, er hat kaum Geld und wohnt mit seiner Freundin in einer Wohnung, die von den Eltern der Freundin bezahlt wird. All die Geschichten zeigen eindrucksvoll, dass jeder rgendwie Probleme hat und hier kann man auch deutlich erkennen, wer gegen sie ankämpft oder aufgibt.
10 Punkte kann ich nicht geben, weil mir die Geschichte trotzdem etwas zu kurz kommt. Weil das Ende unbefriedigend ist und weil die visuellen Effekte den Zuschauer manchmal aus der Geschichte werfen. Das heisst, dass man sich zu sehr auf die Visualisierung konzentiert und so nicht mehr die Ereignisse im Film mitfühlt. Trotzdem ein hervorragender Film, der ganz klar sich von dem einfachen Mainstream-Einerlei entfernt und den Zuschauer zum nachdenken bringen kann.
Wenn es einen Film gibt, den ich mein Leben lang nicht vergesse, dann ist es Requiem for A Dream.
Die Story ist das einen an dem Film - vielleicht nicht die Beste, aber das Zusammenspiel aus Musik, Bildern und eben der Story ist einfach perfekt gelungen.
Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass es einer der besten Filme ist, die ich je gesehen hab und den ich nie wieder sehen möchte.
Ausgezeichnete Darsteller und Regie. Bei Kamera und Schnitt gehn mir die Superlative aus. Und was warscheinlich am überragendsten an den Film war, ist die Filmmusik. Deswegen bin ich auch zu diesen Film gekommen. Das kann man nicht besser machen. Vor allem ist es ein Musterbeispiel was ein guter Soundtrack zu einen Film beitragen kann.
Für mich bisher eine der seelisch härtesten Filmerfahrungen, komplett desillusionierend und schonungslos. Visuell eine echte Meisterleistung, besticht der Film zudem mit einer göttlichen Musikuntermalung, die diesem Werk zu einem echten Vollrausch macht, nach welchem man sich keinen echten Rausch mehr wünscht. Die Definition von zerstörten Träumen und absoluter Hoffnungslosigkeit.