Samaritan
Durchschnitts-Wertung
2,9
92 Wertungen

16 User-Kritiken

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Mateo
Mateo

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5,0
Veröffentlicht am 10. Februar 2026
Der Film Samaritan ist meiner Meinung nach absolut Top und sehenswert, und ich kann viele der negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Für mich handelt es sich um einen gelungenen Fantasy-Science-Fiction-Film, der vor allem durch seine ernsthafte Atmosphäre und eine ungewöhnliche Superheldenfigur überzeugt.

Sylvester Stallone zeigt nach Rambo erneut, dass er auch in dieser Rolle überzeugt. Er verkörpert einen verletzlichen Superhelden, der nicht unverwundbar ist, sondern menschliche Schwächen zeigt und gerade dadurch glaubwürdig wirkt. Im richtigen Moment weiß er sich zu wehren, anderen zu helfen, Leben zu retten und seiner besonderen Rolle gerecht zu werden.

Der Film verzichtet größtenteils auf Humor und wirkt insgesamt eher ernst und düster. Das empfinde ich jedoch nicht als Schwäche, sondern als bewusste Entscheidung, die gut zur Geschichte passt. Gerade diese Ernsthaftigkeit verleiht dem Film Tiefe und hebt ihn von typischen Superheldenfilmen ab.

Insgesamt bleibt Samaritan ein spannender Actionfilm mit Fantasy-Elementen, der durch Atmosphäre, Charakterdarstellung und eine ruhige, aber kraftvolle Erzählweise überzeugt. Ich kann den Film daher uneingeschränkt empfehlen.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 933 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 8. März 2025
Stallone als Superheld klingt toll aber im Alter von über 70 Jahren eher nicht. Aber dafür ist es mal kein Superheldenfilm der übertrieben viel CGI nutzt. Dafür sieht am Ende der CGI verjüngte Stallone echt schlecht gemacht aus. Die Action ist gut und auch die Effekte können sich sehen lassen. Sylvester Stallone unterhält und spielt gut und die Autos der Schurken sind schon geil. Der Junge nervt aber man kann es aushalten und sonst ist alles grundsolide.

Insgesamt ist es ein solider Film der einen guten Stallone sowie gute Action und Effekte bietet.
Matthias Sitzler 1960
Matthias Sitzler 1960

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5,0
Veröffentlicht am 29. Oktober 2023
Mister Stallone in absoluter Bestform. Ich war schlichtweg begeistert. Dieser Mann hat gelernt auch aus Verlierern Gewinner zu machen und bringt diese Begabung perfekt auf die Leinwand. Natürlich gibt es auch Kritiker. Aber Denen muss auch mal gesagt werden dass ein Stallone in Deren Augen drehen könnte was Er will. Es blieben immer Zweifel an seinem Können. Das ist absoluter Blödsinn und nur durch puren Neid zu erklären. Dieser Gott des Zelluloid hat es fertig gebracht wie kaum ein anderer Schauspieler die Zuschauer über Jahrzehnte in die Kinos zu bewegen und einfach nur Spaß zu haben. Was soll Er denn noch machen? Er hat Alles getan um uns 90 Minuten zu unterhalten. Macht ihr Ihm das mal nach. Ihr Kritiker deren Namen niemand kennt.
Gruß Matthias Sitzler
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 3. November 2022
Ein ganz netter Actionfilm der mit Fsk 16 anstatt 12 noch viel besser rübergebracht werden kann.
Das Ende ist zumindest richtig gut und spannend. Der Anfang und die Mitte extrem viel Story mit ein bisschen Action.
Ansonsten gut gespielt von Stallone.
Mal ein etwas andere Superhelden Film, den man sich anschauen kann.
Zoltan C
Zoltan C

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4,0
Veröffentlicht am 23. Oktober 2022
Uns ist es gut gefallen. Verstehe die leute nicht die da 1 Sterne geben. Nur B movies und Öde Horrorfilmen bekommen von mir 1 Sterne. Das einzige Manko ist das CGI verjüngerung oh my gosh 藍
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 15. Oktober 2022
Wir fanden den Film sehr enttäuschend. Schlechte Effekte, dünne Story. Stallone hat schon einmal bessere Filme gedreht.
Marc Senn
Marc Senn

11 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. September 2022
Hmm hab in heute gesehen.
Fand in eigentlich nicht Schlecht.
Bisschen Copland weil er hat ja auch da eher am schluss den zurückgeschlagen und den halben Film eher passiv.
Nur am schluss wars eher Doo, das Joe den Rauch nichts macht ist klar, aber die 2 Normal Menschen wären nach dem 4-5 Atmen nicht mehr so Lebendig in dem Feuer und Rauch. Und der junge hätte sich seehr schmerzhaft verbrannt, metal und Feuer.
Fand auch Copland genial, war damals im Kino.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. September 2022
SUPERHELDEN OHNE UMHANG
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Erst kürzlich bin ich im Free TV wiedermal über eine Szene aus Rambo gestolpert, in welcher sich dieser durch die Abwasserkanäle jener Kleinstadt kämpft, die Sheriff Brian Dennehy unter seiner Fuchtel hat. Eine ganze fette Karriere später ist Sylvester Stallone annähernd wieder dort gelandet, wo er angefangen hat: Als Underdog und Eigenbrötler mit traumatischer Geschichte, der von allen in Ruhe gelassen werden will und den man besser nicht provozieren sollte, würde man Wert auf die eigene Gesundheit legen. Stallone ist naturgemäß sichtlich älter geworden, und manches Mal kommt die erfahrene Bequemlichkeit eines Mario Adorf durch, der ihm mittlerweile ähnlich sieht und genauso wie Liam Neeson für Gerechtigkeit nur sorgt, wenn’s notwendig wird. Stallone kann es noch, wobei er am besten ist, wenn er, desillusioniert vom Leben, allen anderen aus dem Weg geht. Bevor also der Expendable nur noch Dramen macht, in denen er als Einzelgänger eben seine Runden dreht, probiert er‘s nochmal mit einem Genre, für welches er niemals je Interesse gezeigt hat: Jenes des Superheldenfilms.

Aufgrund seines kaum mehr kaschierbaren Alters (auch nicht mit Botox) gibt der Planet Hollywood-Gründer einen immerhin noch rüstigen Müllmann, der irgendwo in einer tristen Gegend der fiktiven Stadt Granite City altes Zeug sammelt, um es wieder zu reparieren. Beobachtet wird er dabei vom dreizehnjährigen Nachbarsjungen Sam, der seine Freizeit damit verbringt, den legendären Superhelden Samaritan auf die Spur zu kommen. Angeblich soll der vor 25 Jahren den Showdown mit seinem bösen Bruder Nemesis überlebt haben. Wenn‘s nicht der Schulwart ist oder der Busfahrer, dann zumindest dieser lakonische Hoodieträger, der den Jungen zuletzt bei einer Prügelei so hemdsärmelig die Haut gerettet hat. Das muss er sein, denkt sich Sam, und investigiert zum Leidwesen des Alten beharrlich weiter, währenddessen sich ein zwirbelbärtiger Nemesis-Fan langsam zum Idol für eine unzufriedene Armutsgesellschaft aufschwingt, nur um reuelos Verbrechen zu verüben. Dabei tobt die Anarchie in einer an Gotham City erinnernden, regennassen Metropole, die jemand ähnlichen wie Batman dringend nötig hat.

Klar, wie es enden wird? Nicht so ganz. Das überrascht in erster Linie nicht deswegen, weil Julius Avery, der zuletzt mit dem kruden Weltkriegshorror Operation: Overlord von sich reden machte, sondern vielleicht trotz der Graphic-Novel-Vorlage von Bragi F. Schut, der so hinreißende Skripts wie zum Beispiel für Der letzte Tempelritter ausgearbeitet hat. Zum Glück ist dem Schreiberling bei Samaritan nicht ganz so sehr die Feder ausgekommen. Die Superheldenreminiszenz für einen wie Stallone zeigt seine Sympathie für den rockigen Rambo, der keinerlei Cape nötig hat – allerdings so manch stützendes Grundmuster des Actionkinos, das mit Vaterfiguren wie Arnie in Last Action Hero oder Terminator 2 das Herz am rechten Fleck sucht. Als Sidekick fungiert in diesen Filmen stets ein mutiger Frischlingsteenie, der durch seinen Idealismus dem alten Beschützer durchaus noch etwas beibringen kann – oder ihn gar aus der Reserve lockt. Diesem System folgt auch Samaritan, macht dabei seine Sache aber ganz solide, wenn auch mit einigen auffälligen tricktechnischen Abzügen wie zum Beispiel einen in Rückblenden zu sehenden verjüngten Superhelden, dem das glatte Gesicht entgleist. Pilou Asbæk ist dabei ein sich selbst überschätzender, eitler Antagonist und erinnert an die platten Finsterlinge aus Stallones frühen Reißern, die sich kaum mit komplexen Handlungen aufhielten.

Samaritan ist ebenso wenig komplex. Durch die neue Synchronisation Jürgen Prochnows, an die man sich noch gewöhnen muss, stockt der Erzählfluss. Während der Plot bisweilen durchaus Potenzial hat, fehlt dem Ganzen das inspirierte Etwas. Überraschungen mag es geben, wenn man sich darauf einlässt und die Stars der Achtziger einfach noch nicht in die wohlverdiente Pension schicken will.
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Matzmatz58
Matzmatz58

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1,0
Veröffentlicht am 30. August 2022
Seine Filme werden immer schlechter. Nur was für beinharte Sly-Fans. Wie werden sich seine jüngeren Filmpartner später ärgern, daß sie sowas in ihrer Filmographie haben.
Zaccaria . R
Zaccaria . R

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0,5
Veröffentlicht am 29. August 2022
É un film ipocrita, vogliono dare un messaggio che i poveri sono il male che oggi in america sono sempre di più, gente che dorme sotto grattacieli li spostano sempre verso le prifirie ecc...
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