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    Requiem for a Dream
    Durchschnitts-Wertung
    4,6
    889 Wertungen
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    39 User-Kritiken

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    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 6. Oktober 2018
    Ich (18) habe mir gerade eben diesen Film angeschaut.
    Ich habe nur 2 Sache zu dem Film zu sagen: Der ganze Film baut sich über die meiste Zeit auf, um schließlich ein schockierenden finalen Schlag loszulassen.
    Guter Film, aber man sollte wissen ob man diese harte Darstellung verträgt.
    cityBoss H.
    cityBoss H.

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    5,0
    Veröffentlicht am 12. Februar 2018
    Der Film ist genial gemacht und ja jeder hat seine Meinung doch ich bin mir zu einhundert prozent sicher, dass jemand der sagt drogen werden auf eintönige art schlecht gemacht, denn der film wird nicht aus irgendeiner weise sondern aus den augen eines junkes gezeigt.
    Zur Information: ich have mir diesen Film völlig verballert angesehen und seit diesem Tag die Finger davon gelassen.
    Ich denkee dem Regisseuer war bewusst das er bei menschen die sich das ganze auf drigen ansehen etwas anderes bewirkt. Denn man fühlt diesen film im ganzen Körper. Es ist unendlich schön und gleichzeitig die grausame Hölle
    Michel M.
    Michel M.

    User folgen 5 Follower Lies die 82 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 24. Oktober 2017
    Der Film ist wirklich packend und mitreißend und das hat vor allem was mit der wirklich guten Kamera- und Schnittarbeit zu tun. Die Handlung nimmt einen mit und geht immer tiefer bis zum schockierenden Finale. Alle Darsteller überzeugen, sind jedoch nicht sympathisch, sodass diese die Handlung nicht alleine tragen können. Gesellschaftskritische Themen wie mangelnder Selbstwertgefühl und das Alleine-Sein werden gut aufgearbeitet.

    Insgesamt ein überragender Film zum Thema Sucht, aber kein Meisterwerk.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 657 Follower Lies die 728 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 31. Oktober 2016
    Darren Aronofskys "Requiem for a Dream" ist ein Film, der prägt sich in das Gehirn, man vergisst ihn nicht, man leidet richtig mit und somit ist er der bis dato beste Film über Sucht den ich bis jetzt gesehen habe.

    Am Anfang probiert Aronofsky nicht zu schockieren, sondern zu zeigen. So sieht man nicht wie irgendwelche Heroinspritzen in Ärme gestochen werden (außer 1 Mal), sondern die Einnahmen von Drogen werden richtig schön mit hektischem Schnitt gezeigt, wie sich die Pupille vergrößert, etc. "Requiem for a Dream" hat einen tollen Schnitt und eine wirklich sehr gelungene Inszenierung.
    Das Leben der Figuren, ihre Drogensucht, ihr Absturz, alles wird richtig stark gezeigt und der Film macht einen, wie in vielen Kritiken hier bereits geschrieben, fertig. Man fühlt sich, besonders im letzten Drittel, überhaupt nicht wohl während dem Film. Dieser ist schockierend realistisch und das macht "Requiem for a Dream" auch zu so einen herausragenden Film!
    Die vier Hauptdarsteller sind richtig stark, man fühlt richtig mit und der Score von Clint Mansell ist absolute klasse!

    Fazit: Der beste Suchtfilm den es gibt. Schockierend realistisch, intensiv und einfach herausragend.
    Veronika K.
    Veronika K.

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    4,0
    Veröffentlicht am 9. Juni 2016
    Schon 4 mal gesehen und jedes mal geht mir dieser film so unter die haut! Auch wenn einem alles etwas extrem erscheint, erinnere ich mich ständig daran, dass es tatsächlich solche schicksale gibt.
    Die spannungskurve finde ich zum nägelbeissen wunderbar!
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 12. Dezember 2014
    Ich muss jedem abraten den Film zu früh zu gucken. Mein fünf Jahre älterer Bruder hat mit ca. 15 angefangen mit alle möglichen Filme zu zeigen, darunter Fight Club und Saw. (Saw war einfach nur eklig, Fight Club aber genial), bei Requiem for a Dream war dann die Grenze. Ich hatte noch nach Monate den Film nicht überwunden, weil er mich einfach emotional so mitgenommen hat. Natürlich zeigt man so einen Film auch keinen 10/11 jährigen Mädchen. (Mir gehts inzwischen auch wieder gut, hat keinen Schaden hinterlassen...

    Paar Jahre später habe ich ihn dann nochmal geguckt und kann ihn also auch aus der Sicht eines "erwachsenen" Bewerten: Immernoch mitreißend und ein bisschen deprimierend. Auf jeden Fall nichts für nebenher.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 3.662 Follower Lies die 999 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 5. Januar 2015
    Nachdem man diesen Film gesehen hat ist man fix und fertig. Aronofsky nimmt kein Blatt vor den Mund und zeigt auf absurdeste Art und weise den Verfall der Hauptfiguren ! Mit kurzen und coolen nüchternen Bildern die so cool aneinander gefügt Würfen schafft er ihr ein wshtes Meisterwerk !
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 14. November 2014
    Ich muss sagen, dass der Film nichts für schwache Nerven ist.
    Hat mich persönlich wirklich mitgenommen und bedrückt.
    Aber genau das muss er und soll er ja!

    Die Schauspieler überzeugen alle, ausnahmslos.
    Die Filmemacher schaffen es durch geschickte, schnell Bildwechsel, gutem schlichte Sounds eine bedrückte Stimmung zu erzeugen und wodurch Eintönigkeit bzw. Hoffnungslosigkeit der Charaktere nochmal unterstrichen wird.

    Der Film beginnt ruhig, wovon man sich jedoch nicht negativ beeinflussen lassen sollte, denn mit der Zeit nimmt er zunehmend Fahrt auf.
    Für ein Drama hat er einen relativ hohen - ich nenne es mal Spannungsbogen - der mit fortlaufender Dauer immer mehr steigt und dann Zuschauer packt, bewegt und fesselt.

    Man könnte im ersten Moment sagen, dass es in dem Film um Drogen geht.
    Aber das wäre zu einfach und nur die halbe Wahrheit.
    Gerade auf der geistigen Ebene, den Blick auf das Leben, bringt dieser Film sehr viel mit und wer sich voll darauf einlässt wird etwas daraus mitnehmen und noch eine Weile über diesen Film nachdenken.

    4,5 von 5 Sternen von mir.
    Eigentlich fehlt es bei dem Film an nichts aber in meiner ersten Kritik möchte ich nicht gleich zur die Höchstpunktzahl greifen.
    Alex M
    Alex M

    User folgen 68 Follower Lies die 262 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 2. Oktober 2017
    Ein Schrecken ohne Ende, der deine letzte Hoffnung auf Besserung am Boden zertrümmert. Bärenstarke 10/10
    Ziemlich beste Filmkritiken
    Ziemlich beste Filmkritiken

    User folgen 13 Follower Lies die 78 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 10. Oktober 2012
    Wie ich Requiem for a Dream erlebt habe:

    “Summer”. Die Sonne scheint im Film, den Darstellern geht es scheinbar (noch) nicht gänzlich schlecht und doch will so gar keine Sommerstimmung bei mir aufkommen. Der Film zieht mich von der ersten Sekunde an in einen Sog, dem ich mich nicht entziehen kann, es aber eigentlich im tiefsten Innern gerne jetzt schon tun würde. Ein Schnitt jagt den nächsten, es folgen Bildeinstellungen und Sequenzen wie ich Sie so noch nicht erlebt habe. Und das im Minuten-, ja sogar Sekundentakt. Der Score von Clint Mansell dazu ist einfach grandios, so unglaublich einprägsam und doch so unheilbringend, dass es mir kalt den Rücken herunterläuft. Und wir sind immer noch beim Abschnitt Sommer, wo soll das noch hinführen? Auf Sommer folgt in den seltensten Fällen der Frühling, warum sollte es hier auch anders sein. Unerbittlich geht es also weiter. Ohne Pause zum Luft holen, vielmehr wird mir die Luft genommen. Die Bildschnitte werden nicht weniger, dafür wird dieses Gefühl der Unbehaglichkeit von Sekunde zu Sekunde immer schlimmer. Der Magen zieht sich mir zusammen, was für ein Film! Es geht nicht nur mit den Hauptdarstellern bergab, auch mich zieht es in ein schwarzes Loch. Fröhlich und glücklich sein, was ist das? Ich weiß es nicht mehr, ist aber auch egal, die Talfahrt ist ja noch nicht zu Ende. Das Hinschauen tut schon lange richtig weh, aber wegschauen geht leider auch nicht. Dazu immer wieder das ”Lux Aeterna” von Clint Mansell, so schön, so episch und dabei auch so unglaublich traurig. Mit jedem Mal hören macht es die ganze Sache noch auswegloser als sie es eh schon ist. Dann ist der Film aus, zum Glück möchte man sagen und doch auch irgendwie wieder nicht. Zurück bleibe ich, ein Häufchen Elend. Selbst zum weinen fühle ich mich zu traurig, zu leer, einfach am Boden zerstört. Nichts wie ins Bett und schlafen denke ich, hoffentlich kommt ein Alptraum, der mich auf bessere Gedanken bringt…

    Aus dem Kopf geht einem dieser Film aber nie wieder!

    Die komplette Kritik gibt es auf www.ziemlich-beste-filmkritiken.de oder kurz www.zbfk.de zu lesen.
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