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Christian Alexander Z.
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5,0
Veröffentlicht am 10. April 2026
Selten sieht man so perfektes Unterhaltungskino. Und genau dafür sind 5* gerechtfertigt, auch wenn es keine Filmkunst ist. Wir sehen einen warmen, angenehmen Liebesfilms, einen Thriller mit korrupten Polizistenspoiler: und einen Film in dem das Gute siegt. Das ganze ist von Mark Williams wirklich meisterlich zusammengesetzt, es hätten gern 30 Minuten mehr sein können.
Liam Neeson ist einer der Schauspieler der aus platten Figuren einen guten Charakter macht. Das war auch hier so. Es ist ein Standard Liam Neeson Film der nichts neues macht. Die Badguys sind ok, die Handlung ist solide und der Film ist sehr spannend. Die Action ist sehr zerschnitten was daran liegt das Liam Neeson in die Jahre gekommen ist. Aber die Action ist schon ganz ok. Liam Neeson ist hier auch wieder toll und währe der Film ohne Liam Neeson, würde er definitiv schlechter ausfallen. Man kann das erwarten was man von ihm erwarten kann. Jai Courtney ist ein Schauspieler den ich nicht mag aber hier ist er ok und sonst ist der Cast ganz gut.
Insgesamt ist es ein solider Film der sehr spannend ist und durch Liam Neeson ein besserer Film wurde.
Lima Neeson schleppt sich mehr schlecht als recht durch eine hanebüchene und unmotiviert zusammengebastelte Geschichte voller billiger archetypischer Charaktere. 1 1/2 Stunden quälende vorhersehbare Langeweile - die am Ende die Frage offen lässt - warum ?
*spielt jemand der in Filmen wie „Schindlers Liste“ und „Rob Roy“ glänzte so ein Mist.
Ohne Liam Neesan wäre der Film wahrscheinlich eher untere Durchschnittsware. Die Handlung ist ziemlich vorhersehbar und die Charaktere, besonders die bösen handeln und wirken doch sehr klischeehaft. Ein bischen Action und Spannung ist dann aber doch noch dabei und die Rolle, die Neesan verkörpert, ist obwohl ein Meisterbankräuber trotzdem ziemlich sympatisch. Nette kurzweilige Unterhaltung ohne viel Überraschungselement.
Typischer Liam Neeson-Thriller nach dem Motto "What you see, is what you get". Da ich für den Iren eine Schwäche habe und ihn eigentlich immer gerne sehe, gibt's solide 3 Sterne.
Kann man gucken. Kurzweilige 08/15 Action ohne zu übertreiben. Viele Bekannte Gesichter runden den B-Movie alles in allem einigermaßen ab. 90 Minuten.... sogar ohne vorspulen und Handy-Ablenkung möglich, weil das Hauptdarsteller-Pärchen so gut harmoniert. Story ist unglaublich einfach vorhersehbar... aber das sollte wohl dann so sein.
Wenn ein „ehrlicher Dieb“ sein Geld zurückgeben will, einen Deal mit der Polizei machen will um nicht allzu lange in den Knast zu müssen, und dass auch noch wegen einer Frau, dann klingt das, wie ich finde, erstmal nicht groß nach einem spannenden Plot. Nun nimmt man den „ehrlichen Dieb“ verständlicher Weise erstmal nicht für voll, schon mal, weil es sich bei der Geldsumme um schlappe 9 Mio. $ handelt. Wer gibt die schon freiwillig zurück? Irgendwie ahnt der Zuschauer aber, was denn dann kommen muss, schließlich ist so ein Batzen Geld für die stetig unterbezahlten Polizisten dieser Welt, wahrlich eine schwer zu wiederstehende Verlockung. Ehrlicherweise dachte ich, dass Robert Patrick als Agent Sam Baker den Part des „bösen“ Polizisten übernimmt, leider weit gefehlt, seine Arbeitszeit in „Honest Thief“ ist auf ein Minimum beschränkt. Wer jetzt auf eine spannende Story hofft, könnte enttäuscht werden. Fesselnd ist anders. Man weiß, was kommt, und ohne die Action- Sequenzen wäre das ein ziemlich langweiliges Ding. Wer den Trailer sieht, hat eigentlich alles gesehen, viel mehr ist nicht. Jai Courtney mimt den ganz „bösen Polizisten“, macht das mehr als ordentlich, Kate Walsh als Annie- naja…, was will man sagen, einmal „Privat Practice“ immer „Private Practice“. Hat mit Liam Neeson schon im Ober-Langweiler „The Secret Man“ zusammen gespielt, war auch nicht viel besser. Bleibt noch Liam Neeson himself. Dreht mit 69 einen Film nach den anderen, kommt in 2021 mit „The Marksman“ und „The Ice Road“ noch mindestens zweimal daher, ich persönlich finde sein Schauspiel auf Dauer ein wenig überraschungslos, stereotyp. Daraus ableitend kann ich „Honest Thief“ nicht so recht empfehlen.