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Brodie1979 ..
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2,5
Veröffentlicht am 19. August 2025
Ob dies ein Sequel oder ein Reboot ist, spielt eigentlich keine Rolle. Im Kern ist es die gleiche Kiste wie sonst: ein paar Studenten gehen in einen Wald und gelangen dort an fiese Gestalten, die sie blutig abmurksen. Es gibt aber eine Rahmenhandlung dazu, in der ein Vater (immerhin Matthew Modine) nach seiner Tochter sucht und wir können in Rückblenden sehen, was mit ihr passiert ist. Der Unterschied zu den vorherigen Filmen liegt in der titelgebenden Foundation: hier ist es eine eingeschworene, in sich geschlossene Gemeinschaft, welche ihr Gebiet verteidigt und keine entstellten Kannibalen. Mit einem entsprechenden Härtegrad presst der Film dann zwar wenig Neues, aber viel effizientes aus der Story raus. Insbesondere im Abspann gibts noch ein wenig Extra.
Fazit: In der Tat etwas anders gestalteter Film der Reihe mit hohem Härtegrad!
Man hat jetzt ein neues Schema was man nach so viel Mist auch verstehen kann. Denn man hat keine Menschenfressende Monster mehr. Ich selber finde das neue Schema es total misslungen. Dafür hat der Film gute Effekte, etwas Brutalität, solide Szenen und ein tolles Ende. Aber auch hier kann ich mit den Darstellern nichts anfangen. Also für Fans der Reihe ist das hier nichts. Für mich ist es Platz 3 der Reihe.
Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Film mit einer neuen, schlechten Idee aber guten Effekten und einem tollen Ende.
Dafür hat man nun also 7 Jahre gebraucht. Politisch korrekt in Sachen sexuelle Gesinnung und Hautfarbe…, wo zum Teufel bin ich gelandet, auf der Berlinale? Bei Wikipedia steht: Das bisherige Konzept der Reihe…wurde fallen gelassen, und ja, das merkt man. Ich mach‘s mal kurz: Der Film versucht irgendwie intellektueller zu sein als seine Vorgänger, benutzt aber doch so ziemlich jedes genrebezogene (vor allem blutige) Klischee und…, er ist viel zu lang. Ähnlich wie bei „Saw“, „Hostel“ oder „I Spit on Your Grave“ wurde es auch bei „Wrong Turn“ von Mal zu Mal schlechter.
Ich ginge bei diesem Teil davon aus, daß er wie die Anderen Wrong Teile sind. Als es zum ersten Zusammenstoß der Foundation war, war ich dann doch ein wenig Enttäuscht. Gewisse Punkte im Film waren nachvollziehbar, doch bei dem seltsamen Ende war ich dann doch raus.
Ich bin völlig frei ohne Vorfreude an den Film gegangen, auch ohne Gedanken an die Vorgänger mit den Mutanten. Ich wurde gut unterhalten. Eine Menge überraschender Wendungen bis zum Abspann. Erfreulicherweise kommt der Film auch größtenteils ohne die typischen "Ich verhalte mich total dämlich und irrational Momente" der Protagonisten aus.
Oh mann der letzte wrong turn ist der letzte Schrott hört auf wenn ihr keine Ideen mehr habt lasst es echt jetzt . Die gemeinsamen Brüder gehören einfach zu sammen das macht wrong turn aus
ich hatte mich auf den wrong turn 7 , wirklich gefreut , sehr lange drauf gewartet bin voll enttäuscht , die handlung , die darsteller voll langweilig bin fast eingeschlafen , schade drumm
Ich fande anfangs den Film recht interessant aber nach und nach wurde der Film schlechter und schlechter. So eine schlechte Geschichte und dann noch immer diese Szenen die für Verwirrung sorgen. Z.b das Ende